Produktbild: Drei Tage und ein Leben

Drei Tage und ein Leben Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

80652

Erscheinungsdatum

05.09.2017

Verlag

Klett-Cotta Digital

Seitenzahl

270 (Printausgabe)

Dateigröße

3085 KB

Auflage

1. Auflage 2017

Originaltitel

Trois jours et une vie

Übersetzt von

Tobias Scheffel

Sprache

Deutsch

EAN

9783608108767

Beschreibung

Rezension

»Einfühlsam schildert der Autor die Geschichte aus unterschiedlichen Perspektiven, geschickt entwickelt er eine spannungsgeladene Dramaturgie, bei der nichts dem Zufall überlassen wird, bis sich alles in einer äußerst überraschenden Volte auflöst. Ein toller, erstklassig komponierter Psychothriller.«
Sibylle Peine, Dresdner Zeitung, 19.02.2018

»Ein erstklassig komponierter Psychothriller.«
Sybille Peine, Ruhr Nachrichten, 17.01.2018

»Am Ende dieses meisterhaften Romans entgleitet dem Protagonisten sein Leben ein weiteres mal. Der Autor versteht es, seine Leser bis zuletzt schaudern zu lassen.«
Literatur-Spiegel, 09.2017

»Ein faszinierendes Panorama eines Lebens, das von kindlicher Schuld lebenslang gequält und geängstigt wird. Fast unmöglich, sich dem Sog der Gefühls- und Gedankenwelt als Leser zu entziehen, Spannung, sprachliche Eleganz und psychologische Entfaltung in einem.«
Anton Philipp Knittel, Heilbronner Stimme, 12.2017

»Lemaitre spürt feinnervig der Dynamik von Schuld und Sühne im Dorf und im Leben des Helden nach. Dostojewski in der französischen Provinz.«
Birgit Eckes, Kölnische Rundschau, 12.2017

»Ein Buch zum Verschlingen.«
Westfälische Nachrichten, 12.09.2017

»Eine klug konstruierte Geschichte, die sich wegliest wie nichts.«
Caroline Wornath, hessenschau, 10.2017

»Schuld und Verdrängung, Angst, Scham und Lügen sind die zentralen Themen dieses Buches, dessen Autor mit großer Meisterschaft und bewundernswertem Gespür für Nuancen beklemmende Szenen und verstörende Entwicklungen schafft.«
Erik Lim, südwestpresse, 10.2017

»Wie Lemaitre die Schuld eines Kindes beschreibt, die Nöte angesichts von Befragungen, die Ängste, den Schmerz, das ist die große psychologische Literatur.«
Westfälischer Anzeiger, 11.10.2017

»Lemaitre nimmt uns mit in die Tiefe einer Täter-Psyche, analysiert dessen Ängste und zeigt die verzweifelten inneren Kämpfe auf.«
Caroline Wornath, hessenschau, 10.2017

»Das unbegreifliche Verbrechen macht die Risse in der Gesellschaft sichtbar, aber noch wichtiger ist das Psychogramm des minderjährigen Täters. Schuld und Sühne in der Provinz.«
Nürnberger Presse, 10.2017

»Ein packendes Buch [...]. Bis zuletzt hält sich die Spannung.«
Alois Knoller, Augsburger Allgemeine, 10.2017

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Format

ePUB

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Nein

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Ja

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Barrierefreiheit

  • nicht oder eingeschränkt barrierefrei

Verkaufsrang

80652

Erscheinungsdatum

05.09.2017

Verlag

Klett-Cotta Digital

Seitenzahl

270 (Printausgabe)

Dateigröße

3085 KB

Auflage

1. Auflage 2017

Originaltitel

Trois jours et une vie

Übersetzt von

Tobias Scheffel

Sprache

Deutsch

EAN

9783608108767

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Bewertung am 06.10.2021

Bewertungsnummer: 1582350

Bewertet: eBook (ePUB)

Antoine ist einsam, seine Freunde verbringen ihre Nachmittage mit Playstation spielen, aber das hat seine Mutter verboten. Deshalb verbringt Antoine seine Nachmittage im Wald, nur der kleine Remi leistet ihm Gesellschaft. An einen dieser Nachmittage verspürt Antoine plötzlich eine unglaubliche Wut auf alles und jeden, er schnappt sich einen Stock und erschlägt Remi. Antoine lässt den toten Jungen versteckt im Wald zurück. Aus großer Angst vor dem Gefängnis behält er alles für sich und muss mitansehen, wie sich die Bewohner des Dorfes gegenseitig verdächtigen, wer an dem Verschwinden von Remi Schuld hat. Wird  Antoine noch die Wahrheit sagen?

Bewertung am 06.10.2021
Bewertungsnummer: 1582350
Bewertet: eBook (ePUB)

Antoine ist einsam, seine Freunde verbringen ihre Nachmittage mit Playstation spielen, aber das hat seine Mutter verboten. Deshalb verbringt Antoine seine Nachmittage im Wald, nur der kleine Remi leistet ihm Gesellschaft. An einen dieser Nachmittage verspürt Antoine plötzlich eine unglaubliche Wut auf alles und jeden, er schnappt sich einen Stock und erschlägt Remi. Antoine lässt den toten Jungen versteckt im Wald zurück. Aus großer Angst vor dem Gefängnis behält er alles für sich und muss mitansehen, wie sich die Bewohner des Dorfes gegenseitig verdächtigen, wer an dem Verschwinden von Remi Schuld hat. Wird  Antoine noch die Wahrheit sagen?

Intensiver Lesestoff

Bewertung am 24.06.2019

Bewertungsnummer: 348866

Bewertet: eBook (ePUB)

Der zwölfjährige Antoine hat dem Tod ins Auge geblickt — und jetzt muss er sein ganzes Leben lang diese Schuld tragen. Lemaitre beschreibt die Angst und Verzweiflung Antoines unglaublich lebhaft und nachvollziehbar. Der Leser verfolgt Antoine auf Schritt und Tritt, muss das grausame Geheimnis mit ihm teilen. Auf kaum mehr als 200 Seiten wird Antoines Innenleben beschrieben, auf eine Art und Weise, die einen bleibenden Eindruck hinterlässt. Unmöglich aus der Hand zu legen!

Intensiver Lesestoff

Bewertung am 24.06.2019
Bewertungsnummer: 348866
Bewertet: eBook (ePUB)

Der zwölfjährige Antoine hat dem Tod ins Auge geblickt — und jetzt muss er sein ganzes Leben lang diese Schuld tragen. Lemaitre beschreibt die Angst und Verzweiflung Antoines unglaublich lebhaft und nachvollziehbar. Der Leser verfolgt Antoine auf Schritt und Tritt, muss das grausame Geheimnis mit ihm teilen. Auf kaum mehr als 200 Seiten wird Antoines Innenleben beschrieben, auf eine Art und Weise, die einen bleibenden Eindruck hinterlässt. Unmöglich aus der Hand zu legen!

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Drei Tage und ein Leben

von Pierre Lemaitre

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Meinung aus der Buchhandlung

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Chau Mendt

Thalia Dresden – Schillerplatz

Zum Portrait

5/5

Drei Tage, die ein ganzes Leben prägen

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Innerhalb weniger Minuten hat sich sein Leben komplett verändert. Er ist ein Mörder. Doch die beiden Bilder passen nicht zusammen: Man kann nicht zwölf Jahre alt und gleichzeitig ein Mörder sein. Eine Geschichte, die zeigt, dass das Leben so verletzlich und irreversibel ist – und dennoch weiterläuft. Pierre Lemaitre behandelt in seinem Buch „Drei Tage und ein Leben“ das Leben eines Jungen, das nach einem schicksalhaften Tag für immer von Schuld geprägt ist. Im Zentrum steht der zwölfjährige Antoine. Er lebt mit seiner Mutter in einfachen Verhältnissen in der kleinen französischen Gemeinde Beauval. Freunde? Kaum welche. Einzige Vertraute: der Nachbarshund. Zu allem Überfluss fehlt es ihm an elterlicher Fürsorge und emotionaler Unterstützung, was ihn isoliert und nach und nach in eine depressive Stimmung drängt – auch wenn das nie ausdrücklich gesagt wird, merkt man es an seinen Handlungen. Dann geschieht etwas Schreckliches: Sein einziger Freund, der Nachbarshund, wird vor seinen Augen erschossen. Ab diesem Moment nimmt das Unglück seinen Lauf, und Antoines Leben verändert sich für immer. Lemaitre schafft es, das Leben eines jungen Menschen in all seiner Verletzlichkeit und Komplexität zu zeigen. Seine Sprache ist präzise, kraftvoll und eindringlich – man spürt jede Szene, jede Emotion. Der Spannungsbogen rund um den Tod des kleinen Rémi hält einen von der ersten bis zur letzten Seite gefangen. Auch später verliert die Geschichte nie an Intensität. Besonders beeindruckend: Die Figuren wirken lebendig, echt und vielschichtig. Einige Szenen sind hart und verstörend, wirken dabei aber realistisch – so, wie das Leben eben manchmal grausam ist. Darüber hinaus behandelt das Buch Themen, die in unserer Gesellschaft oft zu wenig Beachtung finden: die Folgen verdrängter Ereignisse und verschobener Prioritäten – und wie stark das Leben aller Beteiligten dadurch beeinflusst wird. Gerade in der heutigen Zeit ist das ein Thema von großer Relevanz. Ob Antoine als Täter auffliegt oder nicht, hält die Spannung aufrecht, und man will das Buch einfach nicht aus der Hand legen. Lemaitre beschreibt seine Figuren so genau und zeigt ihre inneren Konflikte so authentisch, dass man richtig in ihre Welt eintaucht. Kurz gesagt: Wer Krimis oder Dramen mit komplexen Figuren, emotionaler Tiefe und spannendem Plot mag, kommt an „Drei Tage und ein Leben“ nicht vorbei. Ein Buch, das einen noch lange beschäftigt – und manchmal sogar ein bisschen den Blick aufs eigene Leben schärft.
  • Chau Mendt
  • Buchhändler/-in

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Drei Tage, die ein ganzes Leben prägen

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Innerhalb weniger Minuten hat sich sein Leben komplett verändert. Er ist ein Mörder. Doch die beiden Bilder passen nicht zusammen: Man kann nicht zwölf Jahre alt und gleichzeitig ein Mörder sein. Eine Geschichte, die zeigt, dass das Leben so verletzlich und irreversibel ist – und dennoch weiterläuft. Pierre Lemaitre behandelt in seinem Buch „Drei Tage und ein Leben“ das Leben eines Jungen, das nach einem schicksalhaften Tag für immer von Schuld geprägt ist. Im Zentrum steht der zwölfjährige Antoine. Er lebt mit seiner Mutter in einfachen Verhältnissen in der kleinen französischen Gemeinde Beauval. Freunde? Kaum welche. Einzige Vertraute: der Nachbarshund. Zu allem Überfluss fehlt es ihm an elterlicher Fürsorge und emotionaler Unterstützung, was ihn isoliert und nach und nach in eine depressive Stimmung drängt – auch wenn das nie ausdrücklich gesagt wird, merkt man es an seinen Handlungen. Dann geschieht etwas Schreckliches: Sein einziger Freund, der Nachbarshund, wird vor seinen Augen erschossen. Ab diesem Moment nimmt das Unglück seinen Lauf, und Antoines Leben verändert sich für immer. Lemaitre schafft es, das Leben eines jungen Menschen in all seiner Verletzlichkeit und Komplexität zu zeigen. Seine Sprache ist präzise, kraftvoll und eindringlich – man spürt jede Szene, jede Emotion. Der Spannungsbogen rund um den Tod des kleinen Rémi hält einen von der ersten bis zur letzten Seite gefangen. Auch später verliert die Geschichte nie an Intensität. Besonders beeindruckend: Die Figuren wirken lebendig, echt und vielschichtig. Einige Szenen sind hart und verstörend, wirken dabei aber realistisch – so, wie das Leben eben manchmal grausam ist. Darüber hinaus behandelt das Buch Themen, die in unserer Gesellschaft oft zu wenig Beachtung finden: die Folgen verdrängter Ereignisse und verschobener Prioritäten – und wie stark das Leben aller Beteiligten dadurch beeinflusst wird. Gerade in der heutigen Zeit ist das ein Thema von großer Relevanz. Ob Antoine als Täter auffliegt oder nicht, hält die Spannung aufrecht, und man will das Buch einfach nicht aus der Hand legen. Lemaitre beschreibt seine Figuren so genau und zeigt ihre inneren Konflikte so authentisch, dass man richtig in ihre Welt eintaucht. Kurz gesagt: Wer Krimis oder Dramen mit komplexen Figuren, emotionaler Tiefe und spannendem Plot mag, kommt an „Drei Tage und ein Leben“ nicht vorbei. Ein Buch, das einen noch lange beschäftigt – und manchmal sogar ein bisschen den Blick aufs eigene Leben schärft.

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P. Kurbach

Thalia Osnabrück

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5/5

Französischer Krimi.

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der unnötige Tod des Nachbarhundes setzt Ereignisse in Gang, die fortan das Leben von Antoine (12) bestimmen. Bis zum Schluss kennen nur die Leser eine tragische Wahrheit. Top!
  • P. Kurbach
  • Buchhändler/-in

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5/5

Französischer Krimi.

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der unnötige Tod des Nachbarhundes setzt Ereignisse in Gang, die fortan das Leben von Antoine (12) bestimmen. Bis zum Schluss kennen nur die Leser eine tragische Wahrheit. Top!

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Drei Tage und ein Leben

von Pierre Lemaitre

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