Produktbild: Das Recht zu strafen
Band 495

Das Recht zu strafen

3

13,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.09.2017

Verlag

Grafit

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

19/11,6/4 cm

Gewicht

300 g

Farbe

Schwarz / Hellblau

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-89425-495-7

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.09.2017

Verlag

Grafit

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

19/11,6/4 cm

Gewicht

300 g

Farbe

Schwarz / Hellblau

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-89425-495-7

Herstelleradresse

Grafit Verlag
Cäcilienstr. 48
50667 Köln
DE

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  • Bewertung

    aus Neuss

    5/5

    21.10.2017

    eBook (ePUB)

    Absolut empfehlenswert

    Tolles Buch! Sehr spannend, kurzweilig und nebenbei frischt man seine Allgemeinbildung über die Arbeit der Ermittlungsbehörden, Strafverteidigung und über Philosophen auf. Absolut empfehlenswert, nicht nur als Geschenk für Juristen!

  • Xanaka

    aus Berlin

    4/5

    27.12.2017

    eBook (ePUB)

    Genialer Krimi

    Dieses Buch beeindruckt schon vor allem deshalb, weil es anders ist als alle anderen Krimis. Da ist zum Einen die junge, ehrgeizige Staatsanwältin Anna Sanchez-Amann, die einen Serientäter der in Berlin mordet, unbedingt zur Strecke bringen will. Dieser Serientäter sticht vor allem dadurch hervor, dass er seine Opfer mit einem Zitat großer Philosophen ausstattet und entsprechend drapiert. Auf der anderen Seite ist Max Faber, Strafverteidiger, der sich von unten nach oben gearbeitet hat und jetzt fast Staranwalt zu nennen ist. Er beeindruckt vor allem durch ein extremes Selbstbewusstsein, ist medialer Aufmerksamkeit niemals abgeneigt und übernimmt ohne zu Zögern den Fall des Philosophenmörders. Damit wird er automatisch zum Gegenspieler von Anna der Staatsanwältin, an der er jedoch auch privat interessiert ist. Als die beiden sich näherkommen, was natürlich von der Presse beobachtet wird, geht das natürlich nach hinten los. Plötzlich steht er negativ im medialen Interesse und dann verschwindet Anna plötzlich. Dieser Krimi hat es in sich und ist genial geschrieben. Auffallend ist der geschliffene und brillante Schreibstil. Das lässt sich gut lesen und ist spannend bis zum Ende. Anfänglich hatte ich einige Schwierigkeiten mit den fast abrupten Perspektivwechseln, aber wenn man erst einmal tief im Buch angekommen ist, stören diese nicht mehr. Interessant waren auch die Ausflüge ins Strafrecht, auch für nicht Juristen gut verständlich erklärt und durchaus schlüssig in die Handlung eingebaut. Von mir gibt es eine unbedingte Leseempfehlung und verdiente vier Lesesterne.

  • Bewertung

    aus Oranienburg

    4/5

    03.12.2017

    eBook (ePUB)

    tolle Story – aber verwirrend geschrieben

    Eine wirklich toll ausgedachte Story bei der Leser interessante Einblicke in die Arbeit der Staatsanwaltschaft wie auch der Arbeit der Rechtsanwälte erhält. Bis zum Schluss weiß man nicht wer der Mörder ist. Die Spannung bleibt also auf hohem Niveau. Mit dem Erzählstil des Autors hatte ich anfangs aber so meine Schwierigkeiten. Da wechseln Gegenwart und Vergangenheit schlagartig von einem Absatz zu nächsten. Volle Konzentration ist also gefordert. Aber wenn man sich darauf einlässt, hat man ein spannendes Lesevergnügen trotz >oder vielleicht gerade deshalb< mit Fehlern und Selbstzweifeln ringenden dennoch liebenswerten und glaubhaft beschriebenen Charakteren. Die Wende am Ende des Krimis hätte ich nie erwartet. Pluspunkt für den Autor! Von mir gibt’s 4 wohlverdiente Lese-Sterne und eine uneingeschränkte Leseempfehlung.

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Bewertungen (3)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Carola Ludger

    Carola Ludger

    Thalia Lippstadt

    Buchhändler*in

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    5/5

    25.11.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Verletzte Seelen – Tolles Krimi-Debüt

    Dieses neue Krimi-Debüt hat es in sich: Der junge dynamische Strafverteidiger Max Faber ist erfolgsverwöhnt. Doch ausgerechnet in einer richtig großen Strafsache läuft der Fall aus dem Ruder: Der Philosophie-Mörder, der sich „Das Recht zu strafen“ vorbehält, geht schockierend perfide vor. Immer wieder freitags schlägt er erbarmungslos zu. Seine Opfer allesamt Frauen. Als schließlich eine weitere sehr attraktive und für das Justizsystem nicht unbedeutende Frau entführt wird, wird es eng. Staatsanwaltschaft und Polizei tappen lange im Dunkeln. Der Wettlauf gegen die Zeit hat längst begonnen. Ein psychologisch dichter und sehr gut konstruierter Krimi. Ingo Bott lässt tief in verwundete menschliche Seelen blicken. Selbst ist er Anwalt für Wirtschafts- und Steuerstrafrecht. Er weiß wovon er schreibt und das merkt man. Ich konnte nicht anders und musste den neuen großartig erzählten Krimi in einem Rutsch durchlesen. Gegen Ende nimmt er so richtig Fahrt auf und steuert auf ein nicht im Ansatz zu erahnendes Finale zu. Auf eine Fortsetzung bin ich schon jetzt sehr gespannt!
  • Zum Bewerterprofil von Beate Mildenberger

    Beate Mildenberger

    Thalia Pforzheim

    Buchhändler*in

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    5/5

    06.11.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Justizthriller

    Der " Philosophenmörder " schlägt zu - jede Woche ermordet er eine Frau und die Todesart deutet immer auf einen Philosophen hin. Der erste große Fall der jungen Staatsanwältin Anna Sanchez-Amann. Und sie hat es gleich mit dem Staranwalt Faber zu tun, medienerfahren und Rechtsbeistand des vermeintlichen Philosophenmörders. Der Autor selbst ist Strafverteidiger und kennt die Mühlen des Gesetzes sehr genau. Spannend, kurzweilig und mit einem überraschenden Ende. Sehr zu empfehlen !

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Bewertungen (2)

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