Produktbild: Der Teufel von Eguisheim
Band 2

Der Teufel von Eguisheim Kreydenweiss & Bato ermitteln

Aus der Reihe Ein Elsass-Krimi
4

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

20.02.2018

Verlag

Rowohlt eBooks

Seitenzahl

368 (Printausgabe)

Dateigröße

3430 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783644402348

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
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  • Seitennummerierung folgt dem gedruckten Werk
  • Navigation über vorher / nachher Elemente
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Erscheinungsdatum

20.02.2018

Verlag

Rowohlt eBooks

Seitenzahl

368 (Printausgabe)

Dateigröße

3430 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783644402348

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  • Bewertung

    aus Arbon

    5/5

    20.04.2020

    eBook (ePUB 3)

    Der Teufel von Eguisheim

    Sehr gut, mir gefällt die Natürlichkeit des Schreibens, auch ist man wie etwas selbst vor Ort. Die "Kommissarin" und ihr "Gehilfe" sind so was von normal, die Geschichte leicht und doch spannend interessant.

  • AnonymusLE

    5/5

    23.10.2023

    Hörbuch-Download

    Ermittler*innenarbeit im Städtchen - toll gesprochen/geschrieben

    Tollwut und die Story hinter den Toden. Ignoranz eines Vorgesetzten - Beharrlichkeit siegt. Hat mir gefallen und lebensnah geschrieben. Sprecherin setzt die richtigen Akzente und bringt einem die Story näher.

  • Jashrin

    aus Baesweiler

    5/5

    19.02.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Einfach grandios

    Es ist Spätsommer im Elsass und in dem beschaulichen Örtchen Eguisheim ist alles ruhig. Für Céleste Kreydenweiss und Luc Bato von der Police Municipale gibt es kaum etwas zu tun. Dann jedoch stürzt Jean-Marie Knopfer unter seltsamen Umständen aus dem Fenster. Céleste und Luc können sich immer noch keinen Reim darauf machen, als der nächste eigenartige Vorfall gemeldet wird: Zwei Wanderer behaupten, von einem Reh angegriffen worden zu sein. Als das Tier kurz darauf tot aufgefunden wird und eine weitere Eguisheimer Bürgerin stirbt, reift in Céleste und Luc so langsam ein ungeheurer Verdacht. Doch wer könnte solch einen Plan ersinnen und vor allem warum? Geschichten über Aberglauben und Dämonen machen die Runde und es wird immer dringlicher, dass Luc und Céleste Licht ins Dunkel bringen und den Täter fassen. Nachdem mich bereits der erste Elsass-Krimi von Jules Vitrac begeistert hat, habe ich mich sehr gefreut, dass es nun einen neuen Fall für die Police Municipale von Eguisheim gibt. Mit Céleste Kreydenweiss als Chef der Police Municipale und ihrem Brigadier Luc Bato hat die Autorin ein wunderbares Ermittlerduo geschaffen. Während Céleste eher unkonventionell ist, ist Luc Bato in vielen Dingen genau das Gegenteil: stets akkurat gekleidet, meist zurückhaltend und mit perfekt aufgeräumtem Schreibtisch. Doch beide haben einen flexiblen Verstand und setzen sich mit allen Kräften für die Eguisheimer und ihr Dorf ein. Der neue Fall für die beiden ist ebenso spannend wie ungeheuerlich. Da ich hier nicht zu viel verraten möchte, unterschlage ich einfach mal die „Tatwaffe“, kann aber sagen, dass mir diese spezielle Idee bislang noch nie begegnet ist. Jules Vitracs Idee ist kreativ, heimtückisch und vor allem sehr gut recherchiert. Auch Céleste muss sich erst einmal genauere Informationen beschaffen und so waren ihre Erkenntnisse nicht nur spannend, ganz nebenbei habe ich noch eine ganze Menge gelernt. Schon relativ früh hatte ich einen Verdacht, wer der Täter sein könnte, aber da war ich völlig auf der falschen Fährte. Umso interessanter war dann die tatsächliche Lösung des Falls. Dieser war in sich logisch, geschickt aufgebaut, spannend erzählt und durch die wunderbare Dynamik zwischen Céleste und Luc gab es auch immer wieder etwas zu schmunzeln. Auch wenn dies erst der zweite Fall für Kreydenweiss und Bato ist, schon auf den ersten paar Seiten hatte ich das Gefühl ein Teil von Eguisheim zu sein. Die Erinnerungen an den ersten Fall waren direkt wieder präsent, vor allem an die teils doch sehr eigenen Bewohner des Dorfes. Umso mehr habe ich mich gefreut, einigen von ihnen wieder begegnet zu sein. Bürgermeister Dédé war natürlich ebenso wieder mit von der Partie, wie Célestes Mutter oder auch Henri, der Besitzer des Café du Marché. Die Leichtigkeit, mit der Jules Vitrac es schafft, die unterschiedlichsten Charaktere zum Leben zu erwecken und diese trotz ihrer Eigenheiten – vielleicht auch gerade deswegen – so authentisch zu beschreiben, dass ich das Gefühl habe, sie persönlich zu kennen, hat mich wieder restlos begeistert. Hoffentlich kann ich noch oft nach Eguisheim reisen und Céleste und Luc dabei über die Schulter schauen, wie sie weitere Fälle lösen.

  • Bücher in meiner Hand

    4/5

    20.05.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Tolles Thema!

    Seit dem Fass-Mordfall geht es in Eguisheim wieder gewohnt ruhig zu und her. Doch dann geschehen einige komische Dinge: ein Eguisheimer stürzt aus dem Fenster, im Wald wird ein Paar von einem Reh angegriffen, man findet Fallen im Wald und der nackte Hippie und Waldbewohner Jérome gibt sich geheimnisvoll. Kommissar Wolfsberger interessiert sich nicht dafür und lässt Céleste Kreydenweiss und Luc Bato in Ruhe - die beiden haben Blut geleckt, das alles kann doch kein Zufall sein. Sie halten sich bedeckt und haben es in der Folge mit einigen unliebsamen Einwohnern zu tun. Doch alle sind beschäftigt mit Vorbereitungen für das grosse Weinfest. Nun stellt sich aber der neue Pfarrer Schwarzweiler quer, er will nicht, dass der Kirchenchor daran teilnimmt, zumindest nicht, wenn nur Lieder aus der Carmina Burana gesungen werden. Es kommt zum Streit. In diesem zweiten Band der Kreydenweiss & Bato-Serie werden Eguisheim und einige der Dorfbewohner vorgestellt: Francine führt den Lebensmittelladen, in dem die 60jährige Rosalie oft einkauft und klaut. Die Greniers haben einen kleinen Zeitschriftenladen, Henri ist Wirt vom Bistro, Julien der Besitzer der Weinstube, Albert Epfacher leitet das Stadtmuseum und macht Ziegenkäse, die ehrenamtliche Kirchenmitarbeiterin Valerie Crummenacker, Gärtnerin Hortense und Nicolette Pelletier aus der Bäckerei singen im Chor, und Brigitte von der Verkehrsüberwachung lässt auch die Polizei nicht nur die Einbahnstrasse fahren. Sie alle tragen zum Dorfleben aktiv dazu. Céleste muss einige davon befragen, einige werden sogar verdächtigt. Hortense zum Beispiel, sehr zum Leidwesen von Luc Bato, der sich verliebt hat. Auch dieser Fall ist wieder sehr gekonnt geschrieben. Der Leser weiss genau so viel oder wenig wie die Polizei und muss mit den vorhandenen Puzzlesteinen versuchen, das Gesamtbild zu legen, was sehr schwierig und verzwickt ist und auch erst zum Ende gelöst wird. Unterhaltsam blickt man hinter die Fassaden der Eguisheimer. Ja, und einer davon ist schlussendlich "Der Teufel von Eguisheim". Spannend erzählt, ein sympathisches Ermittlerteam mit Ecken und Kanten - bitte mehr davon. Fazit: Solide Ermittlungsarbeit mit unerwarteten Wendungen und ein spannendes Thema machen den Krimi sehr lesenswert. 4 Punkte.

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