Hinter Gittern. Unter Mördern. Angeklagt wegen mehrfachen Mordes wartet D.I. Helen Grace auf ihren Prozess: Jeder Möglichkeit beraubt, ihre Unschuld zu beweisen, ist Helen im Gefängnis Holloway Zielscheibe all derer, die sie bisher verfolgt hat. Und die Übergriffe werden brutaler. Ihre einzige Verbündete: Detective Sergeant Charlie Brooks, die felsenfest an Helens Unschuld glaubt. Charlie setzt alles daran, den wahren Täter zu finden. Erst recht, als in Holloway ein brutales Verbrechen geschieht. Alles deutet auf einen Serienmörder hin. Und für Helen beginnt ein Kampf ums nackte Überleben.
Kundinnen und Kunden meinen
4.7/5.0
Bewertung
aus Jens
5/5
20.09.2019
eBook (ePUB 3)
Spannung pur
Wieder ein Top-Thriiler. Einmal angefangen zu lesen.......nie mehr aufhehört bis zum Schluss.
World of books and dreams
5/5
04.02.2018
Buch (Taschenbuch)
Spannend, spannend und nochmal spannend
Das unfassbare ist geschehen, Helen Grace wurde tatsächlich als Serienmörderin verhaftet und sitzt nun im Gefängnis von Holloway, wo sie noch einige Wochen ausharren muss, bis es zur Verhandlung kommen soll. Als DI hat sie es alles andere als leicht zwischen den Insassinnen, die sie zum Teil sogar selbst verhaftet hat und so kämpft sie jeden Tag aufs Neue. Dann geschieht ein Mord in Holloway, der die Ermittler vor einem Rätsel stellt, denn auch wenn die Leiche entstellt wurde, lässt sich keine Todesursache herausfinden. Helen Graces Neugier wird geweckt und beginnt auf eigene Faust hinter Gittern zu ermitteln. Unterdessen setzt ihre Kollegin Charlie alle Hebel in Bewegung, um Helens Unschuld zu beweisen und beginnt im Alleingang mit Nachforschungen, sehr zum Unmut ihrer neuen Vorgesetzten Sanderson und Gardam.
Meine Meinung:
Mit "Eingeschlossen" erscheint der bereits sechste Fall rund um DI Helen Grace, doch dieses Mal erlebt man die so aussergewöhnliche Ermittlerin einmal in einer ganz neuen Rolle. Wobei, das stimmt auch nicht so ganz, denn Helen ist auch hinter Gittern sich selbst treu und lässt sich so schnell nicht einschüchtern. Dazu aber später noch mehr. Der Schreibstil des Autors Matthew J. Arlidge ist absolut mitreißend, denn innerhalb kürzester Zeit war ich völlig in der Geschichte versunken. Mit klaren Sätzen und ohne große Verschachtelung lässt sich der Text schnell und flüssig lesen und leicht verstehen. Das Buch wurde zu einem absoluten Pageturner, den ich an nur einem Tag verschlungen habe.
Denn es wird spannend und auch das von der ersten Seite an. Arlidge hält seine Kapitel kurz und knackig und lässt diese auch gerne einmal mit einem Cliffhanger enden, so dass man immer wieder dazu verführt wird, immer noch ein Kapitel mehr lesen zu wollen. Doch auch der Inhalt ist absolut fesselnd, denn man sieht die sonst so coole DI in einer ganz neuen Situation, bekommt aber auch noch einige weitere Perspektiven gezeigt, bei denen man mitfiebert und zum Spekulieren und Grübeln angeregt wird. Doch letzten Endes beweist Arlidge, dass es doch wieder ganz anders wird, als man vermutet und manches einfach in die Irre führt. Die gesamte Umsetzung ist hier absolut gelungen und trotz der vielen Perspektiven geht der rote Faden nie verloren.
Die vielen, schnellen Perspektivenwechsel und die kurzen Kapitel werden von einem Erzähler in der dritten Person wiedergegeben, der aber auch ein wenig auktoriale Funktion einnimmt, da man immer wieder kurze Momente erlebt, die der gerade Handelnde nicht mitbekommt. Genau das regt natürlich noch einmal mehr dazu an, mitzuspekulieren.
Da es sich hier bereits um den sechsten Fall der DI Helen Grace handelt, möchte ich gerne betonen, dass man trotzdem diesen Thriller ohne Verständnisprobleme lesen kann, wenn man die Vorgänger nicht kennt. Arlidge schafft es, immer wieder mit kurzen Einblendungen bereits Erlebtes der Ermittler einzustreuen, so dass man hier nicht verständnislos im Dunklen tappt. Ich selber habe noch nicht alle bereits erschienen Bände gelesen, was ich aber spätestens nach diesem Buch nachholen möchte.
DI Helen Grace ist durch und durch eine aussergewöhnliche Frau, die mir als Protagonistin hier sehr gut gefallen hat. Sie bleibt sich selber treu, ist tough und lässt sich weder leicht verschrecken noch erschrecken. Gerade in die, für eine Polizistin, doch absolut aussergwöhnlichen Situation lässt sie sich nicht unterkriegen und schafft es sogar, einen Fall zu verfolgen. Aber auch neben Grace gefiel mir Charlie sehr gut in diesem Thriller, denn auch diese gibt nicht so schnell auf, selbst als alles auswegslos erscheint, verfolgt sie hartnäckig ihre Spur. Man spürt hier deutlich, dass sie ein Vorbild in ihrer Vorgesetzten Helen Grace gefunden hat.
Neben diesen beiden Frauen erlebt man noch einige Personen mehr, die alle für Spannung sorgen und mal berühren, mal verärgern, mal entsetzen können. Alles in allem wirken die Charaktere durchdacht und glaubhaft in ihren Rollen und viele Handlungen ließen sich nicht oder kaum vorhersehen.
Mein Fazit:
Ein spannender, mitreißender Pageturner, der mir absolut gute Unterhaltung brachte. Knackige Kapitel und viele unvorhersehbare Wendungen sorgen für viel Tempo und Spannung. Dabei eine Ermittlerin, die man einfach selbst in Aktion erleben muss, denn Helen Grace ist eine Persölichkeit. Der Thriller brachte mir spannende Lesestunden und gute Unterhaltung und bekommt von mir eine Leseempfehlung!
hallobuch, Silke Schröder
aus Hannover
5/5
25.01.2018
Buch (Taschenbuch)
Ungemein spannend
Eingeschlossen, der sechste Helen Grace-Krimi von Matthew J. Arlidge, ist ungemein spannend. Obwohl sich die Sympathie für seine über-toughe Protagonistin in Grenzen hält, fiebert man die ganze Zeit mit und hofft auf die entlastenden Beweise, die ihre ehemalige Kollegin Charlie Brooks zu finden versucht. So schafft Arlidge es, in seinen kurzen Kapiteln über die gesamte Länge des Buches eine brizzelige Spannung hochzuhalten, was Eingeschlossen eindeutig zum Highlight dieser Reihe macht. Seien wir also gespannt, wie es weitergeht!
buchleserin
5/5
23.01.2018
Buch (Taschenbuch)
„Eingeschlossen“ ist Band 6…
„Eingeschlossen“ ist Band 6 der D.I. Helen Grace-Reihe. Helen Grace ist wegen dreifachen Mordes angeklagt und befindet sich in Untersuchungshaft im Gefängnis Holloway und wartet auf ihren Prozess. Helen hat es da alles andere als leicht, als Polizistin zwischen den Gefangenen. Als dort ein grauenvoller Mord passiert, fängt Helen heimlich an zu ermitteln. Ihre Kollegin Charlie Brooks versucht in der Zwischenzeit Helens Unschuld zu beweisen und setzt dabei ihren Job aufs Spiel und auch ihr Privatleben. „Eingeschlossen“ hat mir richtig gut gefallen. Der Schreibstil des Autors ist wunderbar leicht und flüssig zu lesen. Die Kapitel sind kurz und verleiten dazu, immer weiter zu lesen. Mir hat die Handlung sehr gefallen. Spannung von Anfang bis Ende. Ein schrecklicher Mord, die Todesursache zunächst unklar. Die Tat sieht nach einem Serienmörder aus. Eine ziemlich spannende Jagd nach dem Täter. Der Autor Matthew J. Arlidge versteht es wirklich gut, den Leser auf falsche Fährten zu locken. Ich war sehr überrascht von der Auflösung. Ich kannte bisher nur Band 1 und 2 dieser Thriller-Reihe und ich will die anderen Bände unbedingt auch noch lesen. Hier noch die Bücher in der richtigen Reihenfolge: 1.Eene Meene - Einer lebt, einer stirbt 2.Schwarzes Herz 3.Kalter Ort 4.In Flammen 5.Letzter Schmerz 6.Eingeschlossen 7.Blinder Hass (erscheint im August 2018)
sonjaliest
aus Hannover
4/5
17.02.2018
Buch (Taschenbuch)
Eine Polizistin unter…
Eine Polizistin unter Mordanklage hinter Gittern als Zielscheibe eines Mörders INHALT: Helen sitzt in Untersuchungshaft im Frauengefängnis Holloway. Der Prozess wegen mehrfachen Mordes beginnt erst in wenigen Wochen, aber Helen wird durch die Mithäftlinge jetzt schon Prozess gemacht. Misshandlungen und Pöbel aufgrund ihres bisherigen Berufes als Polizistin erwarten sie...kann Helen überleben? FAZIT: "Eingeschlossen" ist der 6. Band um Helen Grace und ihr Team. Grundsätzlich empfehle ich alle Teile zu kennen, da Helen und ihr Team eine Entwicklung durch machen und auch die Beweggründe für ihr Handeln stets erläutert werden. Mit Mut zur Lücke kann man die Bände 1 - 4 auch einzeln lesen. Aber bei diesem Band ist es anders. Pflicht ist definitiv der Vorband "Letzter Schmerz" (https://kleeblatts-buecherblog.blogspot.de/2018/01/rezension-matthew-j-arlidge-di-helen_23.html). Denn Helen tappte einem Mörder in die Falle und sitzt selbst für dessen Taten in dem berüchtigten Frauengefängnis Holloway ein. Die Gefahr dort ist vielseitig. Denn ehemalige Polizistinnen werden natürlich von den Insassinnen nicht mit offenen Armen empfangen. Doch auch eine andere Gefahr geht um. Nachts, wenn alle eingeschlossen sind, geht ein Mörder um. Wie kann jemand ungesehen und ungehört in die Zellen zum Töten gelangen? Während dessen versucht Charlie den wahren Mörder zu finden und stößt an ihre Grenzen. Ich fand den Schreibstil und die Handlung wie gewohnt spannend und temporeich. Die Verzweiflung und die Not Helens wird durch die verschiedenen Szenen mit den Insassinnen besonders deutlich. Die Atmosphäre im Gefängnis ist grauenvoll dargestellt und man muss tatsächlich um sie fürchten. Ob sie der akuten Bedrohung im Gefängnis und der Anklage wegen Mordes entgehen kann, müsst ihr selbst lesen! Ich habe an diesem Thriller nichts vermisst (obwohl ich mich hier und da gefragt habe, ob man sich in englischen Gefängnissen wirklich so frei bewegen kann und ob da wirklich so viele Krabbeltiere nachts unterwegs sind). 4,5 von 5 Punkten. https://kleeblatts-buecherblog.blogspot.de/2018/02/rezension-matthew-j-arlidge-di-helen.html
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5/5
28.04.2020
Buch (Taschenbuch)
Mitgefangen und Mitgehangen
In England ein Renner, ist die Reihe um D.I. Helen Grace und ihr Team, hierzulande noch gar nicht so bekannt. Für mich aber unbedingt empfehlenswert, realistisch und einfach rasend spannend.
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4/5
17.09.2018
Buch (Taschenbuch)
Ein beklemmender und spannender...
Ein beklemmender und spannender Krimi, den man garantiert nicht aus der Hand legen möchte.
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