Produktbild: Schwarzbubenland
Band 1

Schwarzbubenland Kriminalroman

Aus der Reihe Cora Johannis
11

9,49 €

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

12.10.2017

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

256 (Printausgabe)

Dateigröße

4387 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783960412816

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ePUB

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Erscheinungsdatum

12.10.2017

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

256 (Printausgabe)

Dateigröße

4387 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783960412816

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  • peedee

    Book Circle Community

    5/5

    20.02.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Einheimisches Inferno

    Cora Johannis, Band 1: Die Journalistin Cora Johannis erhält einen ungewöhnlichen Auftrag von alt Regierungsrat vom Staal. Cora soll seine vor zig Jahren verschollene Frau Elisabeth finden. Die ersten Recherchen führen sie ins Schwarzbubenland, wo sie feindselig empfangen wird. Sie wird mehrfach gewarnt, vorsichtig zu sein. Wieso? Was verschweigen die Dörfler? Kurz darauf kommt eine junge Frau zu Tode und es werden weitere Leichen gefunden. Cora entkommt nur knapp einem Heckenschützen – sie weiss nun zweifellos, dass sie etwas Grossem auf der Spur ist… Erster Eindruck: Ein Wald mit interessanten Lichteinfällen auf dem Cover – gefällt mir. Ich habe schon mehrere Bücher des Autors gelesen, die ich allesamt mit 5 Sternen bewertet haben. Die Erwartungen an ihn sind daher sehr hoch (ich übe gar keinen Druck aus, oder?). Und? Grossartig! Es ist nicht immer einfach, die Rollen als Mutter und Journalistin miteinander zu vereinbaren: Coras Sohn ist mittlerweile erwachsen und studiert – um ihn muss sie sich nicht sorgen. Doch die Tochter ist mitten in der Pubertät und überhaupt „not amused“, dass sie bei ihrer Mutter wohnen muss, da der Vater, von dem Cora schon längst geschieden ist, beruflich ins Ausland gegangen ist. Egal was Cora tut – es ist falsch! Mila alias Vlady_03 chattet mit AustinXXX, der von ihr mehr als nur ein Profilfoto sehen will. Cora war schon in etlichen Krisengebieten im Ausland, aber ihr ist nicht bewusst, dass es ein einheimisches Inferno geben wird. Wo genau soll sie eigentlich ansetzen, wenn doch die Polizei den Fall um die verschwundene Ehefrau vom Staal schon vor Jahren offiziell abgeschlossen hat? Der Weg führt sie nach Gilgenberg, wo sie seinerzeit zuletzt gesehen wurde. Als Cora dort im Gasthof einkehrt und sich mal ein bisschen umhören will, ist Gastwirt Joder sehr abweisend und sagt ihr deutlich, dass sie nicht erwünscht sei. Ihr Kontra war eindrücklich, denn sie zählte die gesetzliche Bewirtungspflicht und ihren Konsumationswillen auf und verlangte – in Ermangelung von Alternativen – ein Glas Wasser und das Amtsblatt. Herrlich! Doch das Lachen sollte ihr kurzum vergehen… Das Buch war sehr spannend. Immer wieder kam es zu äusserst brenzligen bzw. dramatischen Situationen. Dem Autor ist es gelungen, mich des Öftern in die Irre zu führen: mal fiel der Verdacht auf die eine Person, kurz darauf hatte ich schon eine andere Person im Visier… gut gemacht! Ein ausgezeichneter Showdown – absolut verdiente 5 Sterne!

  • dorli

    aus Berlin

    5/5

    04.12.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Solothurn. Die Ehefrau des…

    Solothurn. Die Ehefrau des Alt-Regierungsrats Daniel vom Staal ist seit nunmehr zwölf Jahren verschwunden. Die polizeilichen Ermittlungen sind schon seit langem eingestellt. Als vom Staal per Post ein Schmuckstück seiner Frau erhält, ist er sich sicher, dass Elisabeth noch lebt. Er beauftragt die freischaffende Journalistin Cora Johannis, der neuen Spur nachzugehen und etwas über den Verbleib seiner Frau herauszufinden… Gerade noch hat Cora Johannis sich geärgert, dass sie einen als sicher gewähnten Auftrag für eine Reportage beim „Solothurner Tagblatt“ nicht erhalten hat, da bekommt sie das äußerst einträgliche Angebot des ehemaligen Regierungsrates. Nicht nur der Ausgleich für das ausgefallene Honorar beim Tagblatt lockt, auch Coras Ehrgeiz ist erwacht. Sie nimmt den Job an. Bei ihrer Suche nach Elisabeth landet sie in dem kleinen Ort Gilgenberg und wird nicht gerade freundlich empfangen… Christof Gasser hat mich mit „Schwarzbubenland“ von der ersten bis zur letzten Seite fest im Griff gehabt. Der Krimi wird flüssig und spannend erzählt und der gesamte Handlungsverlauf ist sehr gut durchdacht und ausgefeilt. Nicht nur der spannende Kriminalfall hat mich schnell gepackt, auch das Personal, das der Autor ins Rennen schickt, hat mich begeistert. Die Figuren werden ausnahmslos interessant und vielschichtig präsentiert und bekommen schnell ein Gesicht. Selbst Nebenfiguren wirken echt und lebendig und bereichern mit ihren Eigenheiten die Szenerie. Zudem gelingt es Christof Gasser hervorragend, die Emotionen seiner Protagonisten wiederzugeben, so dass ich durchweg mit allen Akteuren mitfühlen und mitfiebern konnte. Cora war mir sofort sympathisch. Sie hat alles, was eine Investigativjournalistin braucht, ist unerschrocken, wenn es um die Recherche geht, zielstrebig und stur, wenn sie Informationen will. Auch wenn ihr ihre zurückliegenden Aufenthalte in Krisengebieten heute noch Albträume bescheren, liebt sie ihren Beruf. Die alleinerziehende Mutter liebt aber auch ihre Kinder. Sie möchte in beiden Lebensbereichen alles richtig machen, gerät dabei jedoch an ihre Grenzen. Besonders im Umgang mit ihrer pubertierenden Tochter Mila wirkt ansonsten so toughe Frau manchmal richtig hilflos. Christof Gasser kann auch mit einer großen Portion Lokalkolorit punkten. Dank der detailreichen Beschreibungen konnte ich mir die Schauplätze in und um Gilgenberg – ein fiktives Dorf, das der Autor in die reale Landschaft des Schwarzbubenlandes eingebettet hat – sehr gut vorstellen. Die Besonderheiten des beschaulichen Landstriches werden hervorgehoben, die lokalen Begebenheiten und auch die Eigenarten der Einheimischen fließen in die Handlung ein. Ein paar Einwürfe in Mundart runden den Regionalkrimi prima ab. „Schwarzbubenland“ hat mir sehr gut gefallen. Ein angenehm zügig zu lesender Krimi, der mit interessanten Charakteren und einer fesselnden Handlung zu überzeugen weiß - ein rundum spannendes Lesevergnügen.

  • Leserin71

    5/5

    27.11.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Menschlich, spannend, tiefgehend

    Die Journalistin Cora Johannis wird beauftragt, eine Vermisste und mittlerweile für tot Erklärte ausfindig zu machen, da ihrem Mann eine Medallion geschickt wurde, das ihr gehörte. Cora setzt sich mit allen Mitteln für die Aufklärung ein. Als noch zwei weitere Morde geschehen, gerät auch sie selbst in die Schusslinie... Meine Meinung: Der Prolog hat meine Neugier geweckt. Die eigentliche Handlung beginnt nur etwas langsamer. Christof Gasser gelingt es, immer wieder noch einen drauf zu setzen. Das Ende war überzeugend, aber nicht nur das. Auch die Charaktere haben mir sehr gut gefallen, allen voran Cora Johannis. Sie ist eine Frau mit zwei fast erwachsenen Kindern, die ihren Lebensunterhalt erkämpfen muss. In den Konflikten, die sie v. a. mit ihrer pubertierenden Tochter austragen muss, zeigt sie eine große Tiefe und Selbstreflexion. Die Polizeibeamten, die auch in anderen Krimis des Autors im Focus stehen, treten hier in der Nebenrolle auf. Das Schwarzbubenland liegt im Schweizerischen Kanton Solothurn und war mir bis dato unbekannt. Der Autor beschreibt sehr schön die Landschaft des Jura und die Eigenheiten der dörflichen Bevölkerung. Natürlich richtet sich die Schreibweise nach den schweizerischen Regeln der Rechtschreibung, Helvetismen eingeschlossen. Dass der Krimi auch mit heiteren Passagen aufwartet, habe ich als zusätzliches Plus verbucht. Mein Fazit: Toll gestrickter Krimi, sympatische Ermittlerin, großes Kopfkino - 5 Sterne.

  • nellsche

    5/5

    26.11.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Schwarzbubenland

    Die freiberufliche Journalistin Cora Johannis bekommt ein Angebot, das sie nicht ausschlagen kann. Sie soll für Daniel vom Staal nach dessen verschwundener Ehefrau suchen. Diese Suche führt Cora in ein kleines Dorf im Schwarzbubenland, wo die Bewohner ihr unfreundlich entgegentreten. Schnell überschlagen sich die Ereignisse und Cora wird klar, dass sie bei ihren Nachforschungen in ein Wespennest gestochen hat und selbst in Gefahr schwebt. Dieser Krimi hat mir außerordentlich gut gefallen und war ein absolutes Lesehighlight. Der Schreibstil ist sehr gut verständlich und flüssig zu lesen, dennoch anspruchsvoll und komplex. Hier kommt keine Langeweile auf. Ganz im Gegenteil, denn die Spannung wurde großartig aufgebaut und bis zum Ende gehalten. Ich war komplett gefesselt und musste das Buch ganz schnell verschlingen. Cora Johannis hat mir sehr gut gefallen. Es gab viele Einblicke in ihr Privatleben als alleinerziehende Mutter zweier Kinder, die teilweise viel von ihr abverlangen. Der Versuch, ihrem Beruf und ihrer Familie stets gerecht zu werden, war nicht wirklich leicht für Cora. Diese Einblicke haben mir Cora nahe gebracht und ich empfand sie authentisch und menschlich. Dass ich als Leser die Ermittlungen bzw. Recherchen aus ihrer Sicht als Journalistin verfolgen konnte, fand ich sehr gelungen. Sehr anschaulich und detailliert empfand ich die Beschreibungen der Ortschaften und Umgebungen. Dadurch war ich in der Lage, mir ein super Bild zu machen, was die Story nochmal realer machte. Den Fall empfand ich als äußerst komplex und dicht und er war für mich nicht durchschaubar. Ich konnte wunderbar miträtseln und mir meine eigenen Gedanken machen, ohne alles in Gänze zu erahnen. Im Verlauf gibt es interessante Wendungen und ein überraschendes Ende. Ich kann diesen sehr spannenden und anspruchsvollen Krimi absolut empfehlen, er ist ein perfekter Auftakt für die neue Reihe um Cora Johannis. Ich vergebe 5 von 5 Sternen.

  • dreamlady66

    5/5

    23.11.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Bestseller, der absolut flasht & mich staunend zurücklässt, denn...besser geht's nicht!

    (Inhalt, übernommen) Dramatisch, packend, einfühlsam. Die Suche nach der verschollenen Gattin eines Alt-Regierungsrates führt Journalistin Cora Johannis in ein kleines Dorf im Schwarzbubenland, dessen Bewohner sie feindselig empfangen. Kurz nach ihrer Ankunft überschlagen sich die Ereignisse: In der nahen Burgruine kommt eine junge Frau zu Tode, zwei weitere Leichen werden in einer Höhle entdeckt. Als die Kugeln eines Heckenschützen Cora knapp verfehlen, besteht kein Zweifel mehr, dass sie Verbrechern auf der Spur ist, die vor nichts zurückschrecken . . . Zum (genialen) Autor: Christof Gasser, geboren 1960, in Zuchwil bei Solothurn, war lange in leitender Funktion in der Uhrenindustrie tätig und arbeitete viele Jahre als Betriebsleiter in Asien. Heute ist er selbstständig und unterrichtet nebenamtlich als Dozent an der Fachhochschule Nordwestschweiz. Vor einem Jahr hat er sich entschlossen, seinen Jugendtraum zu verwirklichen und als Autor tätig zu sein. Er lebt mit seiner Ehefrau in der Nähe von Solothurn, Schweiz. Schreibstil/Fazit: DANKE an Christof Gasser bzw. den Emons-Verlag für Eure Zusage & schnelle Belieferung! Ich freute mich über die Teilnahme an dieser besonderen Leserunde, denn der Krimi verdient & trägt zu Recht das Prädikat "Bestseller" mit einer vielseitigen Story, wunderbar recherchiert von einem vor-Ort-Seienden, die es mächtig in, aber auch an sich hat... Die 270 Seiten in angenehmer Schriftgrösse mit nicht überfrachteten Seiten, 14 teilweise kurzknappen Kapiteln, was Spannung hervorrief und regelrecht zum Lesen antrieb, einem Prolog sowie Epilog gefolgt von einem Glossar und einer persönlichen Danksagung sowie Hinweise auf weitere, vorliegende Bände des Autors ließen sich angenehm lesen und verarbeiten. Spannung auf höchstem Niveau inkl. Verwirrspielen vor einer traumhaften Kulisse und mit authentischen Protagonisten - hier stimmte einfach Alles: Witz, Charme, Raffinesse, Detailwissen...der Leser wurde regelrecht gefordert und fieberte Seite um Seite mit - schmunzelnde Momente gepaart mit viel Lokalkolorit und einer eingewobenen Liebesgeschichte rundeten dieses perfekt- durchdachte Meisterwerk ab - definitiv ein besonderer dicht umwobener Krimi der besonderen Güte - Gasser rockte das Ding bis zum Schluss & verdient hier absolut verdient die Höchstpunktzahl - ich bin einfach begeistert ob diesem so kreativen Schreibtalent, wow! Die Story hat allemal Filmcharakter und bedeutet für mich - uneingeschränkt - eines der bislang wenigen Krimi-Highlights in 2017, die ich lesen und verinnerlichen durfte - boy you rock! Definitiv: Ich hatte mächtigen mitermittelnden Lesespass und kann dieses aktuelle Werk aus einem legendären Verlag allen Krimifans nur wärmstens empfehlen - überzeugt Euch selbst - denn, die Schweiz ist immer eine (literarische) Reise wert :)

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