Produktbild: Wenn der Platzhirsch röhrt
Band 2

Wenn der Platzhirsch röhrt Kriminalroman

Aus der Reihe Sepp Flattacher
10

9,49 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Nein, App installieren Ja, App öffnen

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

27.07.2017

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

288 (Printausgabe)

Dateigröße

3567 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783960412441

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

27.07.2017

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

288 (Printausgabe)

Dateigröße

3567 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783960412441

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Bewertung

    aus Atzbach

    5/5

    03.02.2021

    eBook (ePUB)

    Mölltal, Mord und Mafia

    Dies ist der zweite Fall für Aufsichtsjäger Sepp Flattacher. Als Sepp Flattacher erfährt, dass sein Nachbar Heinrich Belten ins Altersheim abgeschoben werden soll und sein Wiener Schwiegersohn samt Familie in dessen Haus ziehen möchte, muss er sich notgedrungen mit Piefke Heinrich Belten zusammentun. Die ehemaligen Streithähne schmieden perfide Pläne, um Anton das Leben im Mölltal, wo er gerade eine Bar eröffnet hat, so ungemütlich wie möglich zu gestalten. Was als lustiges Unterfangen beginnt, wird bald tödlicher Ernst, denn das organisierte Verbrechen fällt ins Mölltal ein... Sepp ist wieder in Höchstform. Schrullig und grantig wie eh und je präsentiert er sich, er zeigt aber auch überraschend Courage. Er weiß alles besser und macht seinem Nachbarn das Leben nicht unbedingt leicht. Im Laufe der Geschichte verstehen sich Sepp und Heinrich immer besser, Sepp wirkt plötzlich viel offener und zugänglicher. Im Endeffekt ist und bleibt er aber ein Arschloch. Auch die Geschichte um Martin und Bettina geht weiter. Die Geschichte zeichnet sich durch humorvolle Dialoge im Kärntner Dialekt aus, Lokalkolorit vom Feinsten. Oft musste ich hellauf lachen. Obwohl die Krimihandlung doch sehr in den Hintergrund gerät, fühlte ich mich bestens unterhalten. Der Krimi eignet sich auch sehr gut für Nicht-Jäger. Die Jagdszenen nehmen nicht Überhand und es gibt am Ende auch ein Glossar für die Jägersprache und die Dialektausdrücke. FAZIT: Urgestein Sepp Flattacher macht süchtig! Man kann ihm einfach nicht böse sein. Ich bin längst ein Fan von ihm geworden, auch wenn er das besser nicht wissen sollte ;-).

  • Sikal

    4/5

    03.02.2021

    eBook (ePUB)

    Ein Platzhirsch kommt selten allein

    Wer Band eins der Krimireihe rund um das Kärntner Mölltal bereits kennt, dem ist auch der verschrobene Aufsichtsjäger Sepp Flattacher ein Begriff. Und auch im zweiten Teil kommt Sepp wieder ziemlich zum Handkuss, wobei er eigentlich nur seine Ruhe haben möchte. Doch als sein Nachbar Heinrich Belten ins Altersheim ziehen soll, damit seine Tochter mit Familie das Nachbarhaus übernehmen kann, schrillen bei Sepp sämtliche Alarmglocken. Immerhin ist ihm Heinrichs Schwiegersohn ein Dorn im Auge und so verbünden sich die beiden Alten gegen Anton. Dass hier noch einiges an Chaos zu bewältigen ist, versteht sich von selbst. Und als noch eine verkohlte Leiche auf- sowie ein Slowake abtaucht wird auch der Polizei nicht fad. Noch dazu wo die Unterstützer vom LKA nicht lange auf sich warten lassen. Der Autorin Alexandra Bleyer ist auch mit dem zweiten Band wieder ein unterhaltsamer Krimi gelungen - Situationskomik, Wortspielereien und Lokalkolorit inklusive. Bereits bekannte Figuren aus dem ersten Band werden weiter ausgebaut, neue Charaktere eingeführt. Während man zwischen kulinarischen Unstimmigkeiten hin- und herschwankt, freundschaftsfördernde Maßnahmen und ebenso hemmende Schritte gesetzt werden, fliegen die Seiten nur so dahin. Wenngleich das Buch wieder herrlich skurrile Situationen heraufbeschwört und man zuletzt alle Rätsel gelöst bekommt, war mir dieses Mal der eigentliche Kriminalfall zu knapp bemessen. Zu sehr war der Fokus auf das Privatleben der Protagonisten gerichtet. Doch ab der Hälfte nimmt das Buch rasant an Fahrt zu und man kann es nicht mehr aus der Hand legen. Wieder werden etliche Klischees der Region ausgeschmückt, findet man großartig eingebaut den Kärntner Dialekt und natürlich am Ende ein Glossar als Lernhilfe. Ein toller Krimi mit schwarzem Humor, beißend-ironischen Wortgefechten und dem liebenswerten Flattacher mit seinen Eigenheiten. Natürlich muss man nicht unbedingt den ersten Band gelesen haben – aber man kann!

  • dorli

    aus Berlin

    5/5

    24.08.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Sepp Flattacher – Mölltaler…

    Sepp Flattacher – Mölltaler Urgestein und Jäger mit Leib und Seele – sieht seine beschauliche Ruhe in Gefahr, soll doch sein Nachbar Heinrich auf Drängen von dessen wichtigtuerischen Schwiegersohn Anton ins Altersheim abgeschoben werden, damit dieser dann samt Ehefrau Carola und den drei lautstarken Kindern in Heinrichs Häuschen einziehen kann. Das will Sepp auf keinen Fall zulassen, da verbrüdert er sich lieber mit dem zwar lästigen, aber vergleichsweise ruhigen Heinrich – im Abwehrkampf vereint, hecken die beiden älteren Herren fiese Attacken aus, um den aufdringlichen Anton in die Flucht zu schlagen… „Wenn der Platzhirsch röhrt“ ist bereits der zweite Fall für den kauzigen Aufsichtsjäger Sepp Flattacher – auch ohne Kenntnis des vorhergehenden Bandes ist mir der Einstieg in diesen Krimi leicht gefallen. Schon nach kurzer Zeit ich hatte das Gefühl, mit allen Akteuren gut vertraut zu sein. Der Clou in diesem Krimi sind ganz eindeutig die herrlichen und zum Teil recht skurrilen Figuren – alle werden hervorragend charakterisiert und beleben mit ihren Eigenarten und Besonderheiten die Szenerie. Ich habe schmunzelnd das Miteinander und das Gegeneinander der Akteure verfolgt, habe mich köstlich über Sepps und Heinrichs Anton-Vergraul-Aktionen amüsiert und konnte zudem prima über die Hintergründe und Zusammenhänge von Antons gesetzwidrigen Machenschaften mitgrübeln und miträtseln. Alexandra Bleyer hat ihren Protagonisten viele lockere Sprüche in den Mund gelegt, die Dialoge sind frisch und mit ganz viel schwarzhumorigen Wortwitz gespickt. Zusätzlichen Schwung erhält die Handlung darüber hinaus durch die eingeflochtene Kärntner Mundart. Das Lesen hat mir großen Spaß gemacht - „Wenn der Platzhirsch röhrt“ ist ein sehr unterhaltsamer Krimi mit viel Lokalkolorit und einem querköpfigen aber dennoch sehr sympathischen Hauptdarsteller.

  • hasirasi2

    aus Dresden

    5/5

    08.08.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Glück im Spiel ...?

    Den Aufsichtsjäger Sepp Flattacher möchte man wirklich nicht zum Feind haben, er ist ja schon als Nachbar kein Sonnenschein findet Heinrich Belten. Und trotzdem verbünden sich die beiden Intimfeinde, um den ungeliebten Schwiegersohn Anton aus dem Haus und dem Mölltal zu vertreiben. Der hat nämlich ausgerechnet in Obervellach eine Gaststätte mit Spielbetrieb eröffnet und sich Heinrichs Haus als neuen Wohnsitz auserkoren – Sepp und Heinrich blasen zur Jagd auf ihn. Ihr Plan scheint aufzugehen. Bis es eine Leiche gibt. Wie konnte das nur passieren? Und vor allem – wer war es denn nun?! Die „Beziehung “von Sepp und Heinrich erinnert mich an die Jack-Lemmon-und-Walter-Matthau-Filme (wie z.B. „Ein seltsames Paar“). Sie mögen sich zwar nicht, aber der Streit hält sie jung und zumindest kurz verbindet sie die Abneigung gegen Anton. Dieser hat es faustdick hinter den Ohren. Er ist gewieft, extrem gerissen und geschäftstüchtig. Zu seiner Lokalität gehören zwei sehr gut gesicherte Hinterzimmer und es ist klar, dass da was Illegales laufen muss. Der Meinung ist auch Polizist Martin – nur leider glauben ihm sein Chef und die Kollegen nicht. Und dann hat er ja noch sein eigenes Drama zu bewältigen. Endlich scheint er bei seiner Jugendliebe Bettina landen zu können, nachdem er sie groß ins Casino ausgeführt hat, da kommen ihm eine geladene Waffe und ein großes Missverständnis in die Quere ... „Wenn der Platzhirsch röhrt“ ist der zweite Krimi von Alexandra Bleyer um den grantelnden Sepp Flattacher, aber man muss den Vorgängerband „Waidmannsdank“ nicht gelesen haben, um ihn zu verstehen. (Wobei Euch da aber wirklich etwas entgehen würde ;-)!) Die Geschichte ist extrem unterhaltsam. Sie besticht durch herrlich schwarzen Humor, Kärntner Mundart und viiiiel Jägerlatein. Zum besseren Verständnis für alle Nicht-Kärntner und Nicht-Jäger verhilft ein Glossar am Ende des Buches. Auch wenn es bis zum ersten Toten dieses Mal etwas gedauert hat, ist die Handlung von Beginn an spannend. Außerdem war das Finale dafür dann fast schon filmreif. Obervellach ist eine typische Kleinstadt mit korruptem Bürgermeister und Ratschkathl – man kann sich super vorstellen, wie das Leben dort so läuft und das eine oder andere Vorurteil wird bestärkt. Das Buch endet zwar nicht direkt mit einem Cliffhanger, aber in Sepps Jagdverein wird eine wichtige Position an eine untypische Person vergeben (mehr will ich hier nicht verraten). Deren Motto ist: Frischer Wind im Mölltal.“ Da stehen Sepp und uns Lesern sicher harte Zeiten bevor, zumal die Autorin in der Leserunde verraten hat, dass genau diese Person im nächsten Fall eine wichtige Rolle spielt. Ja, so hält man Leser bei der Stange ;-)! 5 Sterne und meine unbedingte Leseempfehlung für alle Liebhaber des Jägerlateins.

  • hasirasi2

    aus Dresden

    5/5

    07.08.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Den Aufsichtsjäger Sepp…

    Den Aufsichtsjäger Sepp Flattacher möchte man wirklich nicht zum Feind haben, er ist ja schon als Nachbar kein Sonnenschein findet Heinrich Belten. Und trotzdem verbünden sich die beiden Intimfeinde, um den ungeliebten Schwiegersohn Anton aus dem Haus und dem Mölltal zu vertreiben. Der hat nämlich ausgerechnet in Obervellach eine Gaststätte mit Spielbetrieb eröffnet und sich Heinrichs Haus als neuen Wohnsitz auserkoren – Sepp und Heinrich blasen zur Jagd auf ihn. Ihr Plan scheint aufzugehen. Bis es eine Leiche gibt. Wie konnte das nur passieren? Und vor allem – wer war es denn nun?! Die „Beziehung “von Sepp und Heinrich erinnert mich an die Jack-Lemmon-und-Walter-Matthau-Filme (wie z.B. „Ein seltsames Paar“). Sie mögen sich zwar nicht, aber der Streit hält sie jung und zumindest kurz verbindet sie die Abneigung gegen Anton. Dieser hat es faustdick hinter den Ohren. Er ist gewieft, extrem gerissen und geschäftstüchtig. Zu seiner Lokalität gehören zwei sehr gut gesicherte Hinterzimmer und es ist klar, dass da was Illegales laufen muss. Der Meinung ist auch Polizist Martin – nur leider glauben ihm sein Chef und die Kollegen nicht. Und dann hat er ja noch sein eigenes Drama zu bewältigen. Endlich scheint er bei seiner Jugendliebe Bettina landen zu können, nachdem er sie groß ins Casino ausgeführt hat, da kommen ihm eine geladene Waffe und ein großes Missverständnis in die Quere ... „Wenn der Platzhirsch röhrt“ ist der zweite Krimi von Alexandra Bleyer um den grantelnden Sepp Flattacher, aber man muss den Vorgängerband „Waidmannsdank“ nicht gelesen haben, um ihn zu verstehen. (Wobei Euch da aber wirklich etwas entgehen würde ;-)!) Die Geschichte ist extrem unterhaltsam. Sie besticht durch herrlich schwarzen Humor, Kärntner Mundart und viiiiel Jägerlatein. Zum besseren Verständnis für alle Nicht-Kärntner und Nicht-Jäger verhilft ein Glossar am Ende des Buches. Auch wenn es bis zum ersten Toten dieses Mal etwas gedauert hat, ist die Handlung von Beginn an spannend. Außerdem war das Finale dafür dann fast schon filmreif. Obervellach ist eine typische Kleinstadt mit korruptem Bürgermeister und Ratschkathl – man kann sich super vorstellen, wie das Leben dort so läuft und das eine oder andere Vorurteil wird bestärkt. Das Buch endet zwar nicht direkt mit einem Cliffhanger, aber in Sepps Jagdverein wird eine wichtige Position an eine untypische Person vergeben (mehr will ich hier nicht verraten). Deren Motto ist: Frischer Wind im Mölltal.“ Da stehen Sepp und uns Lesern sicher harte Zeiten bevor, zumal die Autorin in der Leserunde verraten hat, dass genau diese Person im nächsten Fall eine wichtige Rolle spielt. Ja, so hält man Leser bei der Stange ;-)! 5 Sterne und meine unbedingte Leseempfehlung für alle Liebhaber des Jägerlateins.

Kundinnen und Kunden meinen

5

6

4

4

3

0

2

0

1

0

Bewertungen (10)

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Wenn der Platzhirsch röhrt