Die tatsächlichen hygienischen Zustände des alten Roms
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Sprache:Deutsch
9,99 €
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
19.06.2017
Verlag
GRINSeitenzahl
16 (Printausgabe)
Dateigröße
562 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668465725
Die erste Wasserleitung, die Aqua Appia wurde im Jahre 312 vor Christus erbaut und transportierte über eine Strecke von 17 km Quellwasser aus dem nahegelegenen Aniotal nach Rom. Sie verlief 880m oberirdisch und den Rest der Strecke durch ein unterirdisches Kanalsystem. Die meisten Aquädukte führten in die Hauptstadt Rom. Grundsätzlich bildeten die unterirdischen Wasserleitungen den größten Anteil der Aquädukte im römischen Reich. Die Leitungen funktionierten in der Regel nach dem Prinzip der Schwerkraft mithilfe eines leichten Gefälles. Jedoch waren auch bereits Druckwasserleitungsysteme bekannt. Um 400 n.Chr. existierten in Rom elf Aquädukte. Bevor das Wasser die Einrichtungen erreichte, wurde das Wasser in ein sogenanntes Wasserschloß am Rande der Stadt umgeleitet. Dort wurde es durch drei übereinander liegende Abflüsse auf öffentliche Brunnen, Badeanstalten, Latrinen und Privatabnehmer verteilt.
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