Medienkonkurrenz während der Fußball-Weltmeisterschaft 2014. Wie RTL mit einem "Flow" auf die Übertragung in ARD und ZDF reagierte
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
20.06.2017
Verlag
GRINSeitenzahl
21 (Printausgabe)
Dateigröße
3018 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668467781
Genau mit dieser Problematik beschäftigt sich diese Arbeit. Am Beispiel des Halbfinalspiels von Brasilien gegen Deutschland am 08.07.2014 soll analysiert werden, wie RTL dort sein Abendprogramm gestaltete, während das ZDF das Fußballspiel übertrug.
Dafür wird zuerst der flow betrachtet, wie Raymond Williams ihn 1974 dargestellt hat und danach kurz mit anderen Autoren kritisch weitergeführt. Ferner werden die wichtigsten Strategien aufgeführt, die Fernsehsender bei der Programmierung benutzen. Anschließend wird der Stellenwert Weltmeisterschaft 2014 dargestellt, wobei auf das in Deutschland dargebotene Interesse besonders eingegangen wird und wie sich Fußball im Fernsehen als Institution festgesetzt hat. Fortan richtet sich das Hauptaugenmerk auf das von RTL gesendete Programm.
Hierfür wird zunächst der Vergleichstag des 27. Mai 2014 beleuchtet und anschließend der Bogen zum 08. Juli, dem Spieltag, gespannt Verwendet RTL solche Programmstrategien, die einen zusammenhängenden Sendeablauf "als Ganzes" (Williams 1974 [2002], 33) produzieren, wie es Williams im Sinne des flow sieht? Oder kommt es doch auf die Qualität des einzelnen Programms an, wie es Körbelin beurteilt?
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