Produktbild: China - 210 Tage hinter Gittern

China - 210 Tage hinter Gittern

2

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.06.2017

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

19/12/1,8 cm

Gewicht

276 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7448-3654-8

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.06.2017

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

19/12/1,8 cm

Gewicht

276 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7448-3654-8

Herstelleradresse

Libri GmbH
Europaallee 1
36244 Bad Hersfeld
DE

Email: gpsr@libri.de

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China 210 Tage, Hinter Gittern

Bewertung am 17.04.2023

Bewertungsnummer: 1923967

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Beklemmend und zugleich traurig. Kann dieses Buch nur Empfehlen. Denn es reißt dich in seinen Bann. Man kann nicht mehr aufhören zu Lesen. So sehr, dass du das Verlangen hast-, dass Buch nicht mehr aus den Händen zu legen.

China 210 Tage, Hinter Gittern

Bewertung am 17.04.2023
Bewertungsnummer: 1923967
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Beklemmend und zugleich traurig. Kann dieses Buch nur Empfehlen. Denn es reißt dich in seinen Bann. Man kann nicht mehr aufhören zu Lesen. So sehr, dass du das Verlangen hast-, dass Buch nicht mehr aus den Händen zu legen.

Fassungslos, schonungslos ehrlich und beklemmend

Bewertung aus Bamberg am 25.04.2018

Bewertungsnummer: 1099696

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nach der Ausbildung zum Metallbauer sammelt Hamza Özyol berufliche Erfahrungen im Ausland. Als ein Jobangebot einer deutschen Firma kommt, die Mitarbeiter für ein Tunnelprojekt in China suchen sagt der junge Mann zu und so verschlägt es ihn mehrere 1000 Kilometer weit weg. Zunächst versucht der Autor dieser Biografie sich in das Fremde Land und die Umgebung einzufinden und geht so auf Entdeckungstour. Um sich zu amüsieren sucht er an Abenden immer mal wieder die örtlichen Bars auf und eines Abends begeht er einen Fehler, den er wohl sein Leben lang bereuen wird. Nicht wirklich unschuldig wird er verhaftet und in ein chinesisches Gefängnis gebracht, wo er mit 40 anderen Insassen in einem Raum von etwa 80 Quadratmetern eingesperrt wird. Die Bedingungen im chinesischen Knast sind schrecklich und Hamza muss jeden Tag aufs Neue mit sich selbst und seiner Situation kämpfen. Als der Autor mich anschrieb und anfragte, ob ich bereit wäre seine Biografie zu lesen, konnte ich nicht nein sagen! Für mich ist es wichtig auch solche Lektüre zu lesen, zumal ich wusste wie die politische und gesetzliche Lage Chinas aussieht. Die Erfahrungen scheinen vielleicht etwas emotionslos und gar nüchtern geschildert, jedoch habe ich durchaus verstanden, warum dem so ist. Beim Schreiben hat sich der Autor sicherlich emotional vom Erlebten abgekapselt, was man häufig bei traumatisierten Menschen erkennt. Es ist eine Art Selbstschutz und sollte meiner Meinung nach deshalb nicht negativ bewertet werden. Die Zustände jedenfalls sind menschenunwürdig! Zumal in China kaum Unterschiede zwischen den einzelnen Delikten gemacht wird. Diebe, Mörder und Vergewaltiger sitzen zusammen mit Leuten in den Zellen, die beispielsweise ihre Schulden nicht beglichen und Strafzettel nicht bezahlt haben. Die hygienischen Gegebenheiten sind äußert problematisch und auch mit der Hierarchie innerhalb der Insassen bekommt der Häftling massive Probleme. Nicht zuletzt die völlig falsche Vorgehensweise bei den Gerichtsverfahren lässt den Leser deutlich fassungslos weiterlesen. Herr Özyol erzählt auch ehrlich einiges über sein Privatleben und ich muss gestehen, dass so manche Erzählung eine Antipathie ihm gegenüber aufkommen ließ. Bei gewissen Situationen habe ich doch den Kopf schütteln müssen und fragte mich, ob dieses Verhalten wirklich sein musste. Nichts desto trotz sitzt man als Leser vor einem Buch, welches die Schattenseiten Chinas aufzeigt. Menschenunwürdige Bedingungen und Herangehensweisen zeugen von einem absoluten korrupten und nicht korrekten Strafrecht eines Landes, welches durch Diktatur und Zentralwirtschaft in Schach gehalten werden soll… Wer also mehr über die Gesetze und Bedingungen in chinesischen Gefängnissen erfahren möchte, findet mit dieser Biografie einen authentischen Erfahrungsbericht. Für den Autor freut es mich sehr, dass er diese schwere Zeit überstanden hat und hoffentlich auch aus seinen Fehlern gelernt hat.

Fassungslos, schonungslos ehrlich und beklemmend

Bewertung aus Bamberg am 25.04.2018
Bewertungsnummer: 1099696
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nach der Ausbildung zum Metallbauer sammelt Hamza Özyol berufliche Erfahrungen im Ausland. Als ein Jobangebot einer deutschen Firma kommt, die Mitarbeiter für ein Tunnelprojekt in China suchen sagt der junge Mann zu und so verschlägt es ihn mehrere 1000 Kilometer weit weg. Zunächst versucht der Autor dieser Biografie sich in das Fremde Land und die Umgebung einzufinden und geht so auf Entdeckungstour. Um sich zu amüsieren sucht er an Abenden immer mal wieder die örtlichen Bars auf und eines Abends begeht er einen Fehler, den er wohl sein Leben lang bereuen wird. Nicht wirklich unschuldig wird er verhaftet und in ein chinesisches Gefängnis gebracht, wo er mit 40 anderen Insassen in einem Raum von etwa 80 Quadratmetern eingesperrt wird. Die Bedingungen im chinesischen Knast sind schrecklich und Hamza muss jeden Tag aufs Neue mit sich selbst und seiner Situation kämpfen. Als der Autor mich anschrieb und anfragte, ob ich bereit wäre seine Biografie zu lesen, konnte ich nicht nein sagen! Für mich ist es wichtig auch solche Lektüre zu lesen, zumal ich wusste wie die politische und gesetzliche Lage Chinas aussieht. Die Erfahrungen scheinen vielleicht etwas emotionslos und gar nüchtern geschildert, jedoch habe ich durchaus verstanden, warum dem so ist. Beim Schreiben hat sich der Autor sicherlich emotional vom Erlebten abgekapselt, was man häufig bei traumatisierten Menschen erkennt. Es ist eine Art Selbstschutz und sollte meiner Meinung nach deshalb nicht negativ bewertet werden. Die Zustände jedenfalls sind menschenunwürdig! Zumal in China kaum Unterschiede zwischen den einzelnen Delikten gemacht wird. Diebe, Mörder und Vergewaltiger sitzen zusammen mit Leuten in den Zellen, die beispielsweise ihre Schulden nicht beglichen und Strafzettel nicht bezahlt haben. Die hygienischen Gegebenheiten sind äußert problematisch und auch mit der Hierarchie innerhalb der Insassen bekommt der Häftling massive Probleme. Nicht zuletzt die völlig falsche Vorgehensweise bei den Gerichtsverfahren lässt den Leser deutlich fassungslos weiterlesen. Herr Özyol erzählt auch ehrlich einiges über sein Privatleben und ich muss gestehen, dass so manche Erzählung eine Antipathie ihm gegenüber aufkommen ließ. Bei gewissen Situationen habe ich doch den Kopf schütteln müssen und fragte mich, ob dieses Verhalten wirklich sein musste. Nichts desto trotz sitzt man als Leser vor einem Buch, welches die Schattenseiten Chinas aufzeigt. Menschenunwürdige Bedingungen und Herangehensweisen zeugen von einem absoluten korrupten und nicht korrekten Strafrecht eines Landes, welches durch Diktatur und Zentralwirtschaft in Schach gehalten werden soll… Wer also mehr über die Gesetze und Bedingungen in chinesischen Gefängnissen erfahren möchte, findet mit dieser Biografie einen authentischen Erfahrungsbericht. Für den Autor freut es mich sehr, dass er diese schwere Zeit überstanden hat und hoffentlich auch aus seinen Fehlern gelernt hat.

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China - 210 Tage hinter Gittern

von Hamza Özyol

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