Die autonome Kamera und deren Wirkungsweise in Horrorfilmen
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Sprache:Deutsch
15,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
29.06.2017
Verlag
GRINSeitenzahl
27 (Printausgabe)
Dateigröße
580 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668473959
Bevor Sam Raimi mit Spider-Man 2002 erfolgreich wurde, schuf er im Jahr 1981 mit einem Minimalbudget von 380000 Dollar diesen Film, dessen Kamera aus Dämonenperspektive schon viele Filmproduzenten kopierten. Der prominente Horror-Autor Stephen King pries den Horrorstreifen mit dem deutschen Titel "Tanz der Teufel" als "de[n] härteste[n] und originellste[n] Horrorfilm des Jahres". The Evil Dead erreichte ohne Werbung in nur drei Monaten eine Besucheranzahl von 160.000, ab dem 6. Juli 1984 jedoch beschlagnahmten diverse Staatsanwaltschaften eine große Anzahl an Filmkopien aufgrund exzessiver Gewaltdarstellungen. Infolgedessen wurde eine gekürzte Fassung veröffentlicht, die allerdings weiterhin beschlagnahmt wurde, bis das Bundesverfassungsgericht 1993 beschloss, dass der Film erneut in den Kinos gezeigt werden darf. Weil dieser Kultschocker allerdings nicht nur der Unterhaltung dient, sondern auch einen wichtigen Teil der Horrorfilmgeschichte repräsentiert, werde ich mich auf diesen konzentrieren, um folgende Fragestellung zu beantworten: Welche Wirkungsweise besitzt die autonome Kamera als Gestaltungsmittel in Horrorfilmen?
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