Mordskunst im Elbtal
Band 3

Mordskunst im Elbtal

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Mordskunst im Elbtal

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.11.2017

Verlag

Ddv Edition

Seitenzahl

280

Maße (L/B/H)

20/12,5/2,5 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.11.2017

Verlag

Ddv Edition

Seitenzahl

280

Maße (L/B/H)

20/12,5/2,5 cm

Gewicht

299 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-943444-66-7

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Der Hirsch ist schuld

Anett H. aus Brandenburg am 15.01.2018

Bewertungsnummer: 1075885

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die ersten Kapitel waren für mich die Kennenlernrunde, da ich die vorherigen Bücher nicht kenne. Aber dann konnte ich die Personen gut zuordnen. Da sind Leo und seine Freundin Veronika. Als Veronika ihm von ihrem Plan erzählt, auf dem künftigen Bio-Hof ihres Bruders eine Hofladen zu betreiben, ihren Job aufzugeben und mit ihm dort zu wohnen, ist er entsetzt. Er will weiter in Dresden wohnen und arbeiten. Raffael Gottlöber betreibt eigentlich eine eigene Galerie und ist Zeichner und Restaurator. Durch seine Spielsucht hat er aber erhebliche Schulden und nun auch noch die Geldeintreiber am Hals, die ihm alles wegnehmen, was zu Geld zu machen ist. Katie aus Amerika wandelt auf den Spuren ihres Onkels, der aus Dresden stammte. Dabei bekommt sie ein altes kitschiges von ihm gemaltes Bild mit Hirsch von alten Bekannten geschenkt und bringt es zu Gottlöber zum Restaurieren. Sandra ist sauer, weil ihr Olli ins Ausland geht. Die beiden Tschechinnen Marta und Elena kellnern den Sommer über im Alten Zeughaus und Elena hat einen geheimen gut bezahlten Nebenjob, der ihr das Leben kostet. Dann wird auch noch ihre gemeinsame Wohnung durchsucht. Leo uns Sandra ermitteln in Elenas Fall, die verletzt ins Krankenhaus eingeliefert wurde und dort verstorben ist. Dann wird Gottlöber ermordet und die Polizei fahndet nach zwei Russen. Leo soll seine Ermittlungen zu Elena abbrechen und sich mit um den Mord kümmern. Aber dem lassen das Paket, welches Elena bei sich hatte, und auch ein besonderer Schlüssel von ihr keine Ruhe. Er geht den Dingen sehr zielstrebig auf den Grund und findet Erstaunliches heraus. Einerseits dreht sich alles um das Bild, welches verschiedene Leute haben wollen, andererseits muss der Mord an Gottlöber aufgeklärt werden. Einen Zusammenhang zwischen Beiden ist bisher nur für die Leser zu erkennen. Die Ermittlungen werden sehr rasant und spannend. Ich bin froh, dass Leo bei seinen Ermittlungen geblieben ist, was Elena betraf, obwohl er eher belächelt wurde wegen seines Engagements. Ich freue mich auch, das Kathie und David nichts passiert ist, obwohl ihr Bild nun wohl doch weg ist. Ich fand die Charaktere alle sehr sympathisch. Leo und Sandra haben außerdem noch mit ihren privaten Beziehungen zu kämpfen. Lustig fand ich Sandra‘s Waschmitteldieb, der sich immer mal wieder in die Handlung schob. Die Mischung aus Handlung und Regionalem finde ich sehr gelungen. Es gibt keine langen Abschweifungen, bei denen man aus der Handlung gerissen wird. Das Cover wirkt im ersten Moment etwas abschreckend mit dem großen roten Hirsch, aber wenn man das Buch gelesen hat, erkennt man auch den Zusammenhang und dann ist es natürlich sehr passen.
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Der Hirsch ist schuld

Anett H. aus Brandenburg am 15.01.2018
Bewertungsnummer: 1075885
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die ersten Kapitel waren für mich die Kennenlernrunde, da ich die vorherigen Bücher nicht kenne. Aber dann konnte ich die Personen gut zuordnen. Da sind Leo und seine Freundin Veronika. Als Veronika ihm von ihrem Plan erzählt, auf dem künftigen Bio-Hof ihres Bruders eine Hofladen zu betreiben, ihren Job aufzugeben und mit ihm dort zu wohnen, ist er entsetzt. Er will weiter in Dresden wohnen und arbeiten. Raffael Gottlöber betreibt eigentlich eine eigene Galerie und ist Zeichner und Restaurator. Durch seine Spielsucht hat er aber erhebliche Schulden und nun auch noch die Geldeintreiber am Hals, die ihm alles wegnehmen, was zu Geld zu machen ist. Katie aus Amerika wandelt auf den Spuren ihres Onkels, der aus Dresden stammte. Dabei bekommt sie ein altes kitschiges von ihm gemaltes Bild mit Hirsch von alten Bekannten geschenkt und bringt es zu Gottlöber zum Restaurieren. Sandra ist sauer, weil ihr Olli ins Ausland geht. Die beiden Tschechinnen Marta und Elena kellnern den Sommer über im Alten Zeughaus und Elena hat einen geheimen gut bezahlten Nebenjob, der ihr das Leben kostet. Dann wird auch noch ihre gemeinsame Wohnung durchsucht. Leo uns Sandra ermitteln in Elenas Fall, die verletzt ins Krankenhaus eingeliefert wurde und dort verstorben ist. Dann wird Gottlöber ermordet und die Polizei fahndet nach zwei Russen. Leo soll seine Ermittlungen zu Elena abbrechen und sich mit um den Mord kümmern. Aber dem lassen das Paket, welches Elena bei sich hatte, und auch ein besonderer Schlüssel von ihr keine Ruhe. Er geht den Dingen sehr zielstrebig auf den Grund und findet Erstaunliches heraus. Einerseits dreht sich alles um das Bild, welches verschiedene Leute haben wollen, andererseits muss der Mord an Gottlöber aufgeklärt werden. Einen Zusammenhang zwischen Beiden ist bisher nur für die Leser zu erkennen. Die Ermittlungen werden sehr rasant und spannend. Ich bin froh, dass Leo bei seinen Ermittlungen geblieben ist, was Elena betraf, obwohl er eher belächelt wurde wegen seines Engagements. Ich freue mich auch, das Kathie und David nichts passiert ist, obwohl ihr Bild nun wohl doch weg ist. Ich fand die Charaktere alle sehr sympathisch. Leo und Sandra haben außerdem noch mit ihren privaten Beziehungen zu kämpfen. Lustig fand ich Sandra‘s Waschmitteldieb, der sich immer mal wieder in die Handlung schob. Die Mischung aus Handlung und Regionalem finde ich sehr gelungen. Es gibt keine langen Abschweifungen, bei denen man aus der Handlung gerissen wird. Das Cover wirkt im ersten Moment etwas abschreckend mit dem großen roten Hirsch, aber wenn man das Buch gelesen hat, erkennt man auch den Zusammenhang und dann ist es natürlich sehr passen.

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Lokaler Krimi mit Kunst

Michaela Weber aus Weimar am 06.01.2018

Bewertungsnummer: 1073638

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In diesem Buch ermittelt der bayrische Kommissar Leo Reisinger und sein sächsisches Team wieder an einem Mordfall wie es scheint-was sich aber weiter endwickelt.Es ist schon das 3 Buch der Autorin Thea Lehmann mit Kommissar Leo Reisinger-und mein erstes.Das ich die anderen davor nicht gelesen habe machte nichts,jeder in sich ist abgeschlossen. Im Bahnhof von Bad Schandau wird eine junge Frau schwer verletzt aufgefunden.Im Krankenhaus stirbt sie an ihren Verletzungen.Kommissar Leo Reisinger und sein Team ermitteln und der Fall scheint abgeschlossen. Aber der Kommissar hat kein gutes Gefühl bei der Sache,seine Kollegin Sandra Kruse ermittelt den Mord an dem Restaurator Gottlöber-der durch seine Spielleidenschaft Spielschulden hatte. Irgendwie hat der Tod der jungenen Frau damit zu tun,so meint der Kommissar Reisinger.Aber seine Kollegen sind sich da nicht sicher.Erst als ein weiterer Mord geschiet,führt es die Ermittler an ihre Grenzen. Die Autorin Thea Lehmann beschreibt die Landschaft und Umgebung sehr schön-man geht mit dem Kommissar und seinem Team an der Seite.Der Schreibstil ist flüssig und gut erzählt,so das man daneben als stiller Beobachter steht. Ich gebe dem Krimi volle 5 Sterne und sage danke dafür-hat Spass gemacht zu lesen.
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Lokaler Krimi mit Kunst

Michaela Weber aus Weimar am 06.01.2018
Bewertungsnummer: 1073638
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In diesem Buch ermittelt der bayrische Kommissar Leo Reisinger und sein sächsisches Team wieder an einem Mordfall wie es scheint-was sich aber weiter endwickelt.Es ist schon das 3 Buch der Autorin Thea Lehmann mit Kommissar Leo Reisinger-und mein erstes.Das ich die anderen davor nicht gelesen habe machte nichts,jeder in sich ist abgeschlossen. Im Bahnhof von Bad Schandau wird eine junge Frau schwer verletzt aufgefunden.Im Krankenhaus stirbt sie an ihren Verletzungen.Kommissar Leo Reisinger und sein Team ermitteln und der Fall scheint abgeschlossen. Aber der Kommissar hat kein gutes Gefühl bei der Sache,seine Kollegin Sandra Kruse ermittelt den Mord an dem Restaurator Gottlöber-der durch seine Spielleidenschaft Spielschulden hatte. Irgendwie hat der Tod der jungenen Frau damit zu tun,so meint der Kommissar Reisinger.Aber seine Kollegen sind sich da nicht sicher.Erst als ein weiterer Mord geschiet,führt es die Ermittler an ihre Grenzen. Die Autorin Thea Lehmann beschreibt die Landschaft und Umgebung sehr schön-man geht mit dem Kommissar und seinem Team an der Seite.Der Schreibstil ist flüssig und gut erzählt,so das man daneben als stiller Beobachter steht. Ich gebe dem Krimi volle 5 Sterne und sage danke dafür-hat Spass gemacht zu lesen.

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von Thea Lehmann

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