Zur Problematik zu hoher Staatsverschuldung in einer Währungsunion
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Sprache:Deutsch
16,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
11.07.2017
Verlag
GRINSeitenzahl
25 (Printausgabe)
Dateigröße
688 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668481688
Um diesen Fragen auf den Grund zu gehen, beginnt diese Arbeit mit grundlegenden Definitionen, um eine Basis für die weitere Analyse zu schaffen. Im zweiten Kapitel werden die Unterschiede der Staatsverschuldung von souveränen Staaten und Mitgliedern einer Währungsunion betrachtet. Darauf aufbauend wird untersucht, welche Auswirkungen daraus hervorgerufen werden. Das Hauptaugenmerk liegt in diesem Absatz auf der Entstehung von schlechten Gleichgewichten, Spillover-Effekten und Moral Hazard. Im darauffolgenden Abschnitt wird der Euroraum als exemplarisches Beispiel für die Entwicklung der Staatsschulden und Risikoprämien herangezogen.
Anschließen werden im letzten Teil zwei Handlungsalternativen für die Eurozone erörtert, um den beschriebenen Effekten weitestgehend aus dem Weg zu gehen. Dabei wird zunächst auf die EZB und deren mögliche Funktion als "Lender of Last Resort" eingegangen. Diese Rolle wurde bereits in der Vergangenheit teilweise eingenommen, aber lediglich mit überschaubarem Erfolg. An dieser Stelle werden die entstandenen Schwierigkeiten in der Umsetzung erläutert und Lösungsvorschläge zur Steigerung der Effektivität unterbreitet. Als zweite Handlungsalternative werden die Eurobonds analysiert. In diesem Fall wird die konkrete institutionelle Ausgestaltung betrachtet sowie auf eventuell entstehende Problematiken eingegangen.
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