Können Worte verletzen? Sprache als Mittel sozialer Diskriminierung Eine Untersuchung am Text Herr Tschabobo aus "Da schau her" von Gerhard Polt
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
12.07.2017
Verlag
GRINSeitenzahl
18 (Printausgabe)
Dateigröße
839 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668482074
Diese Arbeit beschäftigt sich demnach mit der Frage, wie Sprache dazu geeignet sein kann, zu diskriminieren. Dabei soll zu Beginn eine kurze Definition zum Begriff Diskriminierung gegeben werden. Anschließend werden bestimmte sprachliche Mittel aufgezeigt, welche in diskriminierender Absicht verwendet werden können. Im Anschluss daran stellt sich die Frage welche Voraussetzungen gegeben sein müssen, um diskriminierendes Sprechen überhaupt zu erkennen? Um die Frage, wie Worte verletzende Wirkung durch unbewusste oder bewusste Sprache haben können, wird als Untersuchungsgegenstand der Text von Gerhard Polt Herr Tschabobo herangezogen. Anhand von Textbeispielen werden die verschiedenen Dimensionen und Funktionen sozialer Diskriminierung in der Sprache aufgezeigt und dargestellt. Abschließend soll ein Fazit über die gewonnen Erkenntnisse gezogen werden.
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