Die Epigramme des Catull und die Entwicklung des epigrammatischen Ichs innerhalb des Lesbia Zyklus
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
04.08.2017
Verlag
GRINSeitenzahl
16 (Printausgabe)
Dateigröße
502 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668498228
Die Datierung des 83. Gedichts scheint jedoch allgemein anerkannt zu sein, es muss vor dem Tod des Metellus 59 v.Chr. entstanden sein. Im Folgenden wird davon ausgegangen, dass es eines der frühesten Lesbia Epigramme darstellt und c.92 später entstanden ist. Es soll nun der Frage nachgegangen werden, inwiefern sich eine Entwicklung der Gefühle des epigrammatischen Ichs aus den beiden Gedichten ablesen lässt, ob also c.83 tatsächliche eine Vorstufe zu c.92 bildet. Hierzu soll zunächst c.83 genau interpretiert, später dann in Beziehung zu c.92 gesetzt werden.
Gaius Valerius Catullus war ein bedeutender römischer Schriftsteller aus Verona und Wegbereiter der augusteischen Dichtung. Er schrieb neben zahlreichen anderen Gedichten auch Epigramme (c.69-116). Diese literarische Gattung ist vor allem durch ihre Kürze und Präzision charakterisiert, im Vermaß findet sich häufig das elegische Distichon. Catull schrieb bewusst über gleiche Themen in mehreren verschiedenen Epigrammen. So stellten die Lesbia-Gedichte einen Themenkomplex innerhalb seines literarischen Werks dar, welcher außerhalb des neoterischen Programms stand. Die Liebe zu Lesbia stellt innerhalb Catulls Gesamtwerk das bedeutendste Thema dar. Bei dieser Frau handelt es sich in Wirklichkeit sehr wahrscheinlich um die mit Quintus Caecilius Metellus Celer verheiratete Schwester des Publius Clodius Pulcher.
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