Die Herrschaftslegitimation der Diadochen in hellenistischer Zeit
-
- Taschenbuch
- eBook ausgewählt
-
Form:Einzelkauf Download
-
Sprache:Deutsch
13,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
08.08.2017
Verlag
GRINSeitenzahl
18 (Printausgabe)
Dateigröße
479 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668499799
Dieser Ausruf geht zurück auf die französische Erbmonarchie und die rechtliche Tatsache, dass beim Tode des Königs die Krone sofort in den Besitz des Thronprädentanten übergeht. Somit vermittelt der Ausruf die Kontinuität der Monarchie und der Dynastie. Doch was geschieht, wenn die Nachfolge nicht gesichert ist? Wer hat in diesem Fall den Anspruch und die Legitimität, die Königswürde zu übernehmen?
Genau dieses Problem soll diese Arbeit in Bezug auf die Nachfolge der Diadochen auf Alexander den Großen beleuchten. Mit dessen Tod geriet das Alexanderreich in eine Krise, die durch die Kompromisslösung der Babylonischen Reichsordnung im Jahr 323 v. Chr. keineswegs gelöst war.2 Durch diese wurde mit Philipp III. Arrhidaios zwar formal ein König installiert, doch bildeten die Vereinbarungen und Ämterzuweisungen unter den wichtigsten Generälen Alexanders die Grundlage für die, unter ihnen ausbrechenden, Diadochenkriege und die daraufhin folgende Gründung neuer Reiche und Dynastien durch die Diadochen Antigonos, Kassander, Lysimachos, Ptolemaios und Seleukos.
Hier stellt sich jedoch die Frage, durch welche Mittel es diesen gelingen konnte, sich als Könige zu legitimieren und ob sich eine Wertigkeit in jenen Legitimationsmitteln erkennen lässt?
Noch keine Bewertungen vorhanden
Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel
Helfen Sie anderen Kundinnen und Kunden durch Ihre Meinung.
Kurze Frage zu unserer Seite
Vielen Dank für Ihr Feedback
Wir nutzen Ihr Feedback, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen keine Rückmeldung geben können. Falls Sie Kontakt mit uns aufnehmen möchten, können Sie sich aber gerne an unseren Kund*innenservice wenden.
zum Kundenservice