Editionsanalyse der historisch-kritischen Ausgabe von Franz Kafkas 'Die Verwandlung'
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Sprache:Deutsch
13,99 €
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
14.08.2017
Verlag
GRINSeitenzahl
17 (Printausgabe)
Dateigröße
510 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668503977
Nach dieser kurzen Einleitung als Einstieg in die Thematik soll daher im zweiten Punkt die Textkonstitution der historisch-kritischen Franz Kafka-Ausgabe der Verwandlung beschrieben werden. Anschließend werden in einem dritten Punkt die verschiedenen Varianten und Variantenapparate vorgestellt, die die Edition umfasst. Dabei handelt es sich um die Leseausgabe (3.1) sowie um den Einblendungsapparat (3.2) und den Einzelstellenapparat (3.3). Danach werden im vierten Kapitel der Editionsanalyse die Beitexte und der Editionsvorgang im Fokus des Interesses stehen. Genauer gesagt wird dabei der Prospekt (4.1) untersucht, aber auch die textkritischen Zeichen (4.2). Platz für Kritik und Verbesserungsvorschläge bietet dagegen das fünfte Kapitel. Hier wird die FKA als Editionsbeispiel kritisch reflektiert und es werden mögliche Alternativen vorgestellt. In einem sechsten Punkt erfolgt dann die Zusammenfassung der gewonnenen Erkenntnisse aus der vorangegangenen Analyse. Mit dem siebten und letzten Kapitel, dem Literaturverzeichnis, schließt die Arbeit letztlich ab.
Franz Kafkas Erzählung "Die Verwandlung" erschien im Jahr 2003 im Stroemfeld als historisch-kritische Franz Kafka-Ausgabe. Herausgegeben wurde die FKA dabei von Roland Reuß und Peter Staengle. Die Edition wurde zum Teil sogar als revolutionär empfunden, da sie mitunter Faksimiles des gesamten Manuskripts der Verwandlung Kafkas beinhaltet, wodurch ein unverfälschter Einblick in die Textgenese gewährt wird. Zu sehen sind diese Faksimiles jedoch auch auf einer beiliegenden CD-ROM. Dementsprechend macht sich die FKA die Vorteile dieses elektronischen Mediums zunutze und zeigt sich als Edition zwischen Tradition und Moderne: man nutzt als Zusatz zum gedruckten Medium ebenfalls neue Techniken, um das Alte dauerhafter konservieren zu können.
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