• Produktbild: Eine Leiche für Perrot
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Band 1

Eine Leiche für Perrot

Aus der Reihe Achille-Perrot-Roman
7

12,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

06.08.2019

Abbildungen

mit Farbabbildung

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

308

Maße (L/B/H)

19/12/2,2 cm

Gewicht

330 g

Auflage

4. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7448-7130-3

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

06.08.2019

Abbildungen

mit Farbabbildung

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

308

Maße (L/B/H)

19/12/2,2 cm

Gewicht

330 g

Auflage

4. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7448-7130-3

Herstelleradresse

Libri GmbH
Europaallee 1
36244 Bad Hersfeld
DE

Email: gpsr@libri.de

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  • Bewertung

    5/5

    23.07.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Die berühmten kleinen grauen Zellen leben!

    Ich, überzeugte Nicht-Cozy-Crime-Leserin, bin sehr froh, den Enkel des großen Poirot kennengelernt zu haben! C'Rysta Winer gelingt es, sowohl die verschiedenen Charaktere als auch die wunderschöne Landschaft und nicht zuletzt die Wege und Irrwege hin zur Auflösung des Falles mit wunderbarer Sprache zu schildern. Nun möchte ich unbedingt diese Landschaft, diese herrliche Natur, kennenlernen und ich würde mit großer Wahrscheinlichkeit Augen und Ohren offenhalten ... Man weiß nie, wo man wem begegnet - berühmte Persönlichkeit oder gar dem Tod an idyllischem Ort ... Das gefällt mir;-)!

  • Bewertung

    aus Hamburg

    5/5

    01.02.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Mord in Lower Saxony...

    C'rysta Winter hat einen Krimi in der aller feinsten Agatha-Christie-Tradition geschrieben. Ihre Darsteller werden liebevoll und detailliert skizziert (man muss sie einfach mögen!) und beschreibt den Mordschauplatz ("ein historisches Hofgelände, eingebettet in Heidekraut- und Heidschnucken-Idylle") so intensiv, so dass ich das Gefühl hatte, Teilnehmerin dieses "Spektakels" zu sein. Achille Perrot, Enkel des großen Hercule will eigentlich seinen Freund, John Harold Jeff, den Späteren, besuchen. Jeff ist der Enkel des legendären Chief Inspector Japp und getreu der Familientradition in den Polizeidienst eingetreten, allerdings durch die "Liebe in das Land der Heideköniginnen verschlagen". Anders als sein Großvater bezeichnet sich Achille als " Weltbürger", aber er teilt dessen Vorliebe für makellose Kleidung, blütenweiße Taschentücher und ist stolz auf seine "kleinen grauen Zellen". Mir erschien er auch sehr viel bescheidener als sein Großvater... dafür manchmal auch etwas ungehaltener! Achile und Jeff müssen den Mord an der "hinreißend schönen" Lady Lucy Atterberry klären, die während ihrer Feier zu ihrem 10. Hochzeitstag (Erneuerung des Eheversprechens) im Beisein der Gäste heimtückisch ermordet wird. Achille und Jeff befragen Gäste, prüfen Motive, suchen die Mordwaffe - und wir als Leser immer an ihrer Seite. Wir leiden mit Jeff, der sich in der sommerlichen Hitze nach einem dunklen englischen Bier sehnt, wir schütteln gemeinsam mit den beiden unsere Köpfe über ungenaue Zeugenaussagen und wundern uns auch über das merkwürdige Verhalten der Angehörigen... Das Geschehen lädt zum Miträtseln ein... Kurz vor dem Finale - genau wie sein Großvater versammelt Achille alle Verdächtigen um sich, aber diesmal nicht in einem Salon oder Bibliothek - hatte ich keine "heiße Spur" und tappte wie alle (selbstverständlich außer Achille) noch vollkommen im Dunklen... Nein, auf diesen Täter / diese Täterin und diese Mordwaffe wäre ich nie gekommen! Ich habe mich sehr gut unterhalten gefühlt, witzige Dialoge, überraschende Wendungen und Auftritte und eine feine (englische?) Ironie tragen sehr zum Lesevergnügen bei! Eine Zeile auf dem Buch Cover: "Der erste Fall des Enkels" lässt auf eine Fortsetzung hoffen - ich bin dabei!

  • Bewertung

    aus Altenmedingen

    5/5

    27.01.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Achille hat mein Herz erobert

    "Eine Leiche für Perrot" von C´rysta Winter ist ein Cosy-Krimi der feinen englische Art, erschienen am 28.09.17 im Books on Demant Verlag. Der Weidenhof in Soltingen, ein historisches Hofgelände, eingebettet in Heidekraut- und Heidschnucken-Idylle, ein romantischer See, eine Scheune, festlich geschmückt für eine Hochzeit, spätsommerliche heiße Temperaturen und Achille Perrot, Enkel des weltberühmten Meisterdetektivs Hercule Perrot. Eigentlich ist er mit seinem Freund Inspektor Jeff, den es der Liebe wegen von England nach Deutschland verschlagen hat, verabredet, aber die wunderschöne Braut Lady Lucy Atterberry wird am See tot aufgefunden. Keiner der Hochzeitsgäste will etwas gesehen oder bemerkt haben. Perrot, beruflich in den Fußstapfen seines Großvaters stehend und Jeff müssen ihr ganzes ermittlerisches Können auffahren, um Licht ins Dunkle bringen zu können. Gelingt es, einen Enkel eines der größten Detektive der Literatur auf Mördersuche zu schicken? Kann man den Flair Cornwalls in die Lüneburger Heide bringen? Diese Fragen kann man nur mit Ja beantworten, wenn eine Autorin ihre Liebe zu dem Meisterdetektiv und ihren Respekt vor der Queen of Crime zum Ausdruck bringt und uns damit ein nostalgisches Leseerlebnis beschert. Frau Winter führt uns in der personalen Erzählform durch die Geschichte. In feiner und gepflegter, fast antiquiert anmutender Sprache lässt sie den Weidenhof und die Ereignisse bildlich in unseren Köpfen entstehen. Witzige Dialoge und feine Ironie lassen die Mördersuche zu einem Vergnügen werden. Die Autorin kann mit ihren Worten die Atmosphäre, die Stimmung der Menschen und die Orte spürbar machen. Achille Perrot ist etwas Besonderes. Liebevoll gezeichnet mit Charakterzügen seines Vorfahren, aber auch eigener Persönlichkeit. Die anderen Protagonisten konnte ich mir auch gut vorstellen, wurden vor meinen Augen lebendig. Sie wirkten authentisch, geheimnisvoll und vor allem waren alle erstmal höchst verdächtig. Der Krimi macht Spaß, lädt zum Miträtseln ein, weiß die Spannung zu halten, die zum Schluss kaum noch zu ertragen ist. Ich habe mich wundervoll unterhalten gefühlt. Achille wird den Mordfall bis zum Morgengrauen gelöst haben, im Kreise aller Verdächtigen. Im Showdown werden alle offenen Fragen geklärt werden. Und das ist mein einziger Kritikpunkt, mir war es in dem Moment zu geballt. Ich hatte zwischenzeitlich den Überblick verloren, weil vom Lösungsweg immer wieder abgebogen wurde. Trotzdem ist der Roman ein Highlight. Für Agatha Christie Fans ein Muss, für Liebhaber eines klassischen Whodunnit auch.

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    4/5

    08.02.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Ähnlichkeiten mit berühmten Figuren sind alles andere als 'rein zufällig'...

    Achille Perrot, der Enkel des großen Hercule Perrot weilt in Deutschland. Pour les vacances. Eine gute Gelegenheit, seinem Freund Inspektor Jeff einen Besuch in Lower Saxony abzustatten. Doch schon am zweiten Tag seines Aufenthaltes ist es vorbei mit der Soltinger Heidekraut- und Heidschnucken Idylle. Die hinreißend schöne Braut Lady Lucy Atterberry liegt tot am Ufer des Weidenhofsees. Keiner der noblen britischen Hochzeitsgäste will den Mord bemerkt haben. Achille Perrot und Inspektor Jeff fischen buchstäblich im Trüben. Zu allem Überfluss taucht während der Ermittlungen eine Spielkarte auf. Die Karte des Todes. Bald danach verschwinden drei ältere Damen. Wie überaus trefflich, dass Achille Perrot nicht nur das Faible für einen Schnurrbart, sondern auch das exzellente Schnüffelgen seines Vorfahren geerbt hat. Wer jetzt beim Lesen des Klappentextes schon mehrfach gestutzt hat, ja, der hat recht. Achillle hieß nicht nur der Bruder des berühmten Hercule Poirot, nein, der belgische Detektiv arbeitete seinerzeit auch mit dem britischen Chefinspektor James Japp vom Scotland-Yard zusammen. Die Namensähnlichkeiten drängen sich hier also förmlich auf, und nein, zufällig sind sie ganz sicher nicht… In der Leserunde zu diesem Buch verriet die Autorin, weshalb nur ähnliche Namen gewählt wurden: “Das Copyright Problem Hercule Poirot vor dem Hintergrund der gewaltigen Agatha Christie Ltd., ihres Zeichens ein feuerspeiender Drache mit riesigen Zähnen, der alles niedermäht was auch nur den Hauch einer Rechteverletzung in sich birgt…” Ah, ja, alles klar! Aber Ähnlichkeiten hin, Unterschiede her, aus jeder einzelnen Zeile des Buches trieft die Liebe der Autorin zu dieser berühmten Figur aus der Feder von Agatha Christie. Dabei zeigt der Enkel des berühmten Hercule Perrot durchaus Parallelen zu seinem großartigen Vorfahren - er ist stark von sich und seinen Fähigkeiten überzeugt, nutzt zur Lösung eines Falles vor allem seine grauen Zellen, naturellement, ist stolz auf seinen Schnurrbart und kleidet sich stets makellos. Und wie sein Großvater verrät auch Achille erst ganz am Schluss im Kreise aller Verdächtigen, welche Schlussfolgerungen er aus all den Befragungen und Beobachtungen gezogen und welche Schwindeleien er durchschaut hat. Denn sonst würde ihm ja sein großer Auftritt fehlen, n’est-ce pas? Aber bis zur Auflösung gibt es für Achille Perrot und Inspektor Jeff viel zu tun, denn bei über 100 geladenen Hochzeitsgästen gibt es eine unüberschaubare Menge an Verdächtigen. War es der Ehemann? Die Mutter der Braut? Die Freundin? Oder aber die kleine Gruppe reizender alter Damen, die - ebenfalls nicht zufällig - an ‘Arsen und Spitzenhäubchen’ erinnern? Und wie überhaupt ist Lady Atterberry ums Leben gekommen? Dumm nur, dass immer wieder Zeugen verschwinden und alles in einem Sumpf aus Lügen und Halbwahrheiten versinkt, was die Sicht auf den Fall einfach nicht klarer werden lässt. Vielleicht werden hier ein paar Ermittlungsschleifen zu viel gedreht, im Sinne der Verwirrung ein wenig zu viel Schlamm aufgewirbelt, ein paar Handlungsstränge zu viel gewebt, die teilweise am Schluss als lose Enden hinterherflattern, aber für Fans der Poirot-Krimis ist dieser Cosy-Krimi fast schon ein Muss! Unbedingt attestieren muss man der Autorin C’rysta Winter neben der offensichtlichen Liebe für den berühmten Detektiv auch die Freude am Fabulieren, den Spaß an ihren liebevoll ausgestalteten Figuren, den untergründigen Humor und das Vergnügen an den tausenderlei Anspielungen auf andere lebende und erfundene bekannte Personen. Hier gibt es viel zu entdecken, und ich gestehe, dass ich ohne die Leserunde und die hilfreichen Hinweise der Autorin manches überlesen oder nicht erkannt hätte. Alles in allem entpuppte sich dieser Krimi jedenfalls als ein augenzwinkernder und durchaus spannender Lesespaß, nicht nur für Fans von Agatha Christie! © Parden

  • Ladybella911

    aus Besancon

    4/5

    07.02.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Eine ungewöhnliche Mordwaffe

    Wer Agatha Christie liebt dem kann ich diesen Roman nur wärmstens ans Herz legen. Es ist ein Lesespaß der besonderen Art und in allerbester Christie-Manier geschrieben. Nach zehn Jahren wollen sich Lady Lucy und Sir Henry Atterberry noch einmal das Ja-Wort geben. In einer Traumkulisse – auf einem historischen Hofgelände, eingebettet in Heidekraut- und Heidschnucken Idylle, unweit des kleinen Weidehofsees - und im Beisein einer illustren hundertköpfigen Gästeschar. Der Zufall will es, dass sich auch Achille Perrot, Enkel des berühmtesten aller Detektive, auf dem Gelände befindet, um seinen Freund Inspektor Jeff, den die Liebe in dieses Heideköniginnenland verschlagen hat, zu treffen. Und als dann die wunderschöne Lucy in einer blumengeschmückten Barke auf dem See treibend ermordet aufgefunden wird, ist es klar, dass die beiden Freunde ermitteln. Welch eine schöne, liebevolle Einführung zu einem unschönen Mord. Verdächtige gibt es viele, eine ungewöhnliche Mordwaffe war das Werkzeug dieser abscheulichen Tat und bis zum Ende tappte ich, gemeinsam mit Achille und Jeff, im Dunkeln. Schon ab den ersten paar Lesezeilen bemerkt man die Liebe, die die Autorin, Crysta Winter, zu ihren Akteuren empfindet und ist sofort gefangen von dieser leicht antiquierten Sprache, den kleinen liebenswerten Marotten, die ihre Charaktere auszeichnen. Achille schleicht sich sofort in das Leserherz und man verfolgt seine Ermittlungen und Schlussfolgerungen mit großer Spannung. Es macht Spaß, sich seine eigenen Gedanken zu den Geschehnissen zu machen, allerdings bei mir nicht mit großem Erfolg, dazu gibt es zu viele Verdächtige und zu viele falsche Fährten und Steine, die Crysta Winter dem Leser gekonnt in den Weg legt. Außerdem fehlte mir natürlich das Wichtigste: das sagenhafte Spürnasengen, mit welchem Achille schließlich den Fall löst und einen Täter und eine Mordwaffe präsentiert, die so absolut unüblich wie ungewöhnlich ist. Ehrlich, darauf wäre ich nie gekommen, obgleich es mehrfach versteckte Hinweise dazu gibt. Es ist wirklich ein besonderes Vergnügen, diesen Roman zu lesen, und mein Leserherz hofft auf mehr davon. 4 Sterne und ein absolutes Muss für Agatha Christie-Liebhaber. Autor: C'rysta Winter Buch: Eine Leiche für Perrot

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