Martin Banks ist ein ganz gewöhnlicher Typ, der eine sehr ungewöhnliche Entdeckung gemacht hat: Er kann die Realität manipulieren, denn die Realität ist nichts anderes als ein weiteres Computerprogramm. Doch seine kleinen Veränderungen der Realität hier und da bleiben nicht unbemerkt. Um seinen Verfolgern ein Schnippchen zu schlagen, entschließt er sich, in der Zeit zurückzureisen und im Mittelalter sein Glück als Zauberer zu versuchen. Denn was sollte da schon schiefgehen? Als hackender Yankee an König Artus Hof muss Martin sich nun alle Mühe geben, um ein vollwertiger Meister seiner Fähigkeiten zu werden, das Geheimnis um den uralten Zauberer Merlin zu lüften und ... ja, ihr wisst schon, möglichst nicht dabei umzukommen und so.
Kundinnen und Kunden meinen
4.8/5.0
Minzeminze
aus Dresden
5/5
08.04.2021
Hörbuch (CD)
Wie man Zauberer wird
Ein witziges Hörbuch rund um das Thema Zauberer.
Das ganze eigen , da die Kunst des Zauberer seins , daraus entsteht wer im Shellprogramm das richtigen Tricks programmiert hat.
Martin entdeckt zu Haus am Computer eine Datei , in welcher er so findet er heraus seine eigenen Parameter verändern kann. Er kann größer , kleiner und sich reicher machen. Doch dann wird er von der Polizei verfolgt und muss fliehen und da ihm das Programm auch ermöglicht in die Vergangenheit zu telepordieren , nutzt er es . Dort trifft er auf Philip , der ihn dann zum Zauberer ausbildet.
Daraus entstehen so einige interesante Geschichten und Erlebnisse.
Aber hört selbst und taucht ein und erlebt wie Martin zum Zauberer wird.
Der Sprecher hat eine angenehme Stimme und die Kapitellänge ist
angenehm , so das man sich das Hörbuch gut einteilen kann.
Ingesamt eine witzige Geschichte für Groß und Klein.
Bewertung
aus St. Ingbert
5/5
09.11.2016
eBook (ePUB)
Sehr schön zu Lesen !!!!
Mal etwas ganz anderes !! Eine schöne und lustige Geschichte !! Kann das Buch nur empfehlen !!! Hat mir sehr viel Spass gemacht !!!
Bewertung
aus Mannheim
5/5
01.10.2016
Buch (Paperback)
Was wäre wenn?
Du einfach Deine Angaben ändern könntest und Dich ganz anders gestalten würdest? Würdest Du es machen oder nicht? Diese Frage kann sich Kenneth Banks stellen. Martin Kenneth Banks ist ein kleiner Hacker, keiner der bösen Sorte. Und er ändert einfach mal seine Körpergröße und schwupps! Auf einmal ist Kenneth so groß. Kenneth ist erstaunt und schockiert zugleich. Eigentlich möchte er weiterleben wie bisher. Aber die Veränderung lockt zu stark. So kündigt er seinen Job, kauft sich eine neue Einrichtung und bucht immer mal wieder ein bisschen Geld auf sein Konto. Aber das bleibt nicht ohne Spuren. Und so muss Martin einen Plan für die Flucht im Hinterkopf haben. Wie wäre es England im Mittelalter? Und die Flucht kommt schneller als gedacht! Doch auch hier läuft nicht alles wie Martin sich das gedacht hat. Hier gibt es noch mehr, die zaubern können. Und um dazu zu gehören muss er erst einmal eine Ausbildung absolvieren. Und wie sollte es anders sein? Auch im Mittelalter sind sich nicht alle grün. Und so kommt es zum erbitterten Kampf der Zauberer.
Dieses Buch ist sehr unterhaltsam geschrieben. Martin kann ich gut verstehen. Wenn man die Chance hätte, wer würde das schon sein lassen? Witzig fand ich auch immer die Bezüge zur Vergangenheit, die vielleicht doch nicht so war, wenn kein Zauberer eingegriffen hätte? Ich sage hier nur Merlin als Stichwort. Die technischen Details waren teilweise sehr ausführlich, aber im Großen und Ganzen noch gut zu verstehen. Also liebe Leser, sollten sie jeweils auf das Shell Programm stoßen überlegen Sie gut, was sie tun. Es könnte nicht nur ihr Leben ändern!
Isabel
aus Garrel
5/5
25.08.2016
Buch (Paperback)
Wenn man die Macht über die Realität hat, dann wird man Zauberer
Martin Banks verbringt seine Freizeit vor dem Computer. Er surft in den Weiten des Internets und greift auch gerne, nicht ganz legal, auf fremde Systeme zu. In einer sehr unscheinbar klingenden Datei findet er ein Programm, das es ihm ermöglicht die Realität zu verändern. Größe verändern, Teleportieren, den Kontostand erhöhen - alles kein Problem. Martin schwört sich ganz vorsichtig zu sein, damit niemand ihn entdeckt, aber ein paar Mal den Kontostand manipuliert und Männer in schwarzen Anzügen sind hinter ihm her. Martin flüchtet ins mittelalterliche England mit dem Plan als Zauberer sein Geld zu verdienen. Problem: die existierenden Zauberer sind Martin gar nicht so unähnlich und ohne deren Erlaubnis darf Martin nicht bleiben.
Die Geschichte hatte mich sehr schnell gepackt. Martin kam mir zu Beginn etwas naiv vor bzw. er hat erst gehandelt und dann nachgedacht. Dass er es nicht lange schafft unentdeckt zu bleiben, war mir ziemlich schnell klar und die Idee, wie er als Zauberer im mittelalterlichen England Fuß fassen kann - tja, lief wohl nicht so gut. Sehr passend dazu der erste Befehl seines Ausbilders: Erst denken, dann reden bzw. handeln. Auch wenn Martin sich das nicht immer zu Herzen nimmt, findet er sich doch relativ gut zurecht in seiner neuen Umgebung. Zu den Zauberern, die Martin kennenlernt gehören unter anderem sein Ausbilder Phillip und Jimmy, der die ArtusSaga zum Leben erweckt hat und sich selbst zum Vorsitzenden der Zauberer ernannt hat. Und dann ist da noch Gwen, die Schneiderin, die Martins Flirtversuche so gar nicht leiden kann.
Der Schreibstil ist flüssig und Fachbegriffe aus der Computerwelt werden gut erklärt, sodass man auch als Nichtprogrammierer versteht, was Martin und Co. da tun. Die Logik der Zeitreisen, der Einfluss auf die Zukunft, die Frage, wie Computer im Mittelalter funktionieren können, etc. werden meiner Meinung sehr gut umgesetzt. Die Tatsache, dass ein Mensch anscheinend nur ein Code in einem Computerprogramm ist, hat vor Martins Ankunft zu einigen philosophischen Diskussionen unter den Zauberern gesorgt, bevor entschieden wurde, dass es wohl besser wäre, nicht darüber nachzudenken. Mich hat das ein bisschen an Descartes erinnert und an das Gehirn-im-Tank-Beispiel. Was passieren kann, wenn man zu viel darüber nachdenkt, wird im Laufe der Geschichte mehr als deutlich.
Ein weiterer Pluspunkt ist der Humor in dem Buch. Ich musste zumindest des Öfteren lachen/schmunzeln. Ich glaube, Leute, die in der Popkultur mehr zuhause sind als ich, werden auch einige Andeutunge/Witze verstehen. Mir ging es da eher wie Phillip, der oftmals keine Ahnung hatte.
Zusammengefasst ein sehr gutes Buch, das Zeitreiseproblematiken geschickt umgeht und mich für einige Stunden wunderbar unterhalten konnte. Sollten die anderen Bände auch auf Deutsch erscheinen, werde ich sicherlich weiterlesen.
anke3006
5/5
15.08.2016
Buch (Paperback)
Mit dem Wissen von Heute zu Merlin und König Artus
Martin ist ein Computer-Freak. Das würde er natürlich nicht zugeben. Er surft durch das Netz und stöbert mal hier mal da, nicht immer ganz legal. Seine Einstellung, es machen ja alle, also ist es ok.
Eines Tages findet er zufällig eine Datei, die vollkommen anders ist und ihm Dinge ermöglicht, die er sich in seinen kühnsten Träumen nicht vorstellen kann. Er beginnt damit zu experimentieren und erlebt wirklich ganz tolle Abenteuer.
Scott Meyer hat hier ein tolles Buch geschrieben. Ich habe viel gelacht und war begeistert von den Figuren und der Geschichte. Der Schreibstil ist locker und leicht verständlich. Eine etwas andere Computer-Geschichte, eine etwas andere Zeitreise, auf jeden Fall ein Buch das Spaß macht.
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