Der Kimberley Prozess und die Zivilgesellschaft. Anzeichen einer neuen Diplomatie in der Handelspolitik?
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
22.08.2017
Verlag
GRINSeitenzahl
21 (Printausgabe)
Dateigröße
669 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668508224
Die Herausgeber eines Sammelbandes zum Thema Handelspolitik unterstreichen, dass viele Facetten der gegenwärtigen Handelspolitik nahelegen, dass diese von einer zunehmenden Zusammenarbeit und Abhängigkeit zwischen Regierung, Industrie und Zivilgesellschaft geprägt sind. Die vorliegende Arbeit wird diese scheinbar verstärkt auftretenden Verhandlungsdynamiken thematisieren. Im Fokus der Untersuchung liegen dabei die Einflusschancen der Zivilgesellschaft. Mit den Unternehmen als erstarkten, privaten Akteuren wird sich dabei nur zu einem gewissen Grade beschäftigt. Dies liegt daran, dass bei Firmen als Akteuren der Sachverhalt komplexer wird. Mit anderen Worten, der Einfluss von Firmen ist schwieriger zu ermessen. Bestimmte Theorien, wie der Marxismus, geben wirtschaftliche Akteure sogar als Bestimmungsfaktoren staatlicher Politik an. Demnach lautet die zentrale Frage dieser Arbeit: inwieweit spielt die Zivilgesellschaft eine Rolle in den Prozessen der Handelspolitik?
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