Die geistige Selbsterkenntnis in Augustinus' zehntem Buch der "De Trinitate" Eine Analyse des Denkens der Trinität
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
28.08.2017
Verlag
GRINSeitenzahl
14 (Printausgabe)
Dateigröße
371 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668511415
Augustin beginnt Buch X von De Trinitate nach einigen einleitenden Bemerkungen über die Art und das Ziel wissenschaftlicher Erkenntnis mit einer Abhandlung über die Liebe. Ziemlich schnell wird deutlich, dass Liebe in diesem Zusammenhang in keiner Beziehung zu dem steht, was man normalerweise unter "Liebe" versteht. Vielmehr scheint Augustin "Liebe" mit "Willen" gleichzusetzen. "Aus diesem Grund ist alle Liebe einer sich bemühenden Seele, also jemand, der wissen will, was er nicht weiß, nicht Liebe zu einer Sache, die er nicht weiß, sondern zu einer Sache, die er weiß, weswegen er wissen will, was er nicht weiß." Die Liebe (oder der Wille) bezieht sich nicht auf etwas vollkommen Unbekanntes. Es muss schon eine gewisse "allgemeine Kenntnis" der geliebten, und daher erstrebten Sache geben.
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