Produktbild: Das Buch der verlorenen Bücher

Das Buch der verlorenen Bücher Acht Meisterwerke und die Geschichte ihres Verschwindens

3

13,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Nein, App installieren Ja, App öffnen

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

13.09.2017

Verlag

Insel Verlag

Seitenzahl

160 (Printausgabe)

Dateigröße

2176 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Storie di libri perduti

Übersetzt von

Barbara Kleiner

Sprache

Deutsch

EAN

9783458748311

Beschreibung

Rezension

»Meisterhaft. Wären diese Geschichten nicht wahr, könnten sie Borges' Fantasie entsprungen sein.«
Il Messaggero

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt
  • alle Texte können angepasst werden

Erscheinungsdatum

13.09.2017

Verlag

Insel Verlag

Seitenzahl

160 (Printausgabe)

Dateigröße

2176 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Storie di libri perduti

Übersetzt von

Barbara Kleiner

Sprache

Deutsch

EAN

9783458748311

Kundinnen und Kunden meinen

3 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

4 Sterne

(0)

3 Sterne

(0)

2 Sterne

1 Sterne

(0)

Sehr lesenswert.

Wedma am 31.03.2021

Bewertungsnummer: 1053361

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Klappentext beschreibt den Inhalt sehr gut: „Ernest Hemingway wird eine Reisetasche gestohlen, in Kanada brennt Malcolm Lowrys Hütte ab, und Nikolai Gogol unterliegt seinem Perfektionismus. Was diese Vorkommnisse gemeinsam haben? Als noch kein Computer existierte, keine Sicherungskopie und keine cloud, da gab es das noch: einen Text unwiederbringlich zu verlieren, wie ein liebgewonnenes Schmuckstück, das gestohlen wird. Giorgio van Straten erzählt von acht dieser verlorenen Bücher, Meisterwerke, die uns Lesern (höchstwahrscheinlich) nie vor Augen kommen werden. Mit Verve und Kunstfertigkeit taucht er in ungeahnte Tiefen der Literaturgeschichte und birgt Geschichten über große Autoren wie Sylvia Plath, Walter Benjamin oder Bruno Schulz und ihre Werke, die, verschollen, verbrannt oder gestohlen, kaum Leser finden konnten. Es sind bewegende Geschichten, mal tragisch, mal wundersam, mal voll erstaunlicher Zufälle – aber allesamt so spannend, wie sie nur das echte Leben schreiben kann.“ Das Buch habe ich sehr gern gelesen. Die Idee fand ich ungewöhnlich, ungewöhnlich gut. Die Umsetzung ist schon allein der Grund, weshalb man das Buch aufschlagen sollte. Es liest sich wie ein literarisches Werk. Da war ich oft am Zweifeln, ob ich ein Sachbuch las oder schon im Reich der Literatur angekommen war. Zum Autor: „Giorgio van Straten, geboren 1955 in Florenz, ist Leiter des Italienischen Kulturinstituts in New York. Außerdem schreibt er Romane, übersetzt aus dem Englischen und leitet die Literaturzeitschrift Nuovi Argomenti.“ Übersetzerin: „Barbara Kleiner studierte Komparatistik und übersetzt aus dem Italienischen und Französischen. Sie übertrug u.a. Italo Calvino und Umberto Eco ins Deutsche und erhielt mehrere Auszeichnungen, darunter 2011 den Deutsch-Italienischen Übersetzerpreis.“ Giordano van Straten weiß seine Leser zu fesseln, sei es durch Enthüllungen weniger bekannten Einzelheiten aus dem Leben und Wirken der o.g. Autoren und der ihrer Partner, oder durch sein Können, das Wesentliche mit wenigen Worten auf den Punkt zu bringen, oder auch durch seinen eigenartigen, wohl geübten und angenehm zu lesenden Schreibstil. Die Geschichten sind eher kurz, mal zehn, mal fünfzehn, mal zwanzig Seiten, sind aber sehr gehaltvoll und wirken im Nachhinein so, als ob man mitteldicke Bücher zu den darin geschilderten Themen gelesen hat. Zum Schluss gibt es Gedichte von Sylvia Plath, Ted Hughes, ihrem Mann, Freda Hughes über S. Plath. Etwas düster ist der Beitrag als Abschiedsbeitrag. Die Bibliographie ist nach den beschriebenen Autoren geordnet, was sehr hilfreich ist, wenn man auch diese Werke lesen möchte. Das Buch ist schön gestaltet: Festeinband in Hellgrün, Umschlagblatt, Lesebändchen in Rot. Alles passt sehr gut zusammen. Perfekt als Geschenk. Fazit: Sehr lesenswert. Form und Inhalt passen wunderbar zusammen. Man erfährt nur etwas Neues, es ist schlicht Lesevergnügen, das einem entgeht, wenn man dieses Buch nicht liest.

Sehr lesenswert.

Wedma am 31.03.2021
Bewertungsnummer: 1053361
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Klappentext beschreibt den Inhalt sehr gut: „Ernest Hemingway wird eine Reisetasche gestohlen, in Kanada brennt Malcolm Lowrys Hütte ab, und Nikolai Gogol unterliegt seinem Perfektionismus. Was diese Vorkommnisse gemeinsam haben? Als noch kein Computer existierte, keine Sicherungskopie und keine cloud, da gab es das noch: einen Text unwiederbringlich zu verlieren, wie ein liebgewonnenes Schmuckstück, das gestohlen wird. Giorgio van Straten erzählt von acht dieser verlorenen Bücher, Meisterwerke, die uns Lesern (höchstwahrscheinlich) nie vor Augen kommen werden. Mit Verve und Kunstfertigkeit taucht er in ungeahnte Tiefen der Literaturgeschichte und birgt Geschichten über große Autoren wie Sylvia Plath, Walter Benjamin oder Bruno Schulz und ihre Werke, die, verschollen, verbrannt oder gestohlen, kaum Leser finden konnten. Es sind bewegende Geschichten, mal tragisch, mal wundersam, mal voll erstaunlicher Zufälle – aber allesamt so spannend, wie sie nur das echte Leben schreiben kann.“ Das Buch habe ich sehr gern gelesen. Die Idee fand ich ungewöhnlich, ungewöhnlich gut. Die Umsetzung ist schon allein der Grund, weshalb man das Buch aufschlagen sollte. Es liest sich wie ein literarisches Werk. Da war ich oft am Zweifeln, ob ich ein Sachbuch las oder schon im Reich der Literatur angekommen war. Zum Autor: „Giorgio van Straten, geboren 1955 in Florenz, ist Leiter des Italienischen Kulturinstituts in New York. Außerdem schreibt er Romane, übersetzt aus dem Englischen und leitet die Literaturzeitschrift Nuovi Argomenti.“ Übersetzerin: „Barbara Kleiner studierte Komparatistik und übersetzt aus dem Italienischen und Französischen. Sie übertrug u.a. Italo Calvino und Umberto Eco ins Deutsche und erhielt mehrere Auszeichnungen, darunter 2011 den Deutsch-Italienischen Übersetzerpreis.“ Giordano van Straten weiß seine Leser zu fesseln, sei es durch Enthüllungen weniger bekannten Einzelheiten aus dem Leben und Wirken der o.g. Autoren und der ihrer Partner, oder durch sein Können, das Wesentliche mit wenigen Worten auf den Punkt zu bringen, oder auch durch seinen eigenartigen, wohl geübten und angenehm zu lesenden Schreibstil. Die Geschichten sind eher kurz, mal zehn, mal fünfzehn, mal zwanzig Seiten, sind aber sehr gehaltvoll und wirken im Nachhinein so, als ob man mitteldicke Bücher zu den darin geschilderten Themen gelesen hat. Zum Schluss gibt es Gedichte von Sylvia Plath, Ted Hughes, ihrem Mann, Freda Hughes über S. Plath. Etwas düster ist der Beitrag als Abschiedsbeitrag. Die Bibliographie ist nach den beschriebenen Autoren geordnet, was sehr hilfreich ist, wenn man auch diese Werke lesen möchte. Das Buch ist schön gestaltet: Festeinband in Hellgrün, Umschlagblatt, Lesebändchen in Rot. Alles passt sehr gut zusammen. Perfekt als Geschenk. Fazit: Sehr lesenswert. Form und Inhalt passen wunderbar zusammen. Man erfährt nur etwas Neues, es ist schlicht Lesevergnügen, das einem entgeht, wenn man dieses Buch nicht liest.

Das Buch habe ich sehr gern…

Wedma am 07.10.2017

Bewertungsnummer: 2718700

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Buch habe ich sehr gern gelesen. Die Idee fand ich ungewöhnlich, ungewöhnlich gut. Die Umsetzung ist schon allein der Grund, weshalb man das Buch aufschlagen sollte. Es liest sich wie ein literarisches Werk. Da war ich oft am Zweifeln, ob ich ein Sachbuch las oder schon im Reich der Literatur angekommen war. Zum Autor: „Giorgio van Straten, geboren 1955 in Florenz, ist Leiter des Italienischen Kulturinstituts in New York. Außerdem schreibt er Romane, übersetzt aus dem Englischen und leitet die Literaturzeitschrift Nuovi Argomenti.“ Übersetzerin: „Barbara Kleiner studierte Komparatistik und übersetzt aus dem Italienischen und Französischen. Sie übertrug u.a. Italo Calvino und Umberto Eco ins Deutsche und erhielt mehrere Auszeichnungen, darunter 2011 den Deutsch-Italienischen Übersetzerpreis.“ Giordano van Straten weiß seine Leser zu fesseln, sei es durch Enthüllungen weniger bekannten Einzelheiten aus dem Leben und Wirken der o.g. Autoren und der ihrer Partner, oder durch sein Können, das Wesentliche mit wenigen Worten auf den Punkt zu bringen, oder auch durch seinen eigenartigen, wohl geübten und angenehm zu lesenden Schreibstil. Die Geschichten sind eher kurz, mal zehn, mal fünfzehn, mal zwanzig Seiten, sind aber sehr gehaltvoll und wirken im Nachhinein so, als ob man mitteldicke Bücher zu den darin geschilderten Themen gelesen hat. Zum Schluss gibt es Gedichte von Sylvia Plath, Ted Hughes, ihrem Mann, Freda Hughes über S. Plath. Etwas düster ist der Beitrag als Abschiedsbeitrag. Die Bibliographie ist nach den beschriebenen Autoren geordnet, was sehr hilfreich ist, wenn man auch diese Werke lesen möchte. Das Buch ist schön gestaltet: Festeinband in Hellgrün, Umschlagblatt, Lesebändchen in Rot. Alles passt sehr gut zusammen. Perfekt als Geschenk. Fazit: Sehr lesenswert. Form und Inhalt passen wunderbar zusammen. Man erfährt nur etwas Neues, es ist schlicht Lesevergnügen, das einem entgeht, wenn man dieses Buch nicht liest.

Das Buch habe ich sehr gern…

Wedma am 07.10.2017
Bewertungsnummer: 2718700
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Buch habe ich sehr gern gelesen. Die Idee fand ich ungewöhnlich, ungewöhnlich gut. Die Umsetzung ist schon allein der Grund, weshalb man das Buch aufschlagen sollte. Es liest sich wie ein literarisches Werk. Da war ich oft am Zweifeln, ob ich ein Sachbuch las oder schon im Reich der Literatur angekommen war. Zum Autor: „Giorgio van Straten, geboren 1955 in Florenz, ist Leiter des Italienischen Kulturinstituts in New York. Außerdem schreibt er Romane, übersetzt aus dem Englischen und leitet die Literaturzeitschrift Nuovi Argomenti.“ Übersetzerin: „Barbara Kleiner studierte Komparatistik und übersetzt aus dem Italienischen und Französischen. Sie übertrug u.a. Italo Calvino und Umberto Eco ins Deutsche und erhielt mehrere Auszeichnungen, darunter 2011 den Deutsch-Italienischen Übersetzerpreis.“ Giordano van Straten weiß seine Leser zu fesseln, sei es durch Enthüllungen weniger bekannten Einzelheiten aus dem Leben und Wirken der o.g. Autoren und der ihrer Partner, oder durch sein Können, das Wesentliche mit wenigen Worten auf den Punkt zu bringen, oder auch durch seinen eigenartigen, wohl geübten und angenehm zu lesenden Schreibstil. Die Geschichten sind eher kurz, mal zehn, mal fünfzehn, mal zwanzig Seiten, sind aber sehr gehaltvoll und wirken im Nachhinein so, als ob man mitteldicke Bücher zu den darin geschilderten Themen gelesen hat. Zum Schluss gibt es Gedichte von Sylvia Plath, Ted Hughes, ihrem Mann, Freda Hughes über S. Plath. Etwas düster ist der Beitrag als Abschiedsbeitrag. Die Bibliographie ist nach den beschriebenen Autoren geordnet, was sehr hilfreich ist, wenn man auch diese Werke lesen möchte. Das Buch ist schön gestaltet: Festeinband in Hellgrün, Umschlagblatt, Lesebändchen in Rot. Alles passt sehr gut zusammen. Perfekt als Geschenk. Fazit: Sehr lesenswert. Form und Inhalt passen wunderbar zusammen. Man erfährt nur etwas Neues, es ist schlicht Lesevergnügen, das einem entgeht, wenn man dieses Buch nicht liest.

Kundinnen und Kunden meinen

Das Buch der verlorenen Bücher

von Giorgio van Straten

0 Bewertungen filtern

Meinung aus der Buchhandlung

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Annette W.

Thalia Berlin – Alexa

Zum Portrait

5/5

Es sind bewegende Geschichten,...

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Es sind bewegende Geschichten, mal tragisch, mal wundersam, mal voll erstaunlicher Zufälle – aber allesamt so spannend, wie sie nur das echte Leben schreiben kann.Unbedingt lesen!
  • Annette W.
  • Buchhändler/-in

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

5/5

Es sind bewegende Geschichten,...

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Es sind bewegende Geschichten, mal tragisch, mal wundersam, mal voll erstaunlicher Zufälle – aber allesamt so spannend, wie sie nur das echte Leben schreiben kann.Unbedingt lesen!

Meinung aus der Buchhandlung

Das Buch der verlorenen Bücher

von Giorgio van Straten

0 Rezensionen filtern

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Das Buch der verlorenen Bücher