Klangkörper

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Beschreibung

Sie ist voller Energie, sie ist schön und eine begnadete Singer-Songwriterin: Mit 27 Jahren wird Ela von Messingen plötzlich landauf, landab bei Konzerten gefeiert. Für ihre Band, die Stereos, kommt der Durchbruch spät und mit völlig anderer Musik, als ihre Mitglieder sie bislang gemacht haben. In ekstatischen Auftritten zelebriert Ela ihre neuen, von großem Pathos getragenen deutschen Songs. Sie zelebriert Messen radikaler Lebenslust, die das Publikum verzaubern, ihren Freund Phil jedoch, der als Bassist mit auf der Bühne steht, mehr und mehr verstören.
Als Ela bei einem Konzert ohnmächtig auf der Bühne zusammenbricht, werden seine Zweifel immer größer. Phil kennt die dunkle Kehrseite von Elas ungezügelten Auftritten. Er weiß, dass sie schon seit Jahren an einer schweren Krankheit leidet. Nach und nach erfährt er, wie Ela sich für die Bühne aufputscht. Und dass sie alles, wirklich alles für den Erfolg in Kauf nimmt. Bis sie eines Tages mit Phil an ihrer Seite dahinfliegt, in eine Welt, in der alle Versprechungen eingelöst sind.
Klangkörper ist ein Roman über ein Liebespaar, das miteinander bis ans Ende der Musik geht.

Andreas van Hooven, 46, hat für eine Nachrichtenagentur in Berlin gearbeitet und anschließend die Pressearbeit zweier Städte verantwortet. Aktuell ist er für private Stiftungen in kultur- und bildungspolitischen Fragen tätig. Der promovierte Musikwissenschaftler lebt mit seiner Familie in Oldenburg. 2016 erschien sein erster Roman Stadt der Platanen bei BoD Norderstedt. Van Hooven arbeitet derzeit an einem Familienroman mit dem Titel "Alles ringsum Sichtbare".

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.09.2017

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

19/12/1,9 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.09.2017

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

19/12/1,9 cm

Gewicht

309 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7448-1970-1

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Musik kann das Leben verschönern

Nadine am 19.09.2018

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Junge Musiker aus Amsterdam in den Niederlanden und aus dem Emsland in Niedersachsen haben sich vor einiger Zeit zu einer Musikgruppe namens „Stereo“ gebildet. Die Sängerin der Gruppe Ela von Messingen und ihr Bruder Tom sowie ihr Freund Phil organisieren ihre Auftritte in Deutschland und in den Niederlanden. Allerdings geht es Ela gesundheitlich nicht gut, und von Auftritt zu Auftritt verschlechtert sich ihr Zustand. Mit gerade einmal siebenundzwanzig Jahren leidet Ela unter einer Form von Parkinson. Sie findet Mittel und Wege, um halbwegs die Auftritte mit der Band aufrecht zu erhalten, oftmals so, dass andere Menschen in ihrem Umfeld davon nichts oder kaum etwas mitbekommen. Erst als sie bei Auftritten umfällt, müssen sich Tom, Phil und andere Freunde eingestehen, dass es für Ela auf Dauer zu viel wird. Aber das Gefühl, körperlich an die Grenze zu kommen, stachelt Ela noch mehr an. Aber für welchen Preis? Der Autor Andreas van Hooven beschreibt in seinem Roman eine junge Frau, die für ihre Würde und gegen ihre Krankheit ankämpft. Für Ela ist die Musik ihr Lebenselixier, und ihre Freunde und Familie eine Stütze, die sie manches Mal daran erinnern, auf ihre Gesundheit zu achten. Ela fühlt sich schwach, wenn sie sich von ihrer Krankheit in die Knie gezwungen fühlt, aber dennoch stark, wenn sie ihre Musikauftritte ohne Zusammenbruch bewerkstelligen kann. Dem Autor ist es gelungen, einen Einblick in eine Krankheit zu bekommen, die nicht nur ältere Menschen mehrheitlich in der Regel haben, sondern auch junge Menschen sich dieser Krankheit stellen müssen. Zwischen den Zeilen kann man die Zerbrechlichkeit und den Willen der Protagonistin heraus lesen. Ihr Bruder Tom und ihr Freund Phil wirken manchmal ratlos, vor allem Phil, aber sie richten Ela immer wieder auf, damit sie ihren Beruf als Sängerin ausüben kann. Diese Geschichte erzählt einen ernsten Hintergrund, aber dennoch wurde ich gut unterhalten, und konnte regionale Bezüge nachvollziehen.

Musik kann das Leben verschönern

Nadine am 19.09.2018
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Junge Musiker aus Amsterdam in den Niederlanden und aus dem Emsland in Niedersachsen haben sich vor einiger Zeit zu einer Musikgruppe namens „Stereo“ gebildet. Die Sängerin der Gruppe Ela von Messingen und ihr Bruder Tom sowie ihr Freund Phil organisieren ihre Auftritte in Deutschland und in den Niederlanden. Allerdings geht es Ela gesundheitlich nicht gut, und von Auftritt zu Auftritt verschlechtert sich ihr Zustand. Mit gerade einmal siebenundzwanzig Jahren leidet Ela unter einer Form von Parkinson. Sie findet Mittel und Wege, um halbwegs die Auftritte mit der Band aufrecht zu erhalten, oftmals so, dass andere Menschen in ihrem Umfeld davon nichts oder kaum etwas mitbekommen. Erst als sie bei Auftritten umfällt, müssen sich Tom, Phil und andere Freunde eingestehen, dass es für Ela auf Dauer zu viel wird. Aber das Gefühl, körperlich an die Grenze zu kommen, stachelt Ela noch mehr an. Aber für welchen Preis? Der Autor Andreas van Hooven beschreibt in seinem Roman eine junge Frau, die für ihre Würde und gegen ihre Krankheit ankämpft. Für Ela ist die Musik ihr Lebenselixier, und ihre Freunde und Familie eine Stütze, die sie manches Mal daran erinnern, auf ihre Gesundheit zu achten. Ela fühlt sich schwach, wenn sie sich von ihrer Krankheit in die Knie gezwungen fühlt, aber dennoch stark, wenn sie ihre Musikauftritte ohne Zusammenbruch bewerkstelligen kann. Dem Autor ist es gelungen, einen Einblick in eine Krankheit zu bekommen, die nicht nur ältere Menschen mehrheitlich in der Regel haben, sondern auch junge Menschen sich dieser Krankheit stellen müssen. Zwischen den Zeilen kann man die Zerbrechlichkeit und den Willen der Protagonistin heraus lesen. Ihr Bruder Tom und ihr Freund Phil wirken manchmal ratlos, vor allem Phil, aber sie richten Ela immer wieder auf, damit sie ihren Beruf als Sängerin ausüben kann. Diese Geschichte erzählt einen ernsten Hintergrund, aber dennoch wurde ich gut unterhalten, und konnte regionale Bezüge nachvollziehen.

Berührendes Buch über ein Musikerleben in Zeiten der Krankheit.

Bewertung aus Fürth am 19.11.2017

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Zum Inhalt: Ela hat im Zuge ihrer Krankheit aufhören müssen ein Instrument zu spielen, sie leidet an Parkinson. Aber Musik ist ihr Leben und so singt sie jetzt, sie geht in ihrer Musik auf und verlangt sich und allen anderen Bandmitgliedern sehr viel ab. Besonders ihrem Freund Phil, der ebenfalls in der Band spielt. Meine Meinung: Dies ist das 2. Buch des Autors, das ich gelesen habe. Und wieder hat er es geschafft mich mit einem Buch zu verzaubern. Der Schreibstil des Autors zog mich abermals mitten in die Geschichte hinein und ließ mich mit den Akteuren der Geschichte fühlen und ja – irgendwie sogar die Geschichte miterleben. In diesem Buch geht es um das Thema Musik, der Schreibstil ist sehr detailiert und anschaulich, so dass man sich auch hier mitten im Geschehen fühlt. Ela und die anderen Bandmitglieder sind sehr gut beschrieben, so dass man sie in einigen Szenen des Buches förmlich vor sich sah. Das Buch enthält einige musikalische Fachbegriffe, was mich nicht gestört hat, aber evtl. dafür sorgt, den ein oder anderen Begriff recherchieren zu müssen. Besonders durch die Gespräche von Ela und Phil nimmt man an Elas Verzweiflung teil und fühlt mir ihr und mit ihrer Umgebung, die es auch nicht leicht mit ihr hat. Mir ging das Buch unter die Haut, daher habe ich es nicht an einem Stück durchgelesen. Vom Schreibstil her wäre dies sehr gut machbar gewesen, aber ich habe parallel viel über den Sinn des Lebens nachgedacht und das Gelesene auf mich wirken lassen. Und das tat es sehr. Fazit: Berührendes Buch über ein Musikerleben in Zeiten der Krankheit.

Berührendes Buch über ein Musikerleben in Zeiten der Krankheit.

Bewertung aus Fürth am 19.11.2017
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Zum Inhalt: Ela hat im Zuge ihrer Krankheit aufhören müssen ein Instrument zu spielen, sie leidet an Parkinson. Aber Musik ist ihr Leben und so singt sie jetzt, sie geht in ihrer Musik auf und verlangt sich und allen anderen Bandmitgliedern sehr viel ab. Besonders ihrem Freund Phil, der ebenfalls in der Band spielt. Meine Meinung: Dies ist das 2. Buch des Autors, das ich gelesen habe. Und wieder hat er es geschafft mich mit einem Buch zu verzaubern. Der Schreibstil des Autors zog mich abermals mitten in die Geschichte hinein und ließ mich mit den Akteuren der Geschichte fühlen und ja – irgendwie sogar die Geschichte miterleben. In diesem Buch geht es um das Thema Musik, der Schreibstil ist sehr detailiert und anschaulich, so dass man sich auch hier mitten im Geschehen fühlt. Ela und die anderen Bandmitglieder sind sehr gut beschrieben, so dass man sie in einigen Szenen des Buches förmlich vor sich sah. Das Buch enthält einige musikalische Fachbegriffe, was mich nicht gestört hat, aber evtl. dafür sorgt, den ein oder anderen Begriff recherchieren zu müssen. Besonders durch die Gespräche von Ela und Phil nimmt man an Elas Verzweiflung teil und fühlt mir ihr und mit ihrer Umgebung, die es auch nicht leicht mit ihr hat. Mir ging das Buch unter die Haut, daher habe ich es nicht an einem Stück durchgelesen. Vom Schreibstil her wäre dies sehr gut machbar gewesen, aber ich habe parallel viel über den Sinn des Lebens nachgedacht und das Gelesene auf mich wirken lassen. Und das tat es sehr. Fazit: Berührendes Buch über ein Musikerleben in Zeiten der Krankheit.

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