Produktbild: Planetenpolka
Band 1

Planetenpolka Eine Ruhrpott-Krimödie mit Stella Albrecht

Aus der Reihe Stella Albrecht
20

10,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

36276

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

22.02.2018

Verlag

Droste Verlag GmbH

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

19/12,3/2,5 cm

Gewicht

313 g

Farbe

Schwarz / Messing

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7700-2017-1

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

36276

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

22.02.2018

Verlag

Droste Verlag GmbH

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

19/12,3/2,5 cm

Gewicht

313 g

Farbe

Schwarz / Messing

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7700-2017-1

Herstelleradresse

Droste Verlag
Flinger Broich 18
40235 Düsseldorf
DE

Email: vertrieb@drosteverlag.de

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  • Bewertung

    aus Lüdinghausen

    5/5

    16.09.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Mord und Totschlag im Zeichen der Planeten

    Darum geht es: Stella Albrecht hat einen ungewöhnlichen Beruf. Sie ist Astrologin. Daher wird sie oft belächelt oder nicht für voll genommen. Auch ihre Großmutter, Maria, die früher als Wahrsagerin auf dem Rummel gearbeitet hat, betätigt sich noch in diesem Bereich. Nach dem Vortrag eines Astrologen-Kollegen zum Thema „Mord und Totschlag – hätte die Astrologie die Opfer retten können?“ bekommt Stella einen ungewöhnlichen Auftrag. Sie soll für eine junge Frau ein Horoskop erstellen, aus dem eine bestimmte Planeten-Konstellation ersichtlich wird, anhand derer sie ausmachen kann, wann sie besonders gut auf ihre Tante aufpassen muss, damit der nichts geschieht. Ein paar Tage später erfährt Maria, dass ihre gute Freundin, die schwerreiche Unternehmerin Cäcilie von Breidenbach, plötzlich verstorben ist. Aber wie kann das sein? Cäcilie erfreute sich bester Gesundheit und wollte noch auf eine Weltreise gehen? Stella ist die Sache nicht ganz geheuer und so geht sie mit ihrem Verdacht zur Polizei. Doch Kommissar Arno Tillikowski nicht sie nicht ernst, ja er lacht sie sogar aus. Und so bleibt Stella nichts anderes übrig, als selbst Nachforschungen anzustellen. Hilfe bekommt sie von Oma Maria und ihrem besten Freund und Journalisten Ben. Doch wird es den dreien gelingen nur mithilfe der Sterne den Mörder zu überführen? Meine Meinung: Ein Krimi von ganz eigener Sorte. Unblutig, aber spannend und mit jeder Menge Humor und Ruhrpott-Schnauze. Herrlich. Die Charaktere sind wundervoll beschrieben. Je weiter man liest, je mehr wachsen einem Stella, Maria, Ben, Arno und so manch anderer richtig ans Herz. Man leidet mit ihnen, man lacht mit ihnen und macht sich immer wieder seine eigenen Gedanken, wie es denn jetzt gewesen könnte. Und man wird zunächst einmal so richtig schön auf die falsche Fährte gelockt. Der Schreibstil ist leicht und flüssig, alles lässt sich bestens lesen und man kommt zügig voran. Die 296 Seiten sind im Nu verflogen. Wer lieber in mehreren Abschnitten liest … kein Problem. Das Buch ist in 32 Kapitel (plus Pro- und Epilog) unterteilt. Mein Fazit: Eine Krimödie für immer und überall. Und vor allem: Ein Krimi für jeden, denn hier kommen auch die Freude des Cosy-Crime voll auf ihre Kosten. Ich kann dieses Buch und weiterempfehlen und vergebe hier die vollen 5 Sterne.

  • Deidree C.

    aus Altmünster

    5/5

    12.01.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Sternenkonstellation als erstes Indiz für Mord?

    Lotte Minck ruft in „Planetenpolka“ ein neues Ermittlerteam auf den Plan. Stella, die Astrologin, wird als erste hellhörig. Geht es beim Tod von Cäcilie von Breidenbach um Mord, oder verstarb die alte Dame doch eines natürlichen Todes? Ihr Bauchgefühl und die Sterne lassen Stella sich mit ihrer Vermutung voll Vertrauen an Kommissar Arno wenden. Dieser block allerdings bei der ersten Erwähnung ihres Berufes ab. Doch Stella gefällt ihm. Und irgendetwas könnte vielleicht doch an der Geschichte sein. So beginnt er vorsichtige Nachforschungen anzustellen. Bei weitem nicht so vorsichtig sind Stella und ihr bester Freund Ben, ein Journalist. Die beiden bewegen sich auch mal auf – für Kommissar Arno – unverzeihlich illegalen Wegen, um an Hintergrundinformation zu kommen. Doch schon bald wird klar, dass die Familie von Breidenbach so einiges verbergen will. Auch Mord? Stella, Ben und Arno werden als junges, dynamisches Trio gezeichnet und erfüllen diese Anforderung auch mit Auszeichnung. Im Haus, gemeinsam mit Stella, leben ihre Großmutter Maria, bekannt als Wahrsagerin Madame Pythia und ihrer Mutter Felicitas, der die Berufe der beiden mehr als peinlich sind. Gerade durch diese beiden Trios – einerseits Stella, Ben und Arno, andererseits das Frauentrio – entwickeln die Figuren eine interessante und liebenswerte Beziehung zueinander. Der Einstieg passiert direkt am Beginn der Ermittlung, sodass sofort der Wunsch nach mehr Information geweckt wird. Die notwenigen Rückblicke erhält der Leser auch gleich anschließend. Dadurch zeichnet sich die Situation als kompaktes Gesamtbild, deren Lösung man allerdings nicht sofort erraten kann. Viele Variablen, viele Möglichkeiten und eventuelle Wendungen verstärken den Lesespaß und das Mitraten. Der Krimi ist witzig und flüssig geschrieben, einzelne Szene nehmen den Leser gefangen und lassen ihn das Buch nicht aus der Hand legen. Die Charaktere sind offen und mehrschichtig angelegt, sodass eine Fortsetzung mit ihnen ebenfalls Spaß versprechen darf, auch im Hinblick darauf, dass bei den Beziehungen der Hauptprotagonisten der Entwicklungsweg nicht konkret abgeschlossen scheint. Dieses Buch kann ich all jenen empfehlen, die leichte Krimis in Verbindung mit Humor lieben. Leichte Krimis in Bezug darauf, dass hier nicht die Tat an sich im Vordergrund steht, sondern ob es überhaupt Mord war und wie man dies beweisen könnte. Der Krimifall ist in sich abgeschlossen, die Charaktere bieten die Möglichkeit weiterer Geschichten in dieser Konstellation. Ich hatte einige Stunden beste Unterhaltung mit Stella und Co.

  • Bewertung

    aus Leiben

    5/5

    12.01.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Stella Albrecht 1 - Tödliche Mars-Pluto-Konjunktion

    Die Astrologin Stella Albrecht hat den starken Verdacht, dass eine reiche alte Dame ermordet wurde und meldet dies der Polizei in Person von Arno Tillikowski, der sie natürlich nicht für voll nimmt. Das Cover des Buches ist nicht nur wieder hervorragend gemacht, es zeigt auch ein Gemälde, das im Buch eine wichtige Rolle spielt. Das Detailreichtum der Cover der Autorin fasziniert mich immer wieder. Die Autorin ist bekannt für ihre Krimödien mit Loretta Luchs, die ich natürlich schon längst in mein Herz geschlossen habe. Jetzt kommt eine neue Reihe über die Astrologin Stella Albrecht, die ja schon einen Auftritt bei Loretta Luchs hatte. Tja Stella Albrecht ist mir von Anfang an sympathisch gewesen, ebenso wie ihre Großmutter Maria, der Polizist Arno und der Journalist Ben. Auch in diesen Figuren steckt jede Menge Potential, die die Autorin schon in diesem Buch sehr gut ausnutzt. Der Schreibstil der Autorin ist einfach brillant, Orte und Protagonisten werden ausgezeichnet dargestellt, die Spannung - aber auch der Humor - sind auf hohem Niveau, obwohl in diesem Buch (im Gegensatz zu der Loretta-Reihe) der Humor nur eine Nebenrolle spielt und man es auch als erfrischenden Krimi lesen kann. Denn dieser konnte, wenn auch manches vorhersehbar war, trotzdem mit Spannung und der einen oder anderen Überraschung aufwarten. Fazit: Erfrischender Auftakt einer Reihe um die astrologische Spürnase Stella Albrecht. 5 von 5 Sternen

  • TochterAlice

    aus Köln

    5/5

    30.07.2018

    Buch (Taschenbuch)

    In den Sternen könnte die…

    In den Sternen könnte die Auflösung des Kriminalfalles zu finden sein, mit dem Astrologin Stella konfrontiert wird. Aber ist es überhaupt einer? Denn Cäcilie von Breidenbach, eine liebe Bekannte ihrer Großmutter Maria , ist verstorben. Da sie eine schwerreiche Erbtante mit drei Nichten/Neffen war, vermutet sie sofort Mord und kann auch Stella rasch davon überzeugen, das hier nicht alles mit rechten Dingen zugegangen ist. Zumal die drei potentiellen Erben Serena und ihre Zwillingsschwester Undine sowie Bruder Fridolin - allesamt Mitte fünfzig und ständig klamm - schon mit den Hufen scharren. Einer aus deren Schar könnte es durchaus sein, zumal sie sich bereits verdächtig benommen haben. Stella zieht ihren besten Freund Ben zu Rate, der wiederum seinen Kumpel Arno, Hauptkommissar bei der Bochumer Kripo, involviert. Und natürlich ist auch Maria, ihres Zeichens Wahrsagerin und bereits seit weit über fünfzig Jahren in ihrem Metier tätig, mit von der Partie! Und ohne Otto, deren langjährigen Verehrer, läuft sowieso nichts! Was Studiendirektorin Felicitas, Stellas Mutter und Marias Tochter, die sich mit den beiden ein Haus, nein: eine Villa teilt, überhaupt nicht gern sieht. Denn sie gibt sich gern seriös, nein: sie IST die Seriosität in Person und würde die Verwandtschaft zu den beiden Esoterikerinnen am liebsten leugnen. Meistens jedenfalls. Wie auch in den Krimödien um Loretta Luchs, Mitarbeiterin eines Call-Centers der besonderen Art und ebenfalls Bochumerin, findet sich hier also ein munteres Trüppchen zum gemeinsamen Ermitteln zusammen. Wobei das manchmal auch eher nebenher läuft. Aber man darf das Team nicht unterschätzen, denn am Ende gibt es eine richtige Auflösung, der ein ordentliches Show-Down vorangestellt ist. Ich freue mich schon sehr auf den nächsten Band, weil ich gespannt bin, wie sich die Dynamik unter diesen ganzen Figuren so weiter entwickelt. Und weil ich Stella und Maria schon richtiggehend in mein Herz geschlossen habe. Eine toll(kühn)e und witzige Ruhrpottstory mit dem gewissen Pfiff!

  • dorli

    aus Berlin

    5/5

    06.05.2018

    Buch (Taschenbuch)

    In ihrer Ruhrpott-Krimödie…

    In ihrer Ruhrpott-Krimödie „Planetenpolka“ schickt Lotte Minck eine neue Hobby-Ermittlerin ins Rennen: die Astrologin Stella Albrecht. Stellas Großmutter Maria, die sich ebenfalls der Astrologie verschrieben hat und als Madame Pythia wahrsagt, kann es nicht fassen - ihre gute Freundin Cäcilie von Breidenbach ist tot! Dabei strotze die schwerreiche alte Dame geradezu vor Gesundheit und hatte eine Weltreise geplant. Ob womöglich einer der ungeduldigen Erben bei Cäcilies plötzlichen Ableben seine Finger im Spiel hatte? Stella ist fest davon überzeugt und wendet sich an die Polizei - doch für Kommissar Arno Tillikowski zählen keine verhängnisvollen Planetenkonstellationen, sondern nur handfeste Indizien und Beweise. Mit dem Mumpitz dieser durchgeknallten Astrotante kann er nichts anfangen… Lotte Minck wartet in dem ersten Band ihrer neuen Krimireihe mit einer großen Portion Wortwitz und reichlich Situationskomik auf. Der Humor ist frisch und natürlich und wirkt zu keiner Zeit aufgesetzt. Besonders begeistert haben mich die außergewöhnlichen Figuren. Jeder Einzelne bekommt schnell ein Gesicht und bringt mit seinen Eigenarten, Besonderheiten und Macken eine Menge Schwung in die Handlung, so dass durchweg für eine lebhafte Szenerie gesorgt ist. Stella geht gemeinsam mit dem Journalisten Ben Glaeser auf Spurensuche und auch Oma Maria mischt bei den Ermittlungen kräftig mit. Sie haben ihre besonderen Methoden und nutzen ihre ganz eigenen Quellen für Informationen, um dem Täter auf die Spur zu kommen. Es macht großen Spaß, die Truppe zu begleiten und ihnen bei ihren Nachforschungen über die Schultern zu schauen. Das Lesen und Mitermitteln hat großen Spaß gemacht - „Planetenpolka“ ist ein humorvoller Krimi, der von der ersten bis zur letzten Seite kurzweilige Unterhaltung bietet.

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Bewertungen (20)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Carola Ludger

    Carola Ludger

    Thalia Lippstadt

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    5/5

    01.03.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Urkomische Ruhrpott-Komödie mit...

    Urkomische Ruhrpott-Komödie mit schrillen Charakteren, skurrilen Situationen, bissigen Dialogen und dem unverkennbaren Ruhrpott-Flair. Ein spannender Angriff auf die Lachmuskeln.
  • Zum Bewerterprofil von Karsten Rauchfuss

    Karsten Rauchfuss

    Thalia Oldenburg – Schlosshöfe

    Buchhändler*in

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    3/5

    14.10.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Wenn Sie Spaß beim Lesen und etwas...

    Wenn Sie Spaß beim Lesen und etwas Ablenkung vom Alltag haben wollen, dann lesen sie dieses Buch. Etwas schräg, aber liebevoll erzählt.

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Bewertungen (2)

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