Produktbild: Im Leiden beginnt mein Sterben - Das kurze Leben der Großherzogin Caroline von Sachsen-Weimar-Eisenach, Prinzessin zu Reuß, ä. L., 1884-1905

Im Leiden beginnt mein Sterben - Das kurze Leben der Großherzogin Caroline von Sachsen-Weimar-Eisenach, Prinzessin zu Reuß, ä. L., 1884-1905 Historische Romanbiografie

5

12,95 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.09.2017

Verlag

Verlag DeBehr

Seitenzahl

354

Maße (L/B/H)

21,3/14,9/2,2 cm

Gewicht

447 g

Farbe

Kaffee

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95753-437-8

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.09.2017

Verlag

Verlag DeBehr

Seitenzahl

354

Maße (L/B/H)

21,3/14,9/2,2 cm

Gewicht

447 g

Farbe

Kaffee

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95753-437-8

Herstelleradresse

DeBehr
Kleinwolmersdorfer Straße 49
01454 Radeberg
DE

Email: debehr-verlag@freenet.de

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Schenken Sie Ihren alten Schätzen ein zweites Leben: Einfach Barcode scannen, Versandetikett ausdrucken, Bücher verschicken und Thalia Geschenkkarte erhalten.

Jetzt verkaufen
Jetzt verkaufen

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Sikal

    5/5

    03.12.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Im Leiden beginnt mein Sterben

    Caroline von Sachsen-Weimar Eisenach, Prinzessin zu Reuß (1884 – 1905) hatte das Glück in einem liebevollen Elternhaus aufzuwachsen. Nach dem frühen Tod der Eltern wurden die Verbindungen unter den Geschwistern noch enger, und als Mädchen im heiratsfähigen Alter wurde sie mit Großherzog Wilhelm Ernst, genannt Welmi, verheiratet. Doch bereits bei der Hochzeit war sie unglücklich und lehnte ihren Ehemann ab. Als junge Frau hatte sie es am Weimarer Hof nicht leicht, Intrigen und Gerüchte standen an der Tagesordnung. So nutzte sie jede Gelegenheit, sei es eine Kur oder ein Besuch bei Verwandten, um dem Hofzeremoniell zu entkommen und wieder Caroline zu sein. Die Autorin Silke Ellenbeck hat mit ihrer sehr gut recherchierten Romanbiographie ein sehr lebendiges Bild von Caroline geschaffen. Sie vermittelt uns sehr gut den Menschen hinter der Großherzogin mit ihren vielen Stärken, aber auch Schwächen – ihren Kummer, ihre Angst und dann wieder ihre Verbundenheit mit den Schwestern, ihre Liebe zum behinderten Bruder. Im Laufe des Lesens spürt man die Entwicklung, die Caroline wachsen lässt. Sie merkt plötzlich, dass Welmi sie wirklich liebt, über ihren Sturkopf manches Mal hinwegsieht. Es entsteht zwar keine Liebe zwischen den beiden, doch ein unsichtbares Band und ein Verständnis für den Partner. Das Buch setzt sich zum Großteil von Tagebucheinträgen Carolines und den Briefen zwischen den Schwestern zusammen und vermittelt so ein sehr persönliches Bild. Teilweise werden Abschnitte aus der Sicht von Welmi geschrieben und durch diesen Perspektivenwechsel fühlt man sich den beiden sehr verbunden und ergreift nicht Partei für eine Seite (obwohl mir Caroline manches Mal schon sehr leid tat). Caroline übernahm mit ihrer Rolle eine große Verantwortung für die Menschen in Weimar und war sich dessen sehr bewusst, obwohl diese Verpflichtungen sie beinahe erdrückten. Durch ihr soziales Engagement war sie bei sehr beliebt und konnte viele Herzen gewinnen. Viele Fotos ergänzen das Bild rund um Caroline und ihre Familie, was mir sehr gefiel. Das Buch endet nicht mit dem Tod von Caroline, sondern die Autorin informiert zusätzlich über die weiteren Lebenswege der Familienmitglieder. Somit wurde letztendlich doch noch eine positive Stimmung erzeugt. Die Romanbiographie ist sehr gelungen, man erhält einen guten Einblick über das damalige Leben bei Hof, die strengen Sitten und Gebräuche (z.B. durfte Caroline nicht bei den Hochzeiten ihrer Schwestern dabei sein). Lesenswert.

  • Bewertung

    aus Limbach-Oberfrohna

    5/5

    12.11.2017

    Buch (Taschenbuch)

    sehr interessant und bewegend

    In dieser Romanbiografie aus der Feder von Silke Ellenbeck wird das kurze Leben der Großherzogin Caroline von Sachsen-Weimar-Eisenach erzählt. Caroline wuchs behütet, mit Liebe und Weltoffenhet erzogen in Greiz auf, mit ihren fünf Geschwistern auf. Nach dem Tod der Eltern kamen die Kinder in die Obhut der Großeltern und die ältere, also Caroline wurde mit Wihelm Ernst im Jahre 1903 verheiratet. An diesem Tag, der für alle Frauen bzw. wie in Carolines Fall Mädchen der glücklichste der Welt sein sollte begann ihr großes Leiden. Zwar eroberte sie als Großherzogin im Sturm das Herz der Bevölkerung und sie machte Bekanntschaft mit namenhaften Dichtern und Künstlern, setzte sich für die Armen und Kranken ein, und das alles mit Liebe, aber in ihrem Inneren tobte ein Sturm. Mich hat deser Roman sehr bewegt und ich habe auch einiges Neues erfahren meist wird ja nur über die großen bekannten Fürstentümer geschrieben, aber das die wenig bekannteren Adligen auch existierten und erwähnt werden sollten ist der Autorin hiermit gelungen. Zwar war das Leben der Hauptprotagonistin recht kurz und nicht gerade vom Glück gekrönt aber es hat sich gelohnt. Daher vergebe ich gerne 5 Lesersterne.

  • Buchgespenst

    4/5

    12.11.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Leben, Leiden und Lieben

    Caroline von Sachsen-Weimar-Eisenach hatte eine glückliche Kindheit, doch mit dem Tod ihres Vaters änderte sich alles. Ihr neuer Vormund suchte ihr den Ehemann, Großherzog Wilhelm Ernst, nicht nach ihrer Neigung aus und so fand sie sich in einer Ehe wieder, die sie todunglücklich machte. Schuldgefühle, ihren Mann nicht so lieben zu können wie er sie liebt, Aufbegehren gegen ihre neue Rolle und Gesellschaftszwänge und das Unvermögen sich in ihr Schicksal zu fügen, machen die wenigen Ehejahre zu einer Zerreißprobe für sie und ihn. In Tagebüchern und Briefen an ihre Schwestern finden sich Depression und Aufbegehren, Resignation und die leise Hoffnung auf Glück. Die Romanbiografie zeichnet in den fiktiven Briefen und Tagebuchauszügen, illustriert mit historischen Fotografien, das Bild einer Adligen in einer Zeit des Umbruchs. Gefangen in alten Werten und gesellschaftlichen Zwängen mit Blick auf die neuen gesellschaftlichen Freiheiten zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Die Großherzogin Caroline von Sachsen-Weimar-Eisenach mag historisch eine unbedeutende Gestalt gewesen zu sein, doch ist ihr Schicksal stellvertretend für viele arrangierte Ehen. Brillant recherchiert wird ein glaubwürdiges Bild einer eindrucksvollen Prinzessin gezeichnet. Gleichzeitig bekommt der Leser einen Einblick in die Zeit Ende des 19./ Anfang des 20. Jahrhunderts. Ein Bild des Adels, der politischen und gesellschaftlichen Umbrüche, eines neuen Selbstverständnisses der Frau und des verkrusteten gesellschaftlichen Korsetts der adligen Welt. Die Geschichte hat mich nicht losgelassen. Die Autorin fühlt sich behutsam in die Situation der Prinzessin ein, bringt dem Leser die Persönlichkeit nahe und zeichnet gleichzeitig ein großartiges Zeitporträt. Sie lässt auch den Großherzog selbst zu Wort kommen und eröffnet damit dem Leser auch einen völlig anderen Blickwinkel. Man muss sich immer wieder in Erinnerung rufen, dass hier eine Romanbiografie vorliegt und kein historisches Dokument, so echt ist alles gezeichnet. Manchmal wünschte ich, dass die Fotos eine bessere Qualität hätten, aber das ist auch mein einziger Kritikpunkt. Ein tolles Buch, das ich jedem, der Biografien und historische Romane liebt ans Herz legen möchte.

  • Wedma

    4/5

    07.11.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Die historische Romanbiographi…

    Die historische Romanbiographie der Großherzogin Caroline von Sachsen-Weimar-Eisenach, Prinzessin zu Reuß, ältere Linie, 1884-1905, aus der Feder von Silke Ellenbeck ist ein sehr gutes, bemerkenswertes Werk, das Einsichten in nahezu alle Aspekte des Lebens der jungen Frau am Weimarer Hof gewährt und sichtlich mit viel Herzblut und schriftstellerischem Können geschrieben wurde. Caroline, wie auch die anderen Figuren, werden auf den Seiten des Romans wieder lebendig: ihre Freuden, Hoffnungen, Ängste und Sorgen. Die damalige Zeit, das Leben am Hof mit all den Feinheiten der Etikette, den freundlichen und missgünstigen Hofdamen, den Gerüchten und Intrigen, die sich um Caroline rankten, uvm sind so zum Greifen nah, dass man sich dorthin versetzt fühlt und alles mit eigenen Augen zu sehen und mit eigenen Ohren zu hören glaubt. Die Romanbiographie ist im Wesentlichen in Form von Carolines Tagebucheinträgen verfasst worden. Man lernt eine sensible, romantische, aber auch starke junge Frau kennen, die ihren Pflichten am Hof und im Privaten nachgehen musste, sich gern stark sozial engagierte und dafür ausgezeichnet wurde, sich aber auch die Freiheiten herausnahm, die man nach heutigen Maßstäben als harmlos bezeichnen würde. Caroline hat ihre Familie, ihre Schwestern und den Bruder sehr geliebt, früh haben sie ihre Eltern verloren, und war über jede Minute froh, die sie mit ihnen verbringen konnte. Caroline spielte auch sehr gut Klavier, ritt wie eine Rittmeisterin, was ihr viel Respekt ihres Gatten einbrachte. Dieser war ein Preuße durch und durch, mit unglücklicher Kindheit und der obligatorischen Militärausbildung im Hintergrund, was das Zusammenleben, besonders in den ersten Wochen und Monaten, sehr schwer machte: sie waren Feuer und Stein, was für hitzige Diskussionen und Streit sorgte. Sie haben sich aber auch bemüht, eine Familie zu werden, denn ein männlicher Nachfolger musste her. Dieses Aufeinandergehen, das langsame Vorantasten, was Interessen und Wünsche des jeweils anderen angeht, ist bildhaft, anhand von Szenen, und Carolines Gedanken geschildert worden, sodass man immer quasi live dabei war. Hier kommen Themen wie Rolle und Rechte der Frauen gut zur Geltung. Man trifft auch andere Adelige der damaligen Zeit, denn Caroline hat einen hohen Stand und verkehrt in höchsten Kreisen. Auf der Karte der Bundesfürstinnen von 13 Damen insg. ist sie rechts von der Kaiserin abgebildet. Man bekommt auch interessante Einblicke ins damalige gesellschaftliche Leben. Es gibt aber auch einiges aus dem Bereich Politik und ähnl. „In unserer Kolonie in Deutsch-Südwest Afrika gärt es.“ Die Kommentare werden dann schon mal ironisch, was Carolines klaren Verstand und gut gebildetes Urteilsvermögen vor Augen führt. Aber auch die Armut, v.a. Armut der Kinder, keine Aussichten auf ein besseres Leben in Carolines Reich wurden thematisiert, deshalb engagierte sie sich, da sie dem etwas entgegen setzen wollte. Man merkt dem Werk an, dass es nicht nur penibel recherchiert wurde, man sieht, dass es ein besonderes Anliegen der Autorin war, Carolines Wesen und ihr leider zu kurzes Leben den Lesern nahezubringen. Und das ist zweifelsohne sehr gut gelungen. Es gibt viele Fotos, passend zum Text im Buch geordnet, die sowohl Caroline, ihre Familie als auch andere Personen dem Leser vor Augen führen. Zum Schluss erfährt man, wie es ihren Schwestern und ihrem Gatten nach ihrem Tod ergangen war. Es gibt viele Kinderbilder a. d. Zeit. Total süß. Fazit: Eine sehr lesenswerte Romanbiographie, die sowohl Caroline als auch die damalige Zeit und ihre Sitten und Gepflogenheiten aufleben lässt. Wer gerne historische Romane oder Frauenromane mit historischem Hintergrund liest, kann hier gut zugreifen, man wird einige erfülle Lesestunden verleben. Besonders hell leuchtende vier Sterne und eine Leseempfehlung.

  • Wedma

    4/5

    07.11.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Eine sehr lesenswerte Romanbiographie.

    Die historische Romanbiographie der Großherzogin Caroline von Sachsen-Weimar-Eisenach, Prinzessin zu Reuß, ältere Linie, 1884-1905, aus der Feder von Silke Ellenbeck ist ein sehr gutes, bemerkenswertes Werk, das Einsichten in nahezu alle Aspekte des Lebens der jungen Frau am Weimarer Hof gewährt und sichtlich mit viel Herzblut und schriftstellerischem Können geschrieben wurde. Caroline, wie auch die anderen Figuren, werden auf den Seiten des Romans wieder lebendig: ihre Freuden, Hoffnungen, Ängste und Sorgen. Die damalige Zeit, das Leben am Hof mit all den Feinheiten der Etikette, den freundlichen und missgünstigen Hofdamen, den Gerüchten und Intrigen, die sich um Caroline rankten, uvm sind so zum Greifen nah, dass man sich dorthin versetzt fühlt und alles mit eigenen Augen zu sehen und mit eigenen Ohren zu hören glaubt. Die Romanbiographie ist im Wesentlichen in Form von Carolines Tagebucheinträgen verfasst worden. Man lernt eine sensible, romantische, aber auch starke junge Frau kennen, die ihren Pflichten am Hof und im Privaten nachgehen musste, sich gern stark sozial engagierte und dafür ausgezeichnet wurde, sich aber auch die Freiheiten herausnahm, die man nach heutigen Maßstäben als harmlos bezeichnen würde. Caroline hat ihre Familie, ihre Schwestern und den Bruder sehr geliebt, früh haben sie ihre Eltern verloren, und war über jede Minute froh, die sie mit ihnen verbringen konnte. Caroline spielte auch sehr gut Klavier, ritt wie eine Rittmeisterin, was ihr viel Respekt ihres Gatten einbrachte. Dieser war ein Preuße durch und durch, mit unglücklicher Kindheit und der obligatorischen Militärausbildung im Hintergrund, was das Zusammenleben, besonders in den ersten Wochen und Monaten, sehr schwer machte: sie waren Feuer und Stein, was für hitzige Diskussionen und Streit sorgte. Sie haben sich aber auch bemüht, eine Familie zu werden, denn ein männlicher Nachfolger musste her. Dieses Aufeinandergehen, das langsame Vorantasten, was Interessen und Wünsche des jeweils anderen angeht, ist bildhaft, anhand von Szenen, und Carolines Gedanken geschildert worden, sodass man immer quasi live dabei war. Hier kommen Themen wie Rolle und Rechte der Frauen gut zur Geltung. Man trifft auch andere Adelige der damaligen Zeit, denn Caroline hat einen hohen Stand und verkehrt in höchsten Kreisen. Auf der Karte der Bundesfürstinnen von 13 Damen insg. ist sie rechts von der Kaiserin abgebildet. Man bekommt auch interessante Einblicke ins damalige gesellschaftliche Leben. Es gibt aber auch einiges aus dem Bereich Politik und ähnl. „In unserer Kolonie in Deutsch-Südwest Afrika gärt es.“ Die Kommentare werden dann schon mal ironisch, was Carolines klaren Verstand und gut gebildetes Urteilsvermögen vor Augen führt. Aber auch die Armut, v.a. Armut der Kinder, keine Aussichten auf ein besseres Leben in Carolines Reich wurden thematisiert, deshalb engagierte sie sich, da sie dem etwas entgegen setzen wollte. Man merkt dem Werk an, dass es nicht nur penibel recherchiert wurde, man sieht, dass es ein besonderes Anliegen der Autorin war, Carolines Wesen und ihr leider zu kurzes Leben den Lesern nahezubringen. Und das ist zweifelsohne sehr gut gelungen. Es gibt viele Fotos, passend zum Text im Buch geordnet, die sowohl Caroline, ihre Familie als auch andere Personen dem Leser vor Augen führen. Zum Schluss erfährt man, wie es ihren Schwestern und ihrem Gatten nach ihrem Tod ergangen war. Es gibt viele Kinderbilder a. d. Zeit. Total süß. Fazit: Eine sehr lesenswerte Romanbiographie, die sowohl Caroline als auch die damalige Zeit und ihre Sitten und Gepflogenheiten aufleben lässt. Wer gerne historische Romane oder Frauenromane mit historischem Hintergrund liest, kann hier gut zugreifen, man wird einige erfülle Lesestunden verleben. Besonders hell leuchtende vier Sterne und eine Leseempfehlung.

Kundinnen und Kunden meinen

5

2

4

3

3

0

2

0

1

0

Bewertungen (5)

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Im Leiden beginnt mein Sterben - Das kurze Leben der Großherzogin Caroline von Sachsen-Weimar-Eisenach, Prinzessin zu Reuß, ä. L., 1884-1905