Die Entstehung der Moral. Bewertung moralphilosophischer Theorien aus Sicht der Hirnforschung
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
20.09.2017
Verlag
GRINSeitenzahl
54 (Printausgabe)
Dateigröße
837 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668529755
Das erste Kapitel erläutert die Problemstellung, den Aufbau der vorliegenden Arbeit sowie die Grundbegriffe "Moral", "Ethik" und "Hirnforschung". Das zweite Kapitel legt die moralphilosophischen Theorien Pflichtethik, Tugendethik und Vertragsethik dar, um eine theoretische Grundlage für die Analyse zu schaffen. Gleiches gilt für das dritte Kapitel, welches die Entstehung der Hirnforschung sowie zeitgenössische Strömungen erklärt. Das vierte Kapitel gleicht die theoretischen Grundlagen in Form einer Analyse ab und leitet Erkenntnisse der moralphilosophischen Theorien im Vergleich zu relevanten Strömungen der Hirnforschung ab. Das letzte Kapitel fasst die Ergebnisse zusammen, umreißt nochmals die Beschränkungen, welche die Hirnforschung der Ethik auferlegt und zeigt, welche Bereiche eventuell weiterer Untersuchungen bedürfen. Hier wird dann ein Ausblick darüber gegeben, welche Trends im Feld der Ethik und der Hirnforschung künftig im Fokus stehen werden und wo sich die Forschungsbereiche hin entwickeln.
Der Begriff "Moral" geht auf Cicero zurück, welcher den Begriff "philosophia moralis" als lateinischen Ausdruck neu geprägt hat. Der Begriff wird in der Literatur dezidiert diskutiert. Die Begriffe "Moralphilosophie" und "Ethik" werden in der Literatur als Synonym verwendet und sind von der Bedeutung her gleich. Es existieren zahlreiche Definitionen des Begriffs "Moral", die Literatur ist sich überwiegend einig, dass Moral als diejenigen Normen zu verstehen sind, die in einem Kulturkreis vorherrschen. Die moralphilosophischen Theorien leiten sich aus dem Fachbereich der Philosophie ab. Die Eigenschaften der Theorien werden in Kapitel zwei genauer erläutert, ebenso die Herkunft und Entwicklung der Theorien. Der Begriff "Gerechtigkeit" ist ebenfalls Teil der Arbeit. Der zweite Teil der Arbeit handelt von dem Thema Hirnforschung. Diese Arbeit greift Inhalte aus dem interdisziplinären Gebiet der Neuroethik, welches ethische, als auch gesellschaftliche Auswirkungen aktueller Entwicklungen der Neurowissenschaften thematisiert, auf. Weitere Grundbegriffe wie die einzelnen Bereiche des menschlichen Gehirns werden detailliert in Kapitel drei beschrieben. In diesem Zusammenhang wird dann auch die Relevanz der Hirnregionen erläutert.
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