Zur sprachlichen Realisierung von Emotionen in 'Ein Buch für Hanna' von Mirjam Pressler
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
13,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
26.09.2017
Verlag
GRINSeitenzahl
15 (Printausgabe)
Dateigröße
455 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668535640
Innerhalb der deutschen Geschichte stellt der Nationalsozialismus eine emotional hochbrisante Zeit dar. In keiner Epoche wurden so grausam derartig intensive negative Emotionen gelebt und verbreitet, wie zu dieser Zeit. Vor allem die jüdische Bevölkerung hatte auf ganz besondere Weise unter einem massiven emotionalen Druck zu leiden, so dass beispielsweise ein normales Erwachsenwerden eines jüdischen Mädchens nicht möglich war. Dieses Thema wird besonders eindrucksvoll in Mirjam Presslers Jugendbuch "Ein Buch für Hanna" dargestellt.
Laut Karin Richter gibt es in diesem Buch Passagen, die "Leser unterschiedlichsten Alters [...] über die emotionale Betroffenheit hinaus auch dazu führen, jenes schlimme Kapitel deutscher Geschichte nicht zu vergessen" (2011: 4). Richter meint, wenn sie von jenen Passagen spricht, vor allem diese, die im Buch kursiv markiert sind. Es handelt sich dabei um Reflexionen und Gedankendarstellungen einzelner Charaktere, die in die eigentliche Handlung des Buches eingeflochten sind.
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