Bestseller

Beka Adamaschwili

(4)
Die Leseprobe wird geladen.
eBook
eBook
9,99
9,99
inkl. gesetzl. MwSt.
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar
Sofort per Download lieferbar
Sie können dieses eBook verschenken  i

Weitere Formate

gebundene Ausgabe

18,00 €

Accordion öffnen

eBook (ePUB)

9,99 €

Accordion öffnen

Beschreibung

Pierre Sonnage, ein erfolgloser Schriftsteller, sieht seine einzige Chance auf Ruhm im Selbstmord und springt kurzerhand von einem Wolkenkratzer. Doch statt im Bestsellerhimmel landet er in der Literatenhölle. Hier trifft er nicht nur auf Dante, Kafka, Hemingway und all die anderen VIPs, sondern muss sich Rätseln stellen, so überfrachtet und verschlüsselt, wie er sie nur aus seinen eigenen Romanen kennt. Eine irrwitzige Reise beginnt.

Beka Adamaschwili (*1990 in Tiflis, Georgien) studierte Journalismus und Sozialwissenschaften an der Caucasus University in Tiflis. Für seine Kurzgeschichten, die bereits in frühen Jahren in Magazinen und Zeitungen publiziert wurden, erhielt er zahlreiche Auszeichnungen. Als Blogger macht er seit 2009 mit satirisch-humoristischen Postings auf sich aufmerksam. Heute arbeitet Adamaschwili als Drehbuchautor für eine populäre georgische Satire-Show. Mit "Bestseller" veröffentlichte er 2014 seinen Debütroman, der in Georgien schnell zum echten Bestseller avancierte und auf der Shortlist für den besten Roman beim SABA- und Tsinandali-Preis stand.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Erscheinungsdatum 11.10.2017
Verlag Voland & Quist
Seitenzahl 176 (Printausgabe)
Dateigröße 2593 KB
Auflage 1. Auflage
Übersetzer Sibylla Heinze
Sprache Deutsch
EAN 9783863911904

Buchhändler-Empfehlungen

Ein Lebens-Lesehighlight!

Kathrin Fenzl, Thalia-Buchhandlung Magdeburg

Unser Protagonist Pierre Sonnage ist ein erfolgloser Schriftsteller, der sich von seinem Selbstmord den Aufstieg in den Literatenhimmel verspricht. Doch es geschieht genau das Gegenteil – er landet in der Literatenhölle, in der er auf unzählige Schriftsteller*innen vergangener Epochen trifft, die (wie er) zu Lebzeiten ihre Leserschaft mit ihren geistigen Ergüssen „gequält“ haben und dies nun bis in alle Ewigkeit in ihrer eigenen Hölle ausbaden müssen. Für mich ist das Buch der Heilige Gral unter dem "Bücher über Bücher"- Himmel. Zig Anspielungen auf tolle Klassiker, Autoren und ihre zeitlosen Figuren sowie Beka Adamaschwili selbst, der sich mit seinen unfassbar witzigen Fußnoten in mein Herz geschrieben hat. Ein absolutes Lebens-Lesehighlight für mich!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
4 Bewertungen
Übersicht
2
2
0
0
0

Hereinspaziert in die Literatenhölle!
von einer Kundin/einem Kunden am 29.08.2018

Pierre Sonnage ist ein erfolgloser Schriftsteller, der nur einen Ausweg sieht, sich eine gewisse Popularität zu sichern: Selbstmord. Der Plan geht auf, und prompt landet Pierre in der Literatenhölle, wo er auf etliche bekannte Schriftsteller trifft. Jeder bekommt dort seine Strafe aufgebrummt und zwar entsprechend der Qualen, di... Pierre Sonnage ist ein erfolgloser Schriftsteller, der nur einen Ausweg sieht, sich eine gewisse Popularität zu sichern: Selbstmord. Der Plan geht auf, und prompt landet Pierre in der Literatenhölle, wo er auf etliche bekannte Schriftsteller trifft. Jeder bekommt dort seine Strafe aufgebrummt und zwar entsprechend der Qualen, die die Autoren mit ihren Werken der Leserschaft angetan haben. Da komplizierte Chiffre ein beliebtes Stilmittel Pierres waren, muss er sich nun mit Sir Arthur Conan Doyle auf eine Schnitzeljagd durch die Hölle begeben. Gleichzeitig lesen wir aber auch wie es Pierres größtem Fan im Diesseits mit der Liebe ergeht und die Geschichten der Charaktere verstricken sich immer mehr. Auch ist man sich bald nicht mehr so ganz sicher, auf welcher Erzählebene man sich nun eigentlich befindet. Der Roman ist mit zahllosen Verweisen auf literarische Charaktere, Orte und Begebenheiten gespickt, so dass sich für den aufmerksamen Leser die Aha-Effekte häufen. Sprachlich hatte ich mir allerdings aufgrund des Erfolgs des Romans in Georgien, der Heimat des Autors, etwas mehr erwartet. Da ich aber ein Faible für verstrickte Handlungsstränge und literarische Querverweise habe, konnte ich leicht darüber hinwegsehen.

  • artikelbild-0