Produktbild: Das Erbe von Schloss Silberwald

Das Erbe von Schloss Silberwald

5

10,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

03.09.2018

Verlag

Mira Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

304

Maße (L/B)

18,6/12,5 cm

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95649-803-9

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

03.09.2018

Verlag

Mira Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

304

Maße (L/B)

18,6/12,5 cm

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95649-803-9

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  • Bewertung

    aus Berlin

    3/5

    14.09.2018

    eBook (ePUB)

    Familiendrama und viel Gefühl

    Das Buch „Das Erbe von Schloss Silberwald“ klang für mich von der Inhaltsangabe her sehr vielversprechend, doch jetzt wo ich es gelesen habe bin ich etwas enttäuscht. Das Buch ist in drei Abschnitte eingeteilt und erzählt die Geschichte wechselnder Protagonisten, die dennoch miteinander verbunden sind. Das Cover des Buches gefällt mir sehr gut. Im Vordergrund ist eine junge Frau abgebildet, die ich als Protagonistin des ersten Buchabschnittes identifizieren würde. Im Hintergrund sieht man das Schloss Silberwald. Die Farben sind schön gewählt und gut aufeinander abgestimmt. Das Bild vermittelt den Eindruck eines modernen Märchens. Der erste Buchabschnitt hat mir gut gefallen. Es ist ganz klar eine kitschige Liebesgeschichte. Leider ging mir schon beim ersten Abschnitt einiges viel zu schnell. Die Kapitel sind lang und es wird zuerst viel Drumherum erzählt und dann geht alles Schlag auf Schlag und der Abschnitt ist zu ende. Bei den anderen beiden Abschnitten war es dann genauso und hinzu kommt, dass sich alle drei Abschnitte gleichen. Die Geschichten sind sehr vorhersehbar. An sich fand ich die Idee, das Buch in drei Abschnitte einzuteilen und dann die Liebesgeschichten der einzelnen Charaktere des Buches zu erzählen sehr gut. Ich bin auch ein Fan von Happy Ends, aber dennoch fand ich das Lesen des Buches an manchen Stellen anstrengend. Einerseits waren es lange Monologe und die Kapitel gingen einfach nicht zu Ende und andererseits war das Buch an einigen Stellen sehr unrealistisch, bzw. zu übertrieben. Ich hatte mir wesentlich mehr von dem Buch versprochen und bin dadurch etwas enttäuscht. Es wäre meiner Meinung nach besser gewesen, eine Geschichte daraus zu machen anstatt der drei Kurzgeschichten und sie besser zu strukturieren.

  • tkmla

    3/5

    11.09.2018

    eBook (ePUB)

    Romantik und Drama in Salzburg

    Das Erbe vom Silberwald ist für Freunde des romantisch-kitschigen Heimatfilms genau das Richtige. Das Cover führt leicht in die Irre, da das Buch ausschließlich in der Gegenwart spielt. Das Buch umfasst drei Geschichten, die sich jeweils mit einem der drei Kinder des adligen Patriarchen Ferdinand von Sternberg befassen. Durch sein egoistisches Verhalten hat von Sternberg alle seine Kinder aus dem Haus getrieben und jeglichen Kontakt zu ihnen verloren. Nach seinem zweiten Herzinfarkt steht es nicht gut um seine Gesundheit und er bereut sein Verhalten in der Vergangenheit. Seine zufällige Lebensretterin, die Medizinstudentin Sophie, spannt er für seinen Plan ein, sich mit seinen Kindern auszusöhnen. Doch diese Mission wird nicht einfach werden. Die Schauplätze der Geschichte sind idyllisch und wunderschön. Durch die bildliche Sprache fühlt an sich sofort ins weihnachtliche Salzburg oder nach Sankt Moritz versetzt. Die Geschichten sind allesamt hochromantisch mit einer Prise Drama und einer dicken Schicht Zuckersirup am Ende obendrauf. Alle folgen dem gleichen Muster mit kleinen Variationen in der Vorgeschichte der Figuren. Die Charaktere sind alle sympathische nette Menschen mit einem hohen Moralkodex. Die einzige unsympathische Figur ist Ferdinand von Sternberg, der aber auch vor seinem Ende geläutert ist. Insofern werden alle Klischees eines klassischen Heimatfilms bedient. Man kann beim Lesen wunderbar abschalten und sich einfach in die wunderschöne Gegend hineinträumen. Die Geschichte selbst war mir persönlich etwas zu dick aufgetragen.

  • Bewertung

    aus Röhrsdorf

    3/5

    03.09.2018

    eBook (ePUB)

    Drama und Idyll in Salzburg (kein historischer Roman)

    Dieses Buch vereint 3 leichte lockere Geschichten zum Schwelgen über 3 Geschwister, die ihre Vergangenheit hinter sich lassen und ihre große Liebe finden. Der Familienpatriarch hat es mit seinem Verhalten geschafft, alle 3 Kinder aus dem Haus zu ekeln und will am Ende seines Lebens sich wieder mit ihnen versöhnen. Der Reihe nach werden die Geschichten der mittlerweile ziemlich erwachsenen und erfolgreichen Kinder erzählt, wie es dazu kam und wie sie auf dem Weg zurück in die Familie ihre große Liebe finden und deshalb verzeihen können. Nun das ist jetzt nicht wirklich gespoilert, denn dass es gut ausgeht, war klar. Wie sollte jeder selbst lesen. Die Geschichten sind nicht sehr tiefgründig aber gut zum abschalten und weg träumen. Kritik: es ist nicht wie angegeben ein historischer Roman sondern spielt 2015/2016!

  • Betsy

    aus Wien

    2/5

    13.09.2018

    eBook (ePUB)

    Geballte Romantik hoch drei!

    Nach einem Herzinfarkt wird Ferdinand von Sternberg klar, dass ihm nicht mehr viel Zeit auf Erden bleibt. Sein größter Wunsch ist es seine drei Kinder, Leonhard, Lucia und Luis, die nach dem Tod ihrer Mutter vor 10 Jahren aus gewichtigen Gründen den Kontakt zu ihm abgebrochen haben, um Verzeihung zu bitten und sie alle wieder auf Schloss Silberwald, ihrem ehemaligen Zuhause in Salzburg, willkommen zu heißen. Während Leonhard sich als Kinderarzt in der Nähe niedergelassen hat, ist Lucia in die Schweiz geflüchtet, und sein jüngster Sohn gar seit einigen Jahren gänzlich verschollen. Da keiner ihn freiwillig anhören will, sucht Ferdinand sich zur Unterstützung Hilfe. So wird kurzerhand die junge Sophie, die Ferdinand das Leben gerettet hat und angehende Medizinstudentin ist, dazu angeheuert für ein Treffen mit seinem Sohn zu sorgen, worauf Leo alles andere als begeistert reagiert, auch wenn es zwischen ihm und Sophie sofort funkt. In weiterer Folge bekommt Lucia unerwarteten Besuch von ihrer einstigen Jugendliebe, wo die Gefühle von damals noch immer präsent sind und auch Luis, der sensibelste von allen, wird durch Zufall aufgespürt und bekommt Besuch von Sophies jüngerer Schwester Sarah, die ihn augenblicklich aus seiner selbstgewählten Einsamkeit reißt und für neue Hoffnung sorgt. Ein Buch, das hier drei separate Geschichte präsentiert, in dem jeweils einer der Geschwister im Vordergrund steht, die aber alle durch den roten Faden der Familienzusammenführung miteinander verbunden sind. Dabei ist die Handlung jedes Mal sehr einfach gehalten und vorhersehbar. Es wird auf viel Gefühl gesetzt und der Kitschfaktor ist teilweise extrem hoch. Ich habe zwar nichts gegen ein wenig Kitsch, aber hier war es mir einfach schon zu schwülstig, da die romantische Ebene einfach zu stark im Vordergrund steht. Passend zur adeligen Herkunft der Geschwister von Sternberg und ihrem Aufwachsen in einem echten Schloss, ist jede Geschichte für sich genommen ein richtig schönes romantisches Märchen, wobei es diesmal keine böse Stiefmutter gibt die das Glück trügt, sondern der Vater der eigentliche Bösewicht ist, der aber geläutert um Vergebung sucht. Und was wäre ein Märchen ohne ein Happy End, dass in Form der wahren Liebe auf jeden Einzelnen hier wartet, nachdem eine Herausforderung gemeistert wird. Dabei muss man aber sagen, dass die gutaussehenden von Sternbergs alle weder vom Geld noch vom Glück verwöhnt sind und obwohl es ihnen zumindest finanziell an nichts fehlt, sind sie alle durchaus bodenständig und gehen einem Betätigungsfeld nach, das ihnen Freude macht und sie ausfüllt, da sie ansonsten trotz allem recht einsam sind und mit ihren jeweiligen Dämonen ringen. Generell sind die Charaktere hier alle durchwegs sehr sympathisch (mit Ausnahme des Vaters) und man schließt sie mit ihrer jeweiligen Art sehr schnell ins Herz, allerdings geht es sehr temporeich zu und innerhalb eines Sekundenschlages sind dann auch alle schon bis über beide Ohren verliebt. Natürlich kommt dann aufgrund der jeweiligen Hintergründe ein wenig Drama hinzu, das einfach dazugehört, auch wenn es sich genauso schnell wieder in Wohlgefallen auflöst. Obwohl jede Geschichte durchaus anders ist, verlaufen so einige Dinge recht ähnlich. Sehr schön ist es dabei allerdings, dass jede Geschichte aus beiden Sichtweisen der Hauptfiguren erzählt wird und man somit gleich doppelt intensiv die Schmetterlinge spürt, die hier alsbald herumschwirren. Es gibt sehr romantische Stellen, die zum Seufzen einladen und generell hat das Ganze durchaus Charme, auch wenn die absolut perfekte Harmonie der Figuren einfach schon einen Tick zu viel ist und die eingefügten mystischen Elemente es einen schwer machen, nicht doch noch beim Lesen aufzustöhnen, weil es gar so übertrieben ist. Wunderbar eingefangen und geschildert werden die Orte, die hier in der Geschichte eine Rolle spielen. So finden wir uns im traumhaft verschneiten Salzburg wieder, begeben uns ins mondäne St. Moritz, genießen die friedliche Idylle der bayrischen Alpen, machen einen Ausflug nach Wien mit ganz besonderen Schauplätzen und finden uns auch im so gegensätzlichen Indien wieder und erleben regionale Köstlichkeiten. Auch Lieder, die hier teilweise in die Handlung hineinfließen und passend zur Stimmung ins Spiel kommen, geben dem Ganzen wieder etwas besonderes, allerdings kommt dies vermehrt leider nur in der Geschichte von Sophie und Leo vor, danach ist es ein Ausnahmefall. Zum Schluss möchte ich noch kurz anmerken, dass es sich keinesfalls um einen historischen Liebesroman handelt, da die Handlung gänzlich in der Gegenwart spielt, auch wenn das Buch unter dieser Kategorie aufscheint bzw. diesen Zusatz enthält. Fazit: Drei märchenhafte Liebesgeschichten, die hier sehr simpel, sowie teils recht kitschig und übertrieben bzw. unwirklich ausfallen. Insgesamt verläuft alles recht unaufgeregt und absolut vorhersehbar. Die Gefühle sind dennoch sehr schön geschildert, es sind sympathische Charaktere, die einen ganz besonderen Charme versprühen und auch die Handlungsorte sind atmosphärisch eingefangen, zugleich bleibt es aber, wie gesagt, inhaltlich recht flach, da die Konfliktauseinandersetzungen mehr als nur oberflächlich zu bezeichnen sind. Wer es gern zuckerlrosa und romantisch mit viel Gefühl mag, mit einem schmückenden Rahmen, ohne zuviel Aufregung und Drumherum, der wird hier sicher seine Freude haben, für alle anderen wird es wohl eine etwas langweilige Lektüre werden, die einfach in vielen Dingen to much ist.

  • Katrin

    2/5

    04.09.2018

    eBook (ePUB)

    zu zuckersüß

    Das Erbe von Schloss Silberwald von Luca Winter HarperCollins Germany Mira Taschenbuch Cover: Ich denke ohne die im Vordergrund stehende Dame hätte es mir besser gefallen. Rezension: „Schatten der Zeit Schimmer der Sehnsucht Das Licht der Berge“ In diesem Buch sind praktisch drei Geschichten vereint, nämlich von jedem der Kinder des Schlossherren. Dennoch zieht sich der Grundplot wie ein roter Faden durch das ganze Buch und verbindet somit alle 3 Handlungsstränge. Wobei diese eigentlich recht seicht und vorhersehbar ist, was ich schade finde. Ab und an rutscht die Handlung ins kitschige ab und zuckersüße Romantik steht nur noch im Vordergrund. Das ist mir dann teilweise zu viel geworden und ich hatte schon Angst vor einem Zuckerschock. Dennoch sind die Charaktere durchweg sympathisch (gut Papa macht wieder ne Extrawurst) aber irgendwie geht alles viel zu schnell. Mit einem Fingerschnippen sind alle total verknallt und es ist die eine große Liebe. Ein wenig Drama dazu gemischt und schwups ist auch das schon wieder überstanden. Etwas unrealistisch meiner Meinung nach. Dennoch gibt es nicht nur Kritik von meiner Seite aus. Die Erzählweise in den einzelnen Geschichten durch mehrere Charaktere lockert das Lesen sehr auf und hilft zum Verständnis. Einige wirklich echt romantische Sequenzen konnten selbst mir Frühlingsgefühle beim Lesen entlocken. Das Buch hat wirklich eine charmante Art auch wenn bestimmte Dinge einfach zu sehr auf die Spitze getrieben wurden. Die bildliche Darstellung der Szenerie hingegen ist wirklich gut gelungen und man kann förmlich die Orte vor Augen sehen. Aufgelockert wurde das Buch außerdem durch Lieder, die in den Text eingebunden wurden. Durch das Cover wird leicht der Eindruck erweckt es handele sich um einen historischen Roman, so ging es mir zumindest. Aber dieses Buch handelt in der Gegenwart, also sollte man sich nicht täuschen lassen. Dieses Buch ist leichte Lektüre für einen lauen Sommerabend, wenn man gerne abschalten möchte. Es kommt ohne großartige Überraschungsmomente daher und ist inhaltlich leicht gehalten. Frauenunterhaltungslektüre für Leser die es zuckersüß mögen. Meins war es leider nicht so. 2/5 Sterne

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