Zwangsarbeitende in Kellinghusen 1939 - 1945
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
7,49 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Ja
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
06.10.2017
Verlag
BoD - Books on DemandSeitenzahl
124 (Printausgabe)
Dateigröße
2900 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783744883757
Nach Beginn des Krieges kamen billigste Arbeitskräfte für die Landwirtschaft und die Rüstungsindustrie aus allen Teilen Europas nach Deutschland, auch nach Kellinghusen. Ende 1944 waren auf dem Gebiet des "Großdeutschen Reiches" knapp 8 Millionen ausländische Arbeiter und Kriegsgefangene im Arbeitseinsatz tätig.
Zwangsarbeiter oder Fremdarbeiter wurden gemäß der Rassenlehre der Nationalsozialisten klassifiziert: Am unteren Ende der Zwangsarbeiterhierarchie standen die Ostarbeiter. Sie waren russische, weißrussische oder aus der Ukraine stammende Arbeiter, stigmatisiert durch das Abzeichen "Ost", dadurch auch äußerlich gekennzeichnet. Sie mussten in sehr primitiven Lagern leben, in Kellinghusen im ehemaligen Schweinestall des Bauern Gosau. Das umgebende Gelände war mit Stacheldraht umzäunt.
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