Nach »Fjord« liefert Kindle-Bestsellerautor Halvar Beck einen weiteren atemberaubenden Thriller aus dem hohen Norden.
Die junge Ärztin Kristin Jørgensen hat erst vor wenigen Monaten ihren Job als Leiterin der Krankenstation auf der Insel 77, einer Nordsee-Bohrinsel, aufgenommen. Ihr Bruder Marius arbeitet dort schon seit Jahren. Gemeinsam wollen sie aufs norwegische Festland zurückfliegen, um den Geburtstag ihres Vaters zu feiern – es könnte sein letzter sein. Doch Marius ist nicht wie geplant an Bord des Helikopters. Alle Kontaktversuche bleiben erfolglos.
Kristin ist zutiefst beunruhigt, erst recht als sie erfährt, dass es in der Vergangenheit schon andere ungeklärte Fälle von vermissten Personen auf der Insel 77 gab. Sie macht sich auf die Suche nach der Wahrheit – zurück auf die von heftigen Stürmen umtoste Bohrinsel – und gerät selbst in größte Gefahr.
Ein neues Kapitel für Ihre Bücher
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spannender Thriller mit einer unheimlichen Atmosphäre *Inhalt* Eigentlich sollten die junge Ärztin Kristin Jørgensen und ihr Bruder Marius gemeinsam von der Bohrinsel "Insel 77" aufs norwegische Festland fliegen, doch Marius taucht nicht auf. Auch Tage später ist er nicht erreichbar. Bei ihrem nächsten Einsatz auf der Bohrinsel versucht sie das Verschwinden ihres Bruders herauszufinden und gerät dabei ins Visier der Verbrecher. Was passiert dort auf der Insel 77 im Verborgenen? *Meine Meinung* Zuerst war ich etwas skeptisch, als ich "Insel" als EBook vom Autor Halvar Beck bekommen habe. Bohrinsel, ganz viel Testosteron und vermisste Menschen… das klang nicht so nach meinem Beuteschema. Immer wieder habe ich einen anderen Krimi zur Hand genommen. Doch nachdem ich dann doch endlich ein paar Sätze gelesen habe, konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen, so sehr haben mich die Geschichte und das Setting gefesselt. Der Schreibstil des Autors ist flüssig und extrem fesselnd. Rückblenden und die ganzen Cliffhanger am Ende des Kapitels erhöhen die sowieso schon sehr große Spannung noch zusätzlich. Die Atmosphäre ist für mich nachvollziehbar und an manchen Stellen echt geheimnisvoll und gruselig. Mit Kristin Jørgensen hat Halvar Beck einen sehr sympathischen Charakter geschaffen, ich konnte ihre Sorgen um ihren Bruder förmlich spüren und auch ihre Unsicherheit, wem sie eigentlich noch vertrauen kann. Mir gefällt es auch sehr gut, dass sie trotz "in Weg gelegter Steine" weiter ihr Ziel verfolgt. Und auch die anderen Charaktere sind gut gezeichnet, mit all' ihren Ecken und Kanten. Auch ich als Leser kann nicht immer sagen, ob dieser gut oder böse ist. Überraschungen sind hier vorprogrammiert. *Fazit* Diesen Thriller kann ich absolut empfehlen, hier treffen eine stimmige Geschichte mit extremer Spannung und einer unheimlichen Atmosphäre aufeinander. Diesen Autor muss man sich unbedingt merken.
chris_ma
aus Amberg
5/5
27.04.2018
Buch (Taschenbuch)
Packender Thriller mit…
Packender Thriller mit Suchtfaktor Wenn man den Titel des Buches liest, kann man sich kaum vorstellen, das sich dahinter ein wirklich packenden Thriller verbirgt. Dass auf so wenig Seite doch so viel passiert und es einen nicht vorkommt als muss das alles reingepackt werden, sondern man beim Lesen in die Hauptperson abtaucht und meint, alles gerade mitzuerleben, dann hat der Autor was geschafft, was nur wenigen gelingt. Dieser Thriller hat Suchtfaktor. Man wird in das Leben der Ärztin Kristin Jorgensen mitgenommen. Ihren Job übt sie nicht in einer Praxis oder im Krankenhaus, sondern auf einer Bohrinsel aus. Diese Bohrinsel war schon für ihren Vater wie auch jetzt für ihren Bruder und sie ein guter Arbeitgeber. Doch als ihr Bruder plötzlich verschwindet, obwohl der Geburtstags ihres Vater bevorsteht, geht Kristin dem auf dem Grund. Zuerst versucht sie an Land herauszufinden was passiert ist, stößt dabei auf Unverständnis. Sie weiß, nur wen sie auf der Insel ist, findet sie ihn wieder. Auf dieser Bohrinsel ist ihr Bruder nicht der einzig ungeklärte Fall. Dies erfuhr sie vor ihrer Rückkehr auf die Insel von der Witwe eines anderen Arbeiters. Ein Schlüssel den er hinterlassen hat, ist das auch der Schlüssel zu den ungeklärten Fällen ? Was hat es damit auf sich ? Die Rückkehr auf die Insel ist schon sehr beschwerlich, da ein Unwetter herrscht. Auf Kristin wartet ein Patient auf eine lebensrettende Operation, doch leider kommt sie zu spät. Über wenig Arbeit kann sie sich nicht beschweren, den zwei Fälle werden innerhalb kurzer Zeit eingeliefert. Einer davon wurde übel zugerichtet. Gleichzeitig geschieht ein Einbrauch in ihrer Kabine und sie bekommt Hinweise auf ihren Bruder ,die sie selber in Gefahr bringen. Kristin kann aber nicht anders als die Wahrheit ans Licht zu bringen, auch wenn es ihr das Leben kosten könnte. Wird sie es schaffen das Rätsel zu lösen oder muss sie wirklich ihr Leben geben ? Die Wahrheit ist ziemlich unglaublich und sehr spannend erzählt. Es lässt einen schon den Atem stocken zu was Menschen fähig sind. Wer in diesem kurzen aber interessanten Thriller, viele Leichen erwartet, ist hier falsch. Dieser Krimi zeigt sehr deutlich das es dies nicht benötigt um Spannung durchweg hochzuhalten. Der Thriller springt immer wieder zwischen den aktuellen und den vorgefallenen Geschehnissen nach dem Verschwinden des Bruders hin und her. Auch tauchen Abschnitte in kursiver Schrift auf, die die Spannung zusätzlich hochhalten lässt. Die Hauptfigur ist die Ärztin und ihre Darstellung gefällt mir sehr gut. Man kann sich leicht in Sie hineinversetzten. Man wird hier mitgenommen auf eine Reise die sich anfüllt wie die rauhe Nordsee, stürmisch, voller unerwarteter Reaktionen, sehr lebendig und unruhig, glitschig an Land, unerwartete Wendungen und Ausgänge, manchmal einsam und verlassen, mit einem Knall am Ende in dem man wieder aus der eigenen Phantasie erwacht. Ich hatte wirklich sehr viel Spaß mit diesem Thriller und kann ihn nur jeden ans Herz legen und weiterempfehlen. Gerne mehr davon. Ich vergebe hier liebend gern 5 von 5 Sternen.
Sharon Baker
aus Mönchengladbach
4/5
10.07.2018
Buch (Taschenbuch)
Stürmisch, spannend und zum miträtseln ...
Kristin Jorgensen ist Ärztin und arbeitet auf einer Bohrinsel. Es ist nicht wirklich ihr Traum, aber dort kann sie mit ihrem Bruder zusammen sein, der schon einige Jahre dort arbeitet. Zusammen wollen sie ans Land fliegen, um den Geburtstag ihres Vaters zu feiern, aber Marius erscheint nicht auf dem Rückflug. Alle Bemühungen von Kristin bleiben erfolglos und ihr Bruder Marius verschwunden. Aber Aufgeben steht nicht auf ihrem Plan und so macht sie weiter. Dabei kommen einige Dinge zutage, die sie an ihrem Bruder zweifeln lassen, aber der Glaube an ihm ist größer. Auch erfährt sie, dass es nicht die erste verschwundene Person auf der Bohrinsel ist. Mit gemischten Gefühlen will sie zurück auf die Insel, und obwohl sie mehrfach gewarnt und bedroht wurde, es nicht zu tun, stellt sie sich der Gefahr. Wird Kristin die Wahrheit herausbekommen? Wo steckt ihr Bruder? Und was geht wirklich auf der Insel 77 vor?
Von diesem Autor habe ich noch gar nix gelesen. Ist auch nicht wirklich schwer, denn es ist sein zweites Buch unter diesem Pseudonym. Unter seinem richtigen Namen schreibt er aber auch Krimis, allerdings sind diese in seiner Heimat angesiedelt. So war ich recht unvoreingenommen und nach langer Zeit ohne Spannungsliteratur, wirklich neugierig. Ob es mir gefallen hat, erzähle ich euch nun.
Die Geschichte ist in zwei Teile gegliedert und dem Ersten wird der Suche gewidmet. Es gibt immer ein Kapitel im Hier und Jetzt, das mit Zeitangaben beginnt, um einfach ein Gefühl von der Schnelligkeit zu haben. Das darauf Folgende ist, ein Blick in die Vergangenheit, damit wir dem Geschehen besser folgen können. Somit ist der Rahmen geschickt gewählt, denn man möchte einfach wissen, wie, wo und was passiert ist. So fliegt man durch die kurzen Kapitel und hängt am Spannungsbogen fest.
So begleiten wir Kristin zurück auf die Bohrinsel, auf der ihr Bruder verschwunden ist und sie will endlich die Wahrheit über seinen Verbleib wissen. Dabei geht sie diesem Weg ziemlich allein, denn keiner will ihr helfen oder bringt das aufrichtige Verständnis für ihre Suche auf. So wütet ein Sturm auf dem Meer, der fast das Landen des Helikopters unterbindet und dann die Bohrinsel von der Außenwelt abschneidet. Kristin ist nun auf sich gestellt und merkt auch hier, dass etwas im Dunklen lauert, denn ihre Ermittlungen am Land haben für einigen ungewollten Wirbel gesorgt. Die Figur der Kristin ist zum einem recht gut nachvollziehbar, weil sie einfach wissen will, wo ihr Bruder ist und sie daran ziemlich verzweifelt. Zum anderen weiß ich nicht, ob ich ihren Mut, nicht manchmal viel zu naiv fand. Sie geht manchmal so unüberlegt und unklug an manche Dinge heran, das kann man natürlich mit ihrer wachsenden Ungeduld erklären, aber manchmal war sie mir einfach zu blind. Aber gespannt an ihrer Seite bleibt man trotzdem.
Halvar Beck hat sich hier einen wirklich eingeschränkten Handlungsort ausgesucht. Alle Verdächtigen sind auf einer Bohrinsel, eine Gemeinschaft aus rauen Männern, die sich nicht gern was von Frauen sagen lässt. Ein eingeschworenes Team, welches Fremde nicht duldet und erst recht keine Neugierigen. Das weckt ganz klar Interesse beim Leser, man beginnt zu rätseln und fragt sich was steckt wirklich hinter dem Verschwinden und wo soll der Bruder hin sein. Ein Spiel mit den Nerven der Hauptfigur, lebt er noch oder nicht, kann sie dem neuen Wissen über ihren Bruder glauben schenken, oder verschleiert man was. Es ist ein Spiel auf Messerschneide und ziemlich gut unterhaltend.
Insel 77 ist vielleicht nicht der überragende und überraschende Thriller, den ich je gelesen habe, aber er bietet solide und unglaublich spannende Lesestunden. Für mich war es wie ein Theaterspiel, dunkle Ecken, heimliches Geflüster, stürmisches Jaulen und eine Atmosphäre die einen die Gänsehaut über den Rücken laufen lässt. Dazu noch ein Versteckspiel der Bösen und einen tollen Spannungsbogen. Wer also gern einen fesselnden kurzweiligen gut gemachten Thriller lesen mag, der ist hier wirklich gut beraten. Halvar Beck versteht es auf jeden Fall einen in seine Geschichte zu bannen und sorgt für klasse Lesestunden. Mir hat Insel 77 richtig gut gefallen und das, obwohl ich die Protagonisten oft zu übereifrig und naiv fand. Ich glaube, dass ich den Autor mal im Blick behalte.
claudi
aus Stuttgart
4/5
11.04.2018
Buch (Taschenbuch)
"Ein Bruder und eine Schwester…
"Ein Bruder und eine Schwester, nichts Treueres kennt die Welt. Kein Goldkettchen hält fester, als eins am andern hält." (Paul Heyse) Eine Bohrinsel auf der Nordsee ist das Arbeitsfeld von Ärztin Kristin Jørgensen und ihrem Bruder Marius. Wie schon seit Vater früher, hat Marius vor Jahren auf der Bohrinsel angefangen zu arbeiten. Verwundert ist er als vor wenigen Monaten dann seine Schwester Kristin die Leitung der Krankenstation übernommen hat. Gemeinsam wollten sie nun aufs Festland zurück, da ihr Vater demnächst Geburtstag feiert. Doch als der Hubschrauber sie abholt, ist Marius nicht wie geplant an Deck, um von Bord zu gehen. Niemals würde er den Geburtstag seines Vaters versäumen, denkt sich Kristin und macht sich gleichzeitig Sorgen um Marius. Als er auf ihre Anrufe nicht reagiert, sie auch nach Tagen kein Lebenszeichen von Marius bekommt und von weiteren Vermisstenfällen auf der Insel 77 erfährt, meldet sie es der Polizei. Doch diese können ihr auch nicht weiterhelfen und so beschließt Kristin auf die Bohrinsel zurückzugehen und nach der Wahrheit um Marius Verschwinden zu suchen. Was Kristin nicht ahnt, ist das sie auf dieser Insel in großer Gefahr schwebt, während um sie herum ein großer Sturm tobt, der vorerst jede Hilfe unmöglich macht. Meine Meinung: Eine Bohrinsel mitten in Meer und eine Frau in der Falle, diese Information hat mich neugierig auf das Buch gemacht. Ich kenne den Autor bisher nur von seinen anderen Büchern, allerdings nicht unter seinem Pseudonym. Das der österreichische Autor ein Faible für Skandinavien hat, wusste ich bis dato noch nicht, man merkt es aber der Geschichte an. Die Bohrinsel, eine sehr gut recherchierte Lokation, hat der Halvar Beck gut dargestellt, auch wenn ich mit unter Schwierigkeiten hatte es mir bildlich vorzustellen. Den wer von uns hat den schon mal in Wirklichkeit so eine Insel besucht? Der Schreibstil war sehr gut, flüssig, mit kurzen Kapiteln. Allerdings waren mir die Szenenwechsel mit Ort und Zeit manchmal zu viel und teils auch verwirrend, so das ich ab und an den Faden verloren hatte. Als Protagonistin hat mir Kristin sehr gut gefallen, während die anderen Charaktere eher unscheinbar blieben. Trotzdem war die Suche nach ihrem Bruder geheimnisvoll und spannend, so das man beim Showdown am Ende fast nicht mehr zum Luftholen kam. Die Aufklärung des am Schluss des Buches war mir dann allerdings ein bisschen zu wenig und zu flach. Da hätte ich mir doch noch etwas mehr Informationen gewünscht, vor allem von der Gruppierung. So bleibt es auch bis zum Ende hin unklar was wirklich mit Marius passiert ist. Ein Thriller mit einem nicht unbekannten Plot, eine ungewöhnliche Location und Spannung bis zum Ende bekommt von mir 4 von 5 Sterne.
Bewertung
aus Laatzen
4/5
22.03.2018
Buch (Taschenbuch)
Ein packender Thriller mit…
Ein packender Thriller mit paranoider Grundatmosphäre und außergewöhnlichem Setting MEINE MEINUNG: „Insel 77“ ist der zweite Norwegen-Thriller, den ein erfolgreicher österreichischer Krimiautor unter dem Pseudonym Halvar Beck veröffentlicht hat. Man merkt beim Lesen sehr schnell, dass Beck ein Faible für die raue und urwüchsige Natur Norwegens hat, ebenso wie den skandinavischen „way of life“. Zu diesem durch und durch authentischen „Skandinavien-Feeling“ hat sich der Autor diesmal aber noch ein ganz besonderes Setting für seinen Thriller erdacht: Eine weit vor der Küste liegende Bohrinsel – ein kleiner, künstlicher Mikrokosmos für sich, mitten in der lebensfeindlichen, sturmumtosten Umgebung der der rauen Nordsee. Auf dieser Bohrinsel, „Insel 77“, eines norwegischen Ölkonzerns ist vor wenigen Wochen der Arbeiter Marius Jørgensen spurlos verschwunden. Seine Schwester Kristin, die als Ärztin ebenfalls auf dieser Insel arbeitet, schenkt der naheliegenden Erklärung der offiziellen Stellen, die einen Selbstmord auf See vermuten, keinen Glauben und nimmt auf eigene Faust Ermittlungen an Land und auf der Insel 77 auf. Während sie mühevoll Puzzlestück für Puzzlestück zusammenträgt, mehren sich die merkwürdigen Vorkommnisse zu Land und zu Wasser. So soll beispielsweise ihr Bruder Marius trotz seines hohen Gehaltes eine Tankstelle überfallen haben und auch auf der Insel 77 wird die Situation immer bedrohlicher, insbesondere auch für Kristin selbst. Diese Story hat mich wahnsinnig schnell in ihren Bann gezogen, insbesondere auch durch das geniale Setting auf der Bohrinsel, das für eine bedrohliche und klaustrophobische Grundstimmung sorgt. Dazu gesellt sich im Fortgang auch eine zunehmend paranoide Atmosphäre, denn auf der Insel scheint Kristin vollkommen auf sich allein gestellt zu sein. Wer spielt hier welches Spiel und wem kann sie überhaupt noch vertrauen? Und über allem schwebt beständig die Frage, was ihrem Bruder passiert ist und ob er nicht vielleicht doch noch am Leben ist. Einem Crescendo gleich treibt Beck seinen Thriller unaufhörlich einem großen, actionreichen und sehr spannenden Finale entgegen, das diesem Thriller einen sehr passenden und für mich runden Schlusspunkt gesetzt hat. Zu dieser überzeugenden Story mit dem tollen Setting gesellen sich noch sehr kantige und eigenwillige Charaktere, die mir in ihren Rollen größtenteils sehr gut gefallen und für die eine oder andere Überraschung gesorgt haben. Zur Protagonistin Kristin konnte ich sehr schnell einen „Draht“ aufbauen, auch wenn mir manche ihrer Entscheidungen und Handlungsweisen nicht immer eingeleuchtet haben – aber genau so ist doch die Realität, dass man in absoluten Ausnahmesituationen eben nicht immer die rational beste Entscheidung trifft. FAZIT: Ein extrem spannender, atmosphärischer und regelrecht fesselnder Thriller mit einem atemberaubenden Setting. Eine eindeutige Leseempfehlung für Thrillerfans!
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