Produktbild: Monteperdido – Das Dorf der verschwundenen Mädchen

Monteperdido – Das Dorf der verschwundenen Mädchen Kriminalroman

9

15,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.06.2018

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

496

Maße (L/B/H)

19/12,5/2,7 cm

Gewicht

425 g

Farbe

Elfenbein / Anthrazit

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Monteperdido

Übersetzt von

Lisa Grüneisen

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-70170-4

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

erstklassiges Krimidebüt ("Westdeutscher Rundfunk, WDR 2")
Perfekter Krimi (…) Martínez beherrscht das Krimihandwerk, lenkt immer wieder den Verdacht um und hat tolle Überraschungen parat. ("Sächsische Zeitung")
»Verstörende Atmosphäre, überzeugende Figuren, packende Wendungen – eine Offenbarung!« ("Bitácora de Lecturas")
Eine genial inszenierte Geschichte mit rauen, ungehobelten Menschen, geprägt von einer schroffen Bergwelt. ("Freiburger Nachrichten")
spannend und mit psychologischem Einfühlungsvermögen ("St. Galler Tagblatt")
Sehr fein konstruiert und überzeugend geschrieben – unbedingt empfehlenswert. ("Hessischer Rundfunk")
ein vielversprechender Erstling ("Bücher Magazin")
Mit viel Gespür für das epische Szenario im Schatten der Pyrenäengipfel ("VIRUS")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.06.2018

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

496

Maße (L/B/H)

19/12,5/2,7 cm

Gewicht

425 g

Farbe

Elfenbein / Anthrazit

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Monteperdido

Übersetzt von

Lisa Grüneisen

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-70170-4

Herstelleradresse

FISCHER Taschenbuch
Hedderichstr. 114
60596 Frankfurt am Main
Deutschland
Email: bestellung@hgv-online.de
Telephone: +49 69 60620
Fax: +49 69 6062214

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  • eulenmatz

    aus Hamburg

    4/5

    16.11.2018

    Buch (Taschenbuch)

    MEINUNG: Der Thriller lag…

    MEINUNG: Der Thriller lag schon lange auf meinem SuB und nun endlich war es soweit. Man wird direkt in den Norden Spaniens entführt. Monteperdido ist wohl ein fiktives Dorf, aber es gibt einen gleichnamigen Berg in den Pyrenäen, an dem sich die Namensgebung orientiert hat. Die Geschichte startet damit, dass Ana, eines der beiden entführten Mädchen nach 5 Jahren wieder auftaucht. Sara Campos und ihr Kollege Santiago machen sie sofort auf den Weg, um auch Lucia noch finden zu können, denn sie ist nicht bei Ana und es stellt sich die große Frage, ob sie überhaupt noch lebt. Sara und Santiago rollen die alten Ermittlungen wieder auf und gehen sowohl alten als auch neuen Spuren nach. Doch irgendwie ist dieses Dorf verdammt eingeschworen und die Leute lassen sich ungern hinter die Fassade gucken. Der Autor zeigt sehr gut auf, wie das Verschwinden der beiden Mädchen das ganze Dorf und besonders deren Familien komplett verändert hat. Sowohl Lucias als auch Anas Familie ist daran zerbrochen und das Leben ist nicht mehr wie vorher. Nach Anas Rückkehr gestaltet sich das auch sehr schwierig, denn warum ist nur Ana zurück gekommen und nicht Lucia? Die beiden Polizisten tappen sehr lange im Dunkeln und es passieren auch immer wieder Dinge, die darauf hindeuten, dass der Täter immer noch frei herumläuft und möglicherweise einer von ihnen ist. Allerdings mauern die meisten und verdächtigen sich bis auf wenige Ausnahmen jetzt nicht plötzlich gegenseitig. FAZIT: Monteperdido ist ein sehr atmosphärisch dicht erzählter Krimi, der sehr viel Augenmerk auf die Umgebung und die zwischenmenschlichen Beziehung legt. An vielen Stellen ist er auch sehr tiefgründig. Freue mich darauf mehr von dem Auttor zu lesen. :)

  • Golden Letters

    4/5

    09.11.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Braucht ein wenig Zeit

    Vor fünf Jahren verschwanden die damals elf Jahre alten Ana Mur und Lucía Castán aus dem beschaulichen Monteperdido. Jahrelang gab es keinerlei Spuren, bis plötzlich Ana wieder auftaucht. Doch kann sie die Polizei auch zu Lucía führen? "Monteperdido - Das Dorf der verschwundenen Mädchen" ist ein Einzelband von Agustín Martínez. Die Geschichte wird aus vielen wechselnden personalen Erzählperspektiven erzählt, wobei die der Kriminalkommissarin Sara Campos im Fokus stand. Wir durften aber unter anderem auch aus den Sichten von ihrem Partner und Inspektor Santiago Baín, von Víctor Gamera, dem Leiter der örtlichen Polizeiwache von Monteperdido, Raquel Mur, der Mutter von Ana und Joaquín Castán, dem Vater von Lucía lesen. Auch in die Perspektiven der Mädchen durften wir eintauchen. Besonders am Anfang habe ich mich mit den vielen Sichtwechseln schwergetan, auch weil die Perspektive oft schon nach nur einer Seite wieder gewechselt hat. Ich bin am Anfang deshalb auch nicht mit den Charakteren warm geworden, weil man einfach immer wieder herausgerissen wurde. Mit der Zeit wurde das aber besser und letzten Endes hat man dadurch auch einen guten Überblick der Geschehnisse bekommen. Was ich ebenfalls sehr gewöhnungsbedürftig fand, waren die doch sehr langen Kapitel. Das Buch umfasst gut fünfhundert Seiten und hat insgesamt nur sieben Kapitel. Die Geschichte spielt in Monteperdido, einem abgelegenen Dorf hoch in den Pyrenäen, in dem gut tausend Menschen leben. Jeder kennt jeden und doch verschwanden Ana und Lucía vor fünf Jahren spurlos. Nun taucht Ana bewusstlos in einer Schlucht wieder auf, aber kann sie die Polizei wirklich zu Lucía führen? Am Anfang konnte mich die Handlung noch nicht komplett mitreißen und ich fand, dass es doch ein wenig gedauert hat, bis sich die Spannung aufgebaut hatte. Man lernte die Charaktere und deren Leben in Monteperdido kennen und erfuhr immer mehr Details über die Entführung von Ana und Lucía. Mit Sara und Santiago kommen zwei Polizisten von außerhalb nach Monteperdido, um Lucía zu finden und nach fünf Jahren auch herauszufinden, wer hinter der Tat steckt. War es jemand von außerhalb, oder doch einer von ihnen, ein Bewohner von Monteperdido? Nach und nach habe ich besser in die Geschichte hineingefunden, mochte die Atmosphäre total gerne, und so konnte mich das Buch dann auch mitreißen! Fazit: "Monteperdido - Das Dorf der verschwundenen Mädchen" von Agustín Martínez ist ein guter Einzelband! Ich habe zwar wirklich lange gebraucht, bis ich mich in der Geschichte zurechtgefunden habe, auch weil ich die vielen Sichtwechsel anfangs als sehr störend empfand und die Handlung mich erst spät richtig fesseln konnte. Aber es wurde immer spannender und insgesamt hat mir das Buch auch gut gefallen, sodass ich vier Kleeblätter vergebe.

  • Golden Letters

    4/5

    09.11.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Vor fünf Jahren verschwanden…

    Vor fünf Jahren verschwanden die damals elf Jahre alten Ana Mur und Lucía Castán aus dem beschaulichen Monteperdido. Jahrelang gab es keinerlei Spuren, bis plötzlich Ana wieder auftaucht. Doch kann sie die Polizei auch zu Lucía führen? "Monteperdido - Das Dorf der verschwundenen Mädchen" ist ein Einzelband von Agustín Martínez. Die Geschichte wird aus vielen wechselnden personalen Erzählperspektiven erzählt, wobei die der Kriminalkommissarin Sara Campos im Fokus stand. Wir durften aber unter anderem auch aus den Sichten von ihrem Partner und Inspektor Santiago Baín, von Víctor Gamera, dem Leiter der örtlichen Polizeiwache von Monteperdido, Raquel Mur, der Mutter von Ana und Joaquín Castán, dem Vater von Lucía lesen. Auch in die Perspektiven der Mädchen durften wir eintauchen. Besonders am Anfang habe ich mich mit den vielen Sichtwechseln schwergetan, auch weil die Perspektive oft schon nach nur einer Seite wieder gewechselt hat. Ich bin am Anfang deshalb auch nicht mit den Charakteren warm geworden, weil man einfach immer wieder herausgerissen wurde. Mit der Zeit wurde das aber besser und letzten Endes hat man dadurch auch einen guten Überblick der Geschehnisse bekommen. Was ich ebenfalls sehr gewöhnungsbedürftig fand, waren die doch sehr langen Kapitel. Das Buch umfasst gut fünfhundert Seiten und hat insgesamt nur sieben Kapitel. Die Geschichte spielt in Monteperdido, einem abgelegenen Dorf hoch in den Pyrenäen, in dem gut tausend Menschen leben. Jeder kennt jeden und doch verschwanden Ana und Lucía vor fünf Jahren spurlos. Nun taucht Ana bewusstlos in einer Schlucht wieder auf, aber kann sie die Polizei wirklich zu Lucía führen? Am Anfang konnte mich die Handlung noch nicht komplett mitreißen und ich fand, dass es doch ein wenig gedauert hat, bis sich die Spannung aufgebaut hatte. Man lernte die Charaktere und deren Leben in Monteperdido kennen und erfuhr immer mehr Details über die Entführung von Ana und Lucía. Mit Sara und Santiago kommen zwei Polizisten von außerhalb nach Monteperdido, um Lucía zu finden und nach fünf Jahren auch herauszufinden, wer hinter der Tat steckt. War es jemand von außerhalb, oder doch einer von ihnen, ein Bewohner von Monteperdido? Nach und nach habe ich besser in die Geschichte hineingefunden, mochte die Atmosphäre total gerne, und so konnte mich das Buch dann auch mitreißen! Fazit: "Monteperdido - Das Dorf der verschwundenen Mädchen" von Agustín Martínez ist ein guter Einzelband! Ich habe zwar wirklich lange gebraucht, bis ich mich in der Geschichte zurechtgefunden habe, auch weil ich die vielen Sichtwechsel anfangs als sehr störend empfand und die Handlung mich erst spät richtig fesseln konnte. Aber es wurde immer spannender und insgesamt hat mir das Buch auch gut gefallen, sodass ich vier Kleeblätter vergebe.

  • KimVi

    aus Niedersachsen

    3/5

    19.05.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Vor fünf Jahren sind die…

    Vor fünf Jahren sind die beiden elfjährigen Mädchen Ana und Lucia spurlos aus ihrem Heimatdorf Monteperdido verschwunden. Was mit ihnen geschah oder wer sie entführt hat, wurde nie geklärt. Vollkommen unerwartet taucht nun die sechszehnjährige Ana bewusstlos in einem Wagen wieder auf, der in der Nähe des Ortes in eine Schlucht gestürzt ist. Ist auch Lucia noch am Leben? Kann der mysteriöse Fall nach all den Jahren endlich aufgeklärt werden? Kommissarin Sara Campos nimmt die Ermittlungen auf und versucht Licht ins Dunkle zu bringen. War es ein Fremder oder ein Dorfbewohner? Plötzlich ist in Monteperdido jeder verdächtig... In der Dorfgemeinschaft von Monteperdido hat jeder Bewohner seinen ganz besonderen Platz. Man kennt sich Ewigkeiten und meint, alles übereinander zu wissen. Nach und nach werden die Dorfbewohner in die Erzählung eingeführt. Hier sollte man aufmerksam lesen, um Namen und Beziehungen untereinander richtig zu- und einzuordnen, damit man nicht die Übersicht über die Handlung verliert. Denn die Geschichte der verschwundenen Mädchen wird aus unterschiedlichen Perspektiven geschildert, die oft wechseln. Die Grundstimmung ist eher düster und beklemmend. Genau wie die Ermittlerin tappt man im Dunkeln und erfährt erst nach und nach von alten Begebenheiten und versucht Zusammenhänge zu sehen. Er hat den Anschein, als ob jeder Dorfbewohner etwas mit dem Verschwinden der Mädchen zu tun haben könnte, denn es gibt viele Geheimnisse zu ergründen. Das Interesse an der Handlung wird dadurch durchgehend gehalten. Es gibt verschiedene Spuren, denen man bereitwillig folgt, um dann festzustellen, dass sich alles doch ganz anders zugetragen haben könnte. Die Auflösung selbst ist überraschend und durch Wendungen kaum vorhersehbar. Der Schreibstil ist ruhig und recht angenehm lesbar. Man kann sich die entsprechenden Szenen sehr gut vorstellen und dadurch ganz in die Suche nach Lucia eintauchen. Leider gerät die eigentliche Suche nach dem zweiten verschwundenen Mädchen etwas in den Hintergrund. Man hat beim Lesen das Gefühl, dass in dieser Hinsicht nicht viel passiert und das Geschehen auf der Stelle tritt. Die Kommissarin ist wirklich engagiert bei der Sache, dennoch hat man das Gefühl, dass sich die Handlung in Details verliert, die die Spannung hemmen. Ich habe mich beim Lesen recht gut unterhalten. Nicht weniger - aber leider auch nicht mehr! Die düstere und eher beklemmende Atmosphäre hat mir gut gefallen, denn sie passte hervorragend zu dem Entführungsfall. Die Auflösung hat mich überrascht, da sie durch Wendungen kaum vorhersehbar war. Doch leider muss ich gestehen, dass mir die Spannung für einen Krimi einfach viel zu mager war und dass mich die Gesamthandlung einfach nicht richtig fesseln konnte. Deshalb bekommt das Buch auf meiner persönlichen Bewertungsskala auch "nur" drei von fünf Sternchen.

  • Andrea Hiller

    aus Enzersdorf/ Fischa

    5/5

    13.05.2020

    eBook (ePUB 3)

    Gut....

    Der Autor war für mich neu und ich bin angenehm überrascht, wie leicht der Krimi zu lesen war, auch wenn das Thema nicht ganz leichte Kost war. Auf alle Fälle weiter zu empfehlen.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (9)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Leslie Samland-Voigt

    Leslie Samland-Voigt

    Thalia Magdeburg – Allee-Center

    Buchhändler*in

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    4/5

    27.12.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Die idyllische Atmosphäre vom...

    Die idyllische Atmosphäre vom kleinen Bergdorf Monteperdido wird ins Chaos gestürzt, als zwei junge Mädchen verschwinden. Nach fünf Jahren taucht eines wieder auf, das andere bleibt verschollen. Ein faszinierender Krimi vor dem Hintergrund sagenumwobener Wälder und Berge.
  • Zum Bewerterprofil von Maria Eurich

    Maria Eurich

    Thalia Vechta

    Buchhändler*in

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    4/5

    13.07.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Trügerische Idylle

    Ein Dorf in den Pyrenäen, zwei verschwundene Mädchen und eine eingeschworene Dorfgemeinschaft. Nach fünf Jahren taucht wie durch einen Zufall Ana wieder auf. Die längst aufgegebene Suche nach den Mädchen bekommt noch einmal neuen Auftrieb. Doch keiner weiß, ob Lucia noch lebt. Und Ana scheint keine allzu große Hilfe zu sein. Spannend, wenn auch einige Lägen. Es lohnt sich aber durchzuhalten!

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