Produktbild: Inspektor Takeda und der lächelnde Mörder
Band 3

Inspektor Takeda und der lächelnde Mörder Kriminalroman

20

13,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

19545

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.04.2018

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

349

Maße (L/B/H)

18,7/11,4/2,7 cm

Gewicht

282 g

Farbe

Anthrazit / Camel

Auflage

6. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7466-3385-5

Beschreibung

Rezension

»Die mysteriösen Morde ziehen in Bann und geben Rätsel auf. Das Inspektorenteam könnte in den Charakteren nicht unterschiedlicher sein, vielleicht ergänzen sie sich deshalb, nicht zuletzt durch die verschiedenen Kulturen, auf so interessante Weise.« ("Rhein-Neckar-Zeitung")
»Der Krimi lebt neben den unvorhersehbaren Wendungen von der Begegnung der Kulturen. Siebolds profunde Japankenntnisse bewahren die Sichtweisen vor allen Klischees« ("Rheinpfalz")
» (...) es ist streckenweise so spannend, die Kommissare bei ihrer Spurensuche zu begleiten, dass man das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen mag.« ("Die WELT")
» Henrik Siebold gelingt es erneut, einen spannenden Krimi einerseits, fesselnde Einblicke andererseits in die Kultur und Denke der Japaner zu schreiben. « ("Lübecker Nachrichten")
» So macht Spannung Spaß! « ("Lokalzeitung")
» Ein richtig gut geschriebener Kriminalroman, indem der Kommissar sympathisch und menschlich rüberkommt. (...) Sehr gelungen mit Vorfreude auf den nächsten Fall.« ("Köllefornia Magazin")

Produktdetails

Verkaufsrang

19545

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.04.2018

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

349

Maße (L/B/H)

18,7/11,4/2,7 cm

Gewicht

282 g

Farbe

Anthrazit / Camel

Auflage

6. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7466-3385-5

Herstelleradresse

Aufbau Taschenbuch Verlag
Prinzenstraße 85
10969 Berlin
DE

Email: info@aufbau-verlag.de

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  • Bewertung

    5/5

    24.05.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Und wieder wird in Hamburg gemordet...

    Kenjiro Takeda und Claudia Harms werden zu einem auf den ersten Blick eindeutigen Fall gerufen: Ein Jugendlicher stößt eine Frau auf dem vollen Dammtor-Bahnsteig vor den einfahrenden Zug. Er gesteht, Fall gelöst. Doch plötzlich leugnet er die Tat, und das Überwachungsvideo zeigt die Tat nicht eindeutig. Der Jugendliche, stellt sich heraus, ist der Sohn eines hohen Tiers im Hamburger Senat, und dies erschwert dem Team die Ermittlungen, denn eins ist klar: jetzt wird es politisch. Während der Vernehmung mit dem Jungen entwickelt Takeda Sympathien für ihn, denn dieser stellt sich als ein introvertierter Fan von Mangas heraus und erinnert den Polizisten an einen schwierigen Teil seiner eigenen Jugend. Als es weitere Vorfälle im unmittelbaren Umfeld des Jungen passieren, sind sich Claudia und Takeda sicher, dass sie den Täter endlich haben, doch wieder lassen sich die Vorfälle nicht eindeutig dem Senatorensohn nachweisen. Er ist entweder wirklich unschuldig oder ein verdammt intelligenter Serientäter. Nach dieser Verfehlung glaubt Takeda, dass er so sehr in Ungnade bei der deutschen Polizei gefallen ist, dass er seine Koffer packen und nach Tokyo zurückfliegen muss. Bei einem Besäufnis in seiner Stammbar Hotoke muss er sich eingestehen, dass er Claudia sehr vermissen würde. Und auch seine Ermittlerkollegin hegt eine Zuneigung zu Takeda. Doch seine so formelle, steife japanische Art lässt sie daran zweifeln, dass er sie auf derselben freundschaftlichen Stufe wahrnimmt wie sie ihn. Weiter geht’s mit der Inspektor-Takeda-Reihe! In dieses Ermittlerduo habe ich mich ja schon ein wenig verliebt, muss ich sagen, obwohl ich gar nicht sooo gerne Krimis lese. Nebst dem eigentlichen Fall erfährt man wieder ein wenig von Takedas Vergangenheit in Japan. Auch seine musikalischen Einlagen in der Jazzkneipe und im Hamburger Hafen, wo er mit Herzblut Saxophon spielt, kommen nicht zu kurz. Und nun freue ich mich schon auf den nächsten Band!

  • Bewertung

    aus Erlenbach ZH

    5/5

    20.08.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend und abwechslungsreich wie immer

    Ich mag einfach den Schreibstil von Henrik Siebold, die sorgfältig recherchierten Handlungen sowie die Hauptfiguren über alles und lande immer wieder bei den Takeda Krimis.

  • Bewertung

    aus Hamburg

    5/5

    10.05.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Der beste Takeda bisher

    Das Buch: Es handelt sich hier um den 3. Teil aus der Krimi-Reihe um den japanischen Inspektor Ken Takeda, der in Hamburg ermittelt. Wie immer kann der Roman unabhängig von allen anderen gelesen werden, da der Fall in sich abgeschlossen ist. (Für mich ist es der 4. Teil) Worum geht’s? An einem grauen Novembermorgen am Bahnhof Dammtor stürzt eine junge Frau vor die einfahrende S-Bahn. Oder wurde sie gestoßen? Erste Eindrücke und ein Geständnis lassen diesen Schluss zu. Allerdings kommen nur all zu schnell Zweifel - sowohl an den Eindrücken als auch am Geständnis - auf. Der nächste Mord lässt nicht lange auf sich warten und wieder ist einer der Jugendlichen vor Ort. Zufall oder hat er doch etwas damit zu tun? Charaktere: Ich mag Ken Takeda schon seit dem ersten Teil. Gerade seine manchmal recht melancholische Art, seine Art Traditionen zu bewahren und seine Leidenschaft für Saxophon und japanischen Whisky machen den Japaner sympathisch. Ebenso seine Sicht auf die Deutschen und wie er seine Wahlheimat Hamburg wahrnimmt. Aber in diesem Teil zeigt der Autor ein Stück Takeda, das man so gar nicht vermutet hätte. Ken Takeda litt unter dem Regime seines Vaters - mehr als man bis hier hätte annehmen können - und in dem jungen Simon Kallweit, dem jugendlichen Verdächtigen, erkennt Takeda Parallelen zu seiner eigenen Jugend. Stück für Stück erzählt Siebold aus dieser Jugend, von Takedas Hingabe für Mangas und wie er sich darin verlieren konnte, wie er aus diesem furchtbaren Kreislauf wieder ausbrechen konnte. Gerade dieses Stück Vergangenheit bringt den Inspektor dem Leser sehr nahe. In diesem Teil habe ich Ken manchmal sogar etwas verlottert empfunden - nicht unangenehm, aber anders als sonst. Während er gewöhnlich überaus gepflegt auftritt, konnte es diesmal passieren, dass er nicht gar so sehr auf sein Äußeres achtete. Auch bedurfte dieser Fall eines übermäßigen Whisky-Genusses. Darüber habe ich eher geschmunzelt, denn dass er diesem Getränk zugetan ist, ist dem Leser seit dem ersten Teil bekannt. Ebenfalls sehr deutlich wird hier sein innerer Konflikt in Bezug auf seine Kollegin Claudia Harms. Er mag sie, daran besteht gar kein Zweifel. Ihre raue, laute Art und man wird das Gefühl nicht los, dass da deutlich mehr als bloße Sympathie ist. Eine Eigenschaft, die die Figur des Takeda äußerst menschlich und lebendig macht. Claudia Harms… eine Klasse für sich, möchte ich sagen. Sie und Ken könnten gegensätzlicher nicht sein. Während er japanisch zurückhaltend agiert, auch mal schweigt und sich entschuldigt, poltert sie los. Claudia hat wenig Hemmungen sich mit ihren Kollegen und ihrem Chef anzulegen, wenn sie meint, dass sie im Recht ist. Sie flucht laut und intensiv. Herrlich finde ich ihre Aussage “Nun seien Sie doch nicht so japanisch!”, wenn Ken ihrer Meinung nach mal wieder zu zurückhaltend ist. Aber gerade diese Gegensätzlichkeit macht das Ermittlerteam so authentisch und vor allem effizient. Wo andere längst aufgeben, fangen Ken und Claudia erst an. Auch bei ihr regen sich langsam mehr als freundschaftliche Gefühle für Ken, doch genau wie er, will sie sie nicht zulassen. Immerhin ist Claudia nicht die geborene Beziehungskünstlerin - im Gegenteil. Und mit Kollegen ja sowieso nicht… Dieses Pritzeln zwischen Ken und Claudia gibt dem Roman das gewisse i-Tüpfelchen. Es ist niemals vordergründig, man bemerkt es eher an Kleinigkeiten und das macht es so reizend. Der junge Simon Kallweit hat mir gut gefallen. Mit ihm hat mich der Autor dauernd zwischen “der muss es gewesen sein” und “nee, der kann es nicht gewesen sein” hin und her geschickt. Siebold lässt das Bild eines Jugendlichen auferstehen, das so greifbar zu sein scheint, aber immer dann, wenn es Gestalt annimmt, ist das Bild wieder weg. An ihm und auch an anderen Jugendlichen zeigt der Autor viel von dem, was digitale Medien heute bewirken können. Das stimmt nachdenklich - zumindest mich. Allerdings hat er Simon Kallweit auch sehr tief in die Welt der Mangas eintauchen lassen und hat viel darüber in die Geschichte einfließen lassen - so viel, dass ich mir das Manga, um das es hier geht, besorgt habe. Schreibstil: Henrik Siebold schreibt sehr anschaulich ohne detailverliebt zu sein. Als Hamburger sieht der Leser seine Stadt vor Augen, weiß genau, wo er sich befindet. Jemand, der die Stadt nicht kennt, bekommt einen sehr guten Eindruck. Siebold schreibt nicht nur in Hamburg, sondern auch über Hamburg. Besonders gefallen hat mir die Beschreibung der Gegensätzlichkeiten - arm und reich liegen nah beieinander in dieser Stadt. Und ich mag seine Beschreibungen, wie Ken die Deutschen wahrnimmt und immer wieder den Kopf schüttelt - das aber übrigens auch über seine eigenen Landsleute. In diesem Teil vereint Siebold das erste Mal wirklich viele Themen. Die bisherigen Teile, die ich gelesen habe, hatten im Grunde ein Hauptthema. Diesmal behandelt er diverse Themen: Politik, digitale Medien, Mangas, japanische Kultur, Mobbing. Diese Vielfältigkeit gibt dem Fall eine Komplexität, die den Leser mitreißt. So gibt es vielfältige Wendungen, neue - und reichlich falsche - Fährten und viele Verknüpfungen von unterschiedlichen Fällen. Allerdings braucht man sich nicht darum zu sorgen, ob man den Überblick behält. Der geht zu keiner Zeit verloren. Die Auflösung um den Täter kommt sehr, sehr spät und aus einer Ecke, die zumindest ich überhaupt nicht in Erwägung gezogen habe. Einzig, dass der Weg dorthin eher zufällig ist, stört das Ganze vielleicht. Aber sind wir mal ehrlich: Im wahren Leben muss auch hin und wieder einfach der Zufall helfen. Ansonsten sind die Verknüpfungen stets logisch und nachvollziehbar. Fazit: Absolut lesenswert, spannend bis zur letzten Seite und für mich der beste Takeda bisher. 5 von 5 Sternen.

  • Bewertung

    5/5

    22.03.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Wird Manga Wirklichkeit?

    Da ist er wieder, der Whisky trinkende, rauchende, Saxofon spielende, aus einem uralten Samurai-Geschlecht stammende japanische Inspektor Kenjiro Takeda. In seinem 3. Fall ermittelt er mit seiner Hamburger Kollegin Claudia Harms in einer Mordserie, deren Hintergründe zunächst in Richtung der bizarren japanischen Jugendkultur, in Richtung Manga, Anime, Cosplay, weisen. Doch wie so oft ergeben sich auch hier überraschende Wendungen... „Inspektor Takeda und der lächelnde Mörder“ zeichnen wieder ein starker Plot, originelle Charaktere, intensive Atmosphäre und Spannung, Spannung, Spannung aus. Und außerdem muss man Takeda halt einfach immer wieder mögen!

  • PMelittaM

    aus Köln

    5/5

    29.09.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Die Reihe gefällt mir immer besser

    Eine Frau stürzt vor die Bahn, ein Jugendlicher gesteht, sie geschubst zu haben – ein klarer Fall? Nein, denn der Jugendliche, Simon Kallweit, widerruft sein Geständnis und es gibt keine eindeutigen Beweise. Doch dann gibt es einen weiteren Mord und Simon ist wieder verdächtig. Bereits seit dem ersten Band faszinieren mich die Inspektor-Takeda-Romane. Das liegt zum einen daran, dass hier ein japanischer Inspektor für die deutsche Polizei ermittelt und nicht nur seine ganz eigene Art hat, sondern auch darüber nachdenkt, was an Deutschland besonders ist, wo die Unterschiede zwischen den beiden Ländern sind, und immer wieder feststellt, dass er sich in Hamburg sehr wohl fühlt. Das liegt zum anderen aber auch daran, dass der Autor mit ganz besonderen Fällen punktet, die interessant und spannend sind und immer wieder überraschen (und erschrecken). Auch mit diesem dritten Band ist ihm das wieder exzellent gelungen. Takedas Kollegin ist Claudia Harms, die beiden passen eigentlich so gar nicht zusammen, aber sie haben sich immer mehr aneinander gewöhnt und achten und mögen sich mittlerweile. Claudia ist ein ganz anderer Typ als Takeda, robust und aufbrausend, im Privatleben einsam, aber ebenfalls eine gute Ermittlerin mit dem Herz am rechten Fleck. Meine eigene Beziehung zu Claudia ist übrigens ähnlich wie die Takedas, am Anfang hatte ich so meine Probleme mit ihr. Schön, dass es dem Autor gelungen ist, diese zu entfernen. Dieser dritte Band gefällt mir bisher am besten. Die Thematik ist hart, der Verdächtige problematisch. Dass Mangas und ihre, zum Teil abstrusen, Auswirkungen Einzug halten, ist passend, auch, weil Takeda sich damit natürlich gut auskennt. Mitraten kann man, allerdings nur eingeschränkt. Auf die Auflösung wäre ich niemals gekommen, sie ist erschreckend, aber nicht unlogisch. Es gibt ein paar sehr überraschende Wendungen, dadurch ist der Roman auf seine Art sehr spannend. Der dritte Band der Reihe ist der bisher beste, er bietet einen interessanten und erschreckenden Fall, lässt sich kaum aus der Hand legen und zeigt einmal mehr – mal augenzwinkernd, mal gesellschaftskritisch – ein paar „Wahrheiten“ über die Deutschen und die Japaner. Ich vergebe dieses Mal gerne die volle Punktzahl und empfehle die Reihe weiter.

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Bewertungen (20)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Karsten Rauchfuss

    Karsten Rauchfuss

    Thalia Oldenburg – Schlosshöfe

    Buchhändler*in

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    5/5

    06.10.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Ein sehr bemerkenswerter Ermittler,...

    Ein sehr bemerkenswerter Ermittler, der beim Lesen beeindruckt und eine spannender Fall aus der Hansastadt Hamburg. Diese Reihe sollte man sich nicht entgehen lassen..
  • Zum Bewerterprofil von Carola Ludger

    Carola Ludger

    Thalia Lippstadt

    Buchhändler*in

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    5/5

    23.04.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Hamburg ohne Inspektor Takeda – unvorstellbar!

    Endlich ist er da, der dritte Fall für den Wahl-Hamburger. Einfach kultig! Kenjiro Takeda, der extrovertierte Saxophone spielende Kommissar aus Japan kennt sich nicht nur mit Mangas aus, er hat auch den richtigen Sinn für seinen neuen Fall. Eigentlich scheint dieser flott gelöst. Doch dann geschehen weitere Morde. Weit und breit kein Tatmotiv erkennbar. Im Fokus immer wieder der junge Simon. Hamburgs Bürger sind verunsichert. Ein kniffliger Fall für den ambitionierten Inspektor und seine eigenwillige Kollegin Claudia. Kann es sein, dass ein Mensch derart manipuliert wird, dass er einen Mord begeht? Wieder einmal sehr gute Krimiunterhaltung: Intelligent und gut inszenierter Fall mit einigen Überraschungen, gepickt mit einer feinen Nuance Ironie und schon sind wir LeserInnen mit dem eigenwillig liebenswerten Takeda ans Sofa gefesselt.
  • Zum Bewerterprofil von Annett Ziegler

    Annett Ziegler

    Thalia Poertgen-Herder

    Buchhändler*in

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    5/5

    19.04.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Inspektor Takeda aus Tokio ermittelt...

    Inspektor Takeda aus Tokio ermittelt im nunmehr 3.Fall gemeinsam mit Kollegin Harms in Hamburg. Vielschichtig,witzig,spannend,einfach nur ganz toll ! Unbedingt alle Bände lesen !
  • Zum Bewerterprofil von Alexandra Gerhard

    Alexandra Gerhard

    Thalia Köln – City-Center

    Buchhändler*in

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    5/5

    17.04.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Takeda und Claudia Harms sind...

    Takeda und Claudia Harms sind wieder da, und werden mit einer Reihe von Verbrechen konfrontiert, die dem ungleichen Ermittlerpaar sehr unter die Haut gehen. Wieder ganz großartig!
  • Zum Bewerterprofil von Thomas Schnierer

    Thomas Schnierer

    Thalia Mayersche Düsseldorf-Gerresheim

    Buchhändler*in

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    4/5

    16.12.2025

    eBook (ePUB 3)

    Mord und Mangas in Hamburg

    Der dritte Band der Inspektor Takeda-Reihe gefällt mir bisher am besten. Die Thematik ist hart, der Verdächtige problematisch. Dass Mangas und ihre, zum Teil abstrusen, Auswirkungen Einzug halten, ist passend, auch, weil Takeda sich damit natürlich gut auskennt. Mitraten kann man, allerdings nur eingeschränkt. Auf die Auflösung wäre ich niemals gekommen, sie ist erschreckend, aber nicht unlogisch. Es gibt ein paar sehr überraschende Wendungen, dadurch ist dieser Reil auf seine ganz eigene Art sehr spannend.

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