Dialog - zur Qualitätssicherung im sozialpädagogischen Alltag
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
29,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
10.01.2011
Verlag
GRINSeitenzahl
76 (Printausgabe)
Dateigröße
8064 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783640795444
Die Bilder von Rosenblattmetamorphosen (siehe goetheanistische Betrachtungsweise)und die bekannte Sufi - Geschichte vom Elefanten und seinen blinden Betrachtern mit ihren unterschiedlichen Standpunkten geben die Art der Betrachtungsweise an, mit der ich versuchen werde, das Thema Dialog zu ergründen. Ich möchte verschiedene Perspektiven zum Thema Dialog innerhalb einer sozialpädagogischen Einrichtung erfassen und mir ein Urteil bilden, welche Form der Kommunikation eine Institution braucht, deren Kernaufgabe Beziehungsdienstleistung ist.
Im 1. Teil werden Literatur und eigene Erfahrungen verglichen, unter-schiedliche Standpunkte bearbeitet, die Tragweite des Themas ausgelotet.
Im 2. Teil geht es darum, ob sich, die Annahmen des ersten Teils durch Berichte aus der sozialpädagogischen Eninrichtung bestätigen lassen.
Das Thema Dialog und schriftlicher Dokumentation wird Möglichkeit geben die aufgeworfenen Fragen praxisnah zu gestalten.
Selbstbeobachtungen beim Dialog mit den MitarbeiterInnen werden in die Betrachtung einfliessen können.
Arbeitshilfen:
Fragebögen und deren Auswertung:
Interviews von einigen Mitarbeitern und deren Auswertung
Beobachtungen zum Thema im sozialpädagogischen Alltag durch die
MitarbeiterInnen.
In der Arbeit wird die Qualität von schriftlicher Befragung und von
direkter Kommunikation zwischen den Gesprächspartnern miteinander verglichen und dargestellt, wie die Wirkung der unmittelbaren Kommunikation auf die Beziehungsgestaltung zwischen den Gesprächspartnern und somit auch auf das Klientel der Institution sein kann.
Durch die Implementierung einer neuenen Form der "dynamischen Betreutenbetrachtung" im Betrieb konnte dargestellt werden,
dass sozialpädagogische Einrichtungen einer Kultur der direkten Kommunikationsformen bedürfen, da reduzierte Kommunikationsformen nicht der Komplexität der sozialpädagogischen Aufgabe gerecht werden.
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