Georg Cantor und sein Unendlichkeitsbegriff. Auseinandersetzung mit Mathematikern und Philosophen des 19. und 20. Jahrhunderts
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
16.10.2017
Verlag
GRINSeitenzahl
32 (Printausgabe)
Dateigröße
703 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668549944
Georg Cantor beschäftigt sich Zeit seines Lebens mit dem Konstrukt der Unendlichkeit, und ist der erste bedeutende Mathematiker, der sich gegen ein seit Jahrhunderten genutztes Konzept wendet. Neben einigen bewundernden Worten bringt dieser Schritt Cantor großen Widerspruch verschiedener Mathematiker ein, welcher sich auf professioneller Ebene, aber teilweise auch auf persönlicher Ebene, zwischen Cantor und seinen Kollegen ausdrückt.
Die Fragestellung dieser Bachelor-Thesis lautet: Wie versteht Georg Cantor die Unendlichkeit, welche Folgen hat seine neue Unendlichkeits-Perspektive in der mathematischen und philosophischen Welt, und welche Reaktionen von Kollegen kommen auf?
Hierbei soll beleuchtet werden, wie Cantor auf sein Prinzip der aktualen Unendlichkeit gestoßen ist, und wie er seine theologischen Ansichten mit seinen mathematischen Ansichten vereinbaren kann. Außerdem wird untersucht, wie er das Aktualunendliche mathematisch und theologisch begründet. Weiterhin soll erläutert werden, auf welche Arten des Widerstandes Cantor mit seinen Ansichten stößt, und inwiefern ihn dies beruflich oder auch privat belastet. Abschließend wird untersucht, wie sein Unendlichkeits-Konzept immer bedeutender wird, und wie wichtig seine Arbeiten aus der heutigen Sicht sind.
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