Zu: Arnold Schönberg - "Komposition mit zwölf Tönen"
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
28.07.2003
Verlag
GRINSeitenzahl
14 (Printausgabe)
Dateigröße
546 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638208963
und eines mittelständischen Kaufmannes, der starb, als Schönberg 16 Jahre
alt war. Er besuchte die Realschule in Wien und war musikalischer Autodidakt,
abgesehen von wenigen Monaten Kontrapunktunterricht bei Alexander von
Zemlinsky, dessen Schwester er 1901 heiratete. In Berlin lebte er von Arbeiten als
Dirigent, Instumentator und Lehrer am Sternschen Konservatorium. 1903 kehrte er
für acht Jahre nach Wien zurück, wo er mit Gustav Mahler befreundet war. Anton
Webern und Alban Berg waren in dieser Zeit seine Schüler. Zwischen 1908 und
1910 entstanden die meisten der überlieferten Bilder Schönbergs, von denen W.
Kandinsky einige im Blauen Reiter ausstellte. Von 1911 an lebt Schönberg
wiederum in Berlin, von wo aus er Konzertreisen als Dirigent, meist seiner eigenen
Werke, unternimmt. Nach kurzem Militärdienst gegen Ende des Krieges zieht er
wieder nach Wien. Dort gründet er 1918 den Verein für musikalische Privataufführungen.
Bis 1925 betätigt er sich als Lehrer, Dirigent und Komponist. In dieser
Phase entwickelt er die Methode der Komposition mit zwölf nur aufeinander
bezogenen Tönen. 1925 wird er als Leiter einer Kompositionsklasse an die Preußische
Akademie der Künste nach Berlin berufen. 1933 emigriert er in die USA, wo er
sich im Herbst 1934 endgültig in Los Angeles niederläßt. 1936-1944 lehrt er an der
Staatsuniversität von Kalifornien, nach seiner Pensionierung nimmt er wieder seine
private Lehrtätigkeit auf, bis zu seinem Tode am 14.07.1951 .
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