Weibliche Autorschaft im 18. Jahrhundert. Eine Untersuchung am Beispiel der Sophie von La Roche und deren Briefroman 'Geschichte des Fräuleins von Ste
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
30.10.2017
Verlag
GRINSeitenzahl
28 (Printausgabe)
Dateigröße
504 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668558779
Ziel dieser Arbeit ist es, die Bedeutung der Sophie von La Roche für die weibliche Autorschaft im 18. Jahrhundert herauszustellen. Dabei soll zunächst einerseits die Rolle der (Ehe-)Frau damals im Allgemeinen, sowie andererseits die Tragweite des weiblichen Geschlechts auf dem literarischen Markt zu ihren Lebzeiten beleuchtet werden. Anschließend wird der Einfluss der Autorin Sophie von La Roche für die weibliche Emanzipation auf dem literarischen Markt in Deutschland genauer betrachtet. Zuerst wird ihr Lebenslauf, der wichtig ist, um den Erfolg der Autorin zu erklären, dargelegt. Des Weiteren findet vor allem ihr Erfolgsroman "Geschichte des Fräuleins von Sternheim" Berücksichtigung, der unter verschiedenen Gesichtspunkten untersucht wird. Besonders interessant ist auch das sich daran anschließende Kapitel mit der Frage, ob die im Sternheim-Roman gewählte Form des Briefromans eine gewöhnliche Ausdrucksform für Frauen im 18. Jahrhundert darstellte oder eher weniger. Nachdem noch ein Blick auf weitere Werke der Sophie von La Roche geworfen wird, soll schließlich am Ende geklärt werden, ob sie tatsächlich als Wegbereiterin der Frauenliteratur in Deutschland betrachtet werden kann oder nicht.
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