Das Motiv der Vergänglichkeit. Analyse und Vergleich zweier ausgewählter Sonette 'Es ist alles Eitel' und 'Menschliches Elende' von Andreas Gryphius
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
18.10.2017
Verlag
GRINSeitenzahl
18 (Printausgabe)
Dateigröße
416 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668551879
Nach Hinweis Meids, dass Gryphius Leiden, Vergänglichkeit und die Gebrechlichkeit des Lebens in den Mittelpunkt seiner Werke stellt und diese auf dem Fundament der von Martin Opitz herausgegebenen Vorstellungen in seinem Buch von der "Deutschen Poeterey" aufbaut, wird ein Abschnitt dieser Arbeit die 1624 erschienenen Forderungen von Martin Opitz an die deutsche Dichtung aufgreifen, um sie mit den beiden zu behandelnden Werken von Andreas Gryphius zu vergleichen. Dabei wird untersucht, inwiefern Gryphius die Vorstellungen von Opitz nutzt, um das Vanitas-Motiv in den Mittelpunkt seiner Sonette zu stellen.
Zunächst wird ein kurzer Überblick über das Leben von Andreas Gryphius und dessen Umstände gegeben. Im Anschluss folgt ein Blick auf das Sonett an sich. Wann ist diese Gedichtform entstanden, welche Formalien weist es auf und welchen Einflüssen folgt Gryphius mit "Es ist alles Eitel" und "Menschliches Elende"? Nach dem Vergleich der Opitz'schen Forderungen mit Gryphius' Umsetzung im Hinblick auf das Vanitas-Motiv werden weitere Stilmittel in den Sonetten analysiert, um mit ihnen die zentrale Fragestellung dieser Arbeit zu klären: Wie setzt Gryphius das Motiv der Vergänglichkeit in den beiden Sonetten um? Außerdem soll geklärt werden, wie die Sonettstruktur zu betrachten ist und wie sich die einzelnen Strophen inhaltlich und formell zueinander verhalten.
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