Gründe zur Human Capital Bewertung in Österreichischen Unternehmen: Anspruch und Wirklichkeit
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
36,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
24.07.2012
Verlag
GRINSeitenzahl
140 (Printausgabe)
Dateigröße
18090 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783656999027
Die Problematik liegt, einerseits in der Entwicklung von Personalstrategien und Personalentwicklungsplänen mit einer anschließenden Bewertung des Human Capital um den Wert des Menschen abzubilden. Nachhaltig ausgerichtete Rating Agenturen haben diesen Trend längst erkannt und beziehen diese Softfaktoren bei ihrer Shareholder-Value-Bewertung mit ein.
Anleger wissen bereits, dass Unternehmen die Human Capital schätzen und fördern zu den Outperformern gehören. Auch Banken beginnen bereits diesen Softfaktor bei Unternehmensanalysen heranzuziehen. Gerade hier ist ein einheitliches Bewertungssystem von großer Bedeutung um ein Benchmarking zu gewährleisten.
Die Gegner des Human Capital sehen in der Bewertung des Wissens eine Degradierung des Menschen zu einer rein ökonomischen Größe und zu einer austauschbaren Ware. Der Faktor Mensch kann sowohl einen großen Anteil am Unternehmenserfolg haben, aber er kann auch durch Managementfehlentscheidungen ganze Firmen in den Ruin treiben.
Was bewegt die österreichischen Unternehmen eine Human Capital Bewertung durchzuführen und welchen Vorteil haben diese davon?
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