Schwarzer Mittwoch
Psychotherapeutin Frida Klein ermittelt Band 3

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Thriller - Ein neuer Fall für Frieda Klein Bd.3

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Beschreibung

Ruth Lennox, Mutter von drei Kindern und glücklich verheiratet, wird ermordet aufgefunden. Doch warum musste die allseits beliebte und sozial engagierte Frau sterben? Inspektor Karlsson ruft Psychotherapeutin Frieda Klein zu Hilfe – obwohl diese seit ihrem gemeinsamen letzten Fall strikte Anweisung hat, sich aus jeglichen Ermittlungen rauszuhalten. Frieda hat bald ihre Zweifel am Idyll: Das Leben der Familie Lennox scheint einfach zu perfekt, um wahr zu sein. Und je tiefer sie hinter die Fassaden blickt, desto größer wird die Zahl der Tatverdächtigen ...

»Endlich: Ein guter psychologischer Kriminalroman - kenntnisreich, sachlich kompetent und plausibel.« Tobias Gohlis, DIE ZEIT

Details

Verkaufsrang

40092

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.07.2018

Verlag

Penguin

Seitenzahl

544

Maße (L/B/H)

18,5/11,6/3,7 cm

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

40092

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.07.2018

Verlag

Penguin

Seitenzahl

544

Maße (L/B/H)

18,5/11,6/3,7 cm

Gewicht

438 g

Originaltitel

Waiting for Wednesday

Übersetzer

Birgit Moosmüller

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-328-10247-2

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Eher enttäuschende Fortsetzung, dennoch ein spannender Thriller

Spannungsjägerin am 20.10.2018

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Meinung: Die Mutter von drei Kindern wird von der jüngsten Tochter tot aufgefunden. Es scheint als hätte sie keine Feinde und alle fanden sie sehr sympathisch. Außerdem hat sie eine glückliche Ehe geführt. Wer also hat sie umgebracht? Diese Frage stellt sich Karlsson, den man schon in den vorherigen Teilen kennengelernt hat und natürlich nicht fehlen darf. Zu Beginn scheint alles nach einem Missglückten Einbruch auszusehen, doch welches Geheimnis Karlsson mit seinem Ermittlerteam aufdeckt führt sie zum Täter. Frieda ist Traumatisiert von den Ereignissen, die sich im 2. Band abgespielt habe. Ihr werden jegliche Ermittlungen verboten, dennoch wird sie unfreiwillig ein Teil des Falles. Außerdem muss sie sich mit Schikanen ihres Kollegen rumschlagen. Die Schikanen und ihr Gespür als Psychotherapeutin, führen sie einem vermissten Mädchen hinter dem sich schreckliches verbirgt… Durch das Trauma hat Frieda auf mich anders gewirkt als in den ersten beiden Teilen. Sie war immer noch verschlossen, dennoch sind ihre Freunde täglich zu Besuch bei ihr gewesen und haben auf sie gewartet. Obwohl ihr zuhause für Besucher noch im ersten Band strickt verboten waren, lässt sie dies nun zu. So wird ihr Leben noch unruhiger, wo sie schon genug mit sich zu kämpfen hat und vor allem lässt sie Dean Reeve nicht in Ruhe. Mit den Ermittlungen in dem Fall der Toten Mutter hat sie diesmal zum größten Teil nichts zu tun. Sie kommt jedoch in Kontakt mit ihren Kindern und dies wird zum Ende der Schlüssel zur Lösung sein. Auch in dem Fall des vermissten Mädchens geht sie nur einem Gefühl nach und ist kurz vor dem Aufgeben. Die anderen Charaktere haben mich oft ein wenig aufgeregt, vorallem Bradshaw, ihr „Kollege“, fällt besonders negativ auf, da dieser neidisch auf Frieda zu sein scheint und sie deswegen schikaniert. Ihre Freunde dringen derart in ihr Haus ein, nur weil sie sich sorgen um Frieda machen, merken aber nicht, dass dies Frieda nicht gefällt. Fazit: Obwohl die Lage von Fried bezüglich des Traumas verständlich ist, finde ich hatte sie bis auf einen Zufall eigentlich Garnichts mit dem Fall zu tun und so war es auch ein anderer Fall als bei den ersten beiden Bänden was mich ein wenig enttäuscht hat. Auch der andere Fall den Frieda nachgeht, hat mit ihrem „Gespür“ nicht viel zutun, da kurz bevor sie aufgeben möchten sich ebenfalls ein Zufall ereignet. Ich habe mir den dritten teil anders vorgestellt und wurde leider enttäuscht. Ich bin dennoch gespannt wie es mit Frieda weiter geht. ~Bücherigel

Eher enttäuschende Fortsetzung, dennoch ein spannender Thriller

Spannungsjägerin am 20.10.2018
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Meinung: Die Mutter von drei Kindern wird von der jüngsten Tochter tot aufgefunden. Es scheint als hätte sie keine Feinde und alle fanden sie sehr sympathisch. Außerdem hat sie eine glückliche Ehe geführt. Wer also hat sie umgebracht? Diese Frage stellt sich Karlsson, den man schon in den vorherigen Teilen kennengelernt hat und natürlich nicht fehlen darf. Zu Beginn scheint alles nach einem Missglückten Einbruch auszusehen, doch welches Geheimnis Karlsson mit seinem Ermittlerteam aufdeckt führt sie zum Täter. Frieda ist Traumatisiert von den Ereignissen, die sich im 2. Band abgespielt habe. Ihr werden jegliche Ermittlungen verboten, dennoch wird sie unfreiwillig ein Teil des Falles. Außerdem muss sie sich mit Schikanen ihres Kollegen rumschlagen. Die Schikanen und ihr Gespür als Psychotherapeutin, führen sie einem vermissten Mädchen hinter dem sich schreckliches verbirgt… Durch das Trauma hat Frieda auf mich anders gewirkt als in den ersten beiden Teilen. Sie war immer noch verschlossen, dennoch sind ihre Freunde täglich zu Besuch bei ihr gewesen und haben auf sie gewartet. Obwohl ihr zuhause für Besucher noch im ersten Band strickt verboten waren, lässt sie dies nun zu. So wird ihr Leben noch unruhiger, wo sie schon genug mit sich zu kämpfen hat und vor allem lässt sie Dean Reeve nicht in Ruhe. Mit den Ermittlungen in dem Fall der Toten Mutter hat sie diesmal zum größten Teil nichts zu tun. Sie kommt jedoch in Kontakt mit ihren Kindern und dies wird zum Ende der Schlüssel zur Lösung sein. Auch in dem Fall des vermissten Mädchens geht sie nur einem Gefühl nach und ist kurz vor dem Aufgeben. Die anderen Charaktere haben mich oft ein wenig aufgeregt, vorallem Bradshaw, ihr „Kollege“, fällt besonders negativ auf, da dieser neidisch auf Frieda zu sein scheint und sie deswegen schikaniert. Ihre Freunde dringen derart in ihr Haus ein, nur weil sie sich sorgen um Frieda machen, merken aber nicht, dass dies Frieda nicht gefällt. Fazit: Obwohl die Lage von Fried bezüglich des Traumas verständlich ist, finde ich hatte sie bis auf einen Zufall eigentlich Garnichts mit dem Fall zu tun und so war es auch ein anderer Fall als bei den ersten beiden Bänden was mich ein wenig enttäuscht hat. Auch der andere Fall den Frieda nachgeht, hat mit ihrem „Gespür“ nicht viel zutun, da kurz bevor sie aufgeben möchten sich ebenfalls ein Zufall ereignet. Ich habe mir den dritten teil anders vorgestellt und wurde leider enttäuscht. Ich bin dennoch gespannt wie es mit Frieda weiter geht. ~Bücherigel

Lesenswert

Bewertung aus Ratzeburg am 18.01.2021

Bewertet: eBook (ePUB)

Der Schreibstil ist so gut, dass der Leser sofort in der Geschichte drin ist. Die Figuren sind gut dargestellt, so dass man nicht durcheinander kommt, wer wer ist. Freu mich schon auf den nächsten Teil.

Lesenswert

Bewertung aus Ratzeburg am 18.01.2021
Bewertet: eBook (ePUB)

Der Schreibstil ist so gut, dass der Leser sofort in der Geschichte drin ist. Die Figuren sind gut dargestellt, so dass man nicht durcheinander kommt, wer wer ist. Freu mich schon auf den nächsten Teil.

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5/5

Frieda Klein ist ein großes Juwel

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Diese Reihe überzeugt mich mit jedem Band ein bisschen mehr und dabei war ich schon seit der ersten Seite von Buch Nr. 1 begeistert. Hier bekommt man einen anspruchsvollen, feingeistigen, pointiert erzählten Kriminalfall mit einnehmenden und authentischen Charakteren, die das Privileg genießen sich weiterentwickeln zu dürfen, serviert und es ist einfach ein Vergnügen es zu lesen. Ich kann es wirklich jedem ans Herz legen, aber rate dringend dazu bei Buch Nr. 1 (Blauer Montag) zu starten...
5/5

Frieda Klein ist ein großes Juwel

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Diese Reihe überzeugt mich mit jedem Band ein bisschen mehr und dabei war ich schon seit der ersten Seite von Buch Nr. 1 begeistert. Hier bekommt man einen anspruchsvollen, feingeistigen, pointiert erzählten Kriminalfall mit einnehmenden und authentischen Charakteren, die das Privileg genießen sich weiterentwickeln zu dürfen, serviert und es ist einfach ein Vergnügen es zu lesen. Ich kann es wirklich jedem ans Herz legen, aber rate dringend dazu bei Buch Nr. 1 (Blauer Montag) zu starten...

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4/5

Frieda in the dark

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Auch der 3.Teil der englischen Krimi-Serie um die Psychotherapeutin Frieda Klein ist wieder flüssig zu lesen und gut komponiert.Trotzdem liegt über diesem Roman eine gewisse Schwermut, denn Frieda geht es nach wie vor nicht wieder richtig gut, sie hat den ,für sie fast tödlich ausgegangenen, vorherigen Fall ("Eisiger Dienstag") mental noch nicht abschließen können, denn nur sie ahnt/weiß, das der Mörder Dean Reeve (s.1.Fall"Blauer Montag") sie dabei nur beschützt hatte, um irgendwann selber ihren Tod herbeiführen zu können... Als jetzt ihr Freund Josef beschließt, eine neue Wanne bei Frieda einzubauen für ihre geliebten Entspannungsbäder und sich daraus ein Dominostein-Effekt entwickelt, derunter anderem neue Stahlträger, Elektrikprobleme und Schutthaufen in ihrem kleinen Zuhause beinhaltet plus eine Nichte, die vor ihrer alkoholkranken Mutter in Friedas Häuschen geflüchtet ist, fängt ihr Leben irgendwie an, Frieda über den Kopf zu wachsen. Dazu rutscht sie noch durch ihre Nichte in einen neuen Kriminalfall von DI Karlsson hinein UND hat den geltungssüchtigen Polizeiberater u.Psychologen Bradshaw (s.2.Fall"Eisiger Dienstag") am Hals, der eine ehrenrührige Intrige gegen sie einfädelt und sie dabei auf einen noch ungeklärten Kriminalfall stoßen lässt ! Aber auch Dean Reeve schickt subtile Botschaften und die Psychoanalytikerin stösst allmählich an ihre Grenzen..... Wieder hat es das englische Schriftsteller-Ehepaar geschafft, mich zu fesseln, ihre angeschlagene Psychotherapeutin, die sich selbst nicht helfen lassen kann, aber selber trotzdem ,entgegen dem gesunden Menschenverstand, immer weiter ihrem Instinkt folgt, ist mir eine der liebsten "Heldinnen" im engl.Krimigenre geworden. Es gibt ständig neue Verdächtige und beide Fälle, die sich rund um Frieda herumbewegen,bringen den Leser dazu, intensiv mitzurätseln, also , liebe French`s, auch dieses Buch ist Ihnen gelungen und Frieda: "Gute Besserung"!!!
4/5

Frieda in the dark

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Auch der 3.Teil der englischen Krimi-Serie um die Psychotherapeutin Frieda Klein ist wieder flüssig zu lesen und gut komponiert.Trotzdem liegt über diesem Roman eine gewisse Schwermut, denn Frieda geht es nach wie vor nicht wieder richtig gut, sie hat den ,für sie fast tödlich ausgegangenen, vorherigen Fall ("Eisiger Dienstag") mental noch nicht abschließen können, denn nur sie ahnt/weiß, das der Mörder Dean Reeve (s.1.Fall"Blauer Montag") sie dabei nur beschützt hatte, um irgendwann selber ihren Tod herbeiführen zu können... Als jetzt ihr Freund Josef beschließt, eine neue Wanne bei Frieda einzubauen für ihre geliebten Entspannungsbäder und sich daraus ein Dominostein-Effekt entwickelt, derunter anderem neue Stahlträger, Elektrikprobleme und Schutthaufen in ihrem kleinen Zuhause beinhaltet plus eine Nichte, die vor ihrer alkoholkranken Mutter in Friedas Häuschen geflüchtet ist, fängt ihr Leben irgendwie an, Frieda über den Kopf zu wachsen. Dazu rutscht sie noch durch ihre Nichte in einen neuen Kriminalfall von DI Karlsson hinein UND hat den geltungssüchtigen Polizeiberater u.Psychologen Bradshaw (s.2.Fall"Eisiger Dienstag") am Hals, der eine ehrenrührige Intrige gegen sie einfädelt und sie dabei auf einen noch ungeklärten Kriminalfall stoßen lässt ! Aber auch Dean Reeve schickt subtile Botschaften und die Psychoanalytikerin stösst allmählich an ihre Grenzen..... Wieder hat es das englische Schriftsteller-Ehepaar geschafft, mich zu fesseln, ihre angeschlagene Psychotherapeutin, die sich selbst nicht helfen lassen kann, aber selber trotzdem ,entgegen dem gesunden Menschenverstand, immer weiter ihrem Instinkt folgt, ist mir eine der liebsten "Heldinnen" im engl.Krimigenre geworden. Es gibt ständig neue Verdächtige und beide Fälle, die sich rund um Frieda herumbewegen,bringen den Leser dazu, intensiv mitzurätseln, also , liebe French`s, auch dieses Buch ist Ihnen gelungen und Frieda: "Gute Besserung"!!!

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