Produktbild: Bülent Rambichler und die fliegende Sau
Band 1

Bülent Rambichler und die fliegende Sau Ein Provinzkrimi

81

12,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.05.2018

Abbildungen

schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

btb

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

18,8/12,6/2,7 cm

Gewicht

258 g

Farbe

Eisblau / Anthrazit

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-71676-0

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.05.2018

Abbildungen

schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

btb

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

18,8/12,6/2,7 cm

Gewicht

258 g

Farbe

Eisblau / Anthrazit

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-71676-0

Herstelleradresse

btb Taschenbuch
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • Eva_G

    5/5

    05.12.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Ein lustiger Krimi aus Franken

    Bülent Rambichler, gebürtig aus Strunzheim, mittlerweile wohnhaft in Nürnberg und dort Kriminalbeamter, wird in sein Heimatdorf berufen, denn er soll einen Leichenfund aufklären. Begleitet wird er von Astrid, der leicht esoterischen Assistentin. Dort kommen sie beinahe auf ein Volksfest, da die Dörfler jede Gelegenheit nutzen und feiern. Außerdem werden sie schon von Bülents Vater Erkan empfangen, dieser bietet ihnen sofort Quartier bei sich zu Hause an, was die beiden voerst noch ablehnen. Bei der Toten handelt es sich um die Gelbwurst Pflunzn, so genannt, da sie als Wurstverkäuferin in der örtlichen Metzgerei arbeitet. Nun beginnt Bülents Albtraum, denn er liebt den Innendienst und möchte mit dem Außendienst eigentlich gar nichts zu tun haben. Doch sein Chef lässt ihn nicht so einfach aufgeben und er muss wohl oder übel ermitteln... Anja Bogner hat einen wunderbar komischen Schreibstil, der Dialekt, den sie immer wieder einbringt, passt perfekt zum Handlungsort und dem Geschehen. Die Handlung ist nie langweilig oder zieht sich in die Länge, sondern fließt dahin und bringt immer wieder lustige Situationen hervor. Mir hat das Buch sehr gut gefallen, gerade die doch immer etwas unkonventionellen Ermittlungen der beiden Hauptpersonen sind so lustig, dass ich immer wieder lachen musste. Auch der Dialekt gefällt mir sehr gut, da ich selbst aus Mittelfranken komme und einen sehr ähnlichen Dialekt spreche.

  • Eva_G

    5/5

    04.12.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Bülent Rambichler, gebürtig…

    Bülent Rambichler, gebürtig aus Strunzheim, mittlerweile wohnhaft in Nürnberg und dort Kriminalbeamter, wird in sein Heimatdorf berufen, denn er soll einen Leichenfund aufklären. Begleitet wird er von Astrid, der leicht esoterischen Assistentin. Dort kommen sie beinahe auf ein Volksfest, da die Dörfler jede Gelegenheit nutzen und feiern. Außerdem werden sie schon von Bülents Vater Erkan empfangen, dieser bietet ihnen sofort Quartier bei sich zu Hause an, was die beiden voerst noch ablehnen. Bei der Toten handelt es sich um die Gelbwurst Pflunzn, so genannt, da sie als Wurstverkäuferin in der örtlichen Metzgerei arbeitet. Nun beginnt Bülents Albtraum, denn er liebt den Innendienst und möchte mit dem Außendienst eigentlich gar nichts zu tun haben. Doch sein Chef lässt ihn nicht so einfach aufgeben und er muss wohl oder übel ermitteln... Anja Bogner hat einen wunderbar komischen Schreibstil, der Dialekt, den sie immer wieder einbringt, passt perfekt zum Handlungsort und dem Geschehen. Die Handlung ist nie langweilig oder zieht sich in die Länge, sondern fließt dahin und bringt immer wieder lustige Situationen hervor. Mir hat das Buch sehr gut gefallen, gerade die doch immer etwas unkonventionellen Ermittlungen der beiden Hauptpersonen sind so lustig, dass ich immer wieder lachen musste. Auch der Dialekt gefällt mir sehr gut, da ich selbst aus Mittelfranken komme und einen sehr ähnlichen Dialekt spreche.

  • Bewertung

    aus Glauchau

    5/5

    17.08.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Humorvoller bayrischer Krimi

    „...Topkriminaler, ja so ein Unsinn.Du weißt doch ganz genau, dass unser Bülent noch nie wirklich was gerissen hat und bloß da hockt, wo er hockt, weil sein Chef so ein netter Kerl ist....“ Es ist früher Morgen in Strunzheim in Franken. Erna und Trudl sind mit ihrem froschgrünen Opel unterwegs. Zuerst begegnen sie Suff und bauen fast einen Unfall. Dann liegt vor ihrem Auto eine tote junge Frau., die Metzgereifachverkäuferin Kerstin Rummsler. Bald steht das halbe Dorf an der Stelle. Der Deutsch-Türke Erkan Rambichler, der mit einer Strunzheimer verheiratet ist und auf einen Platz im Gemeinderat bei der nächsten Wahl hofft, sieht seine Chance gekommen. Sein Sohn ist Kriminalkommissar und soll seiner Meinung nach den Fall übernehmen. Seine Frau allerdings schätzt ihren Sohn sehr gut ein, wie das obige Zitat zeigt. Bülent liebt es bequem. Trotzdem wird er zusammen mit Astrid ins Dorf abgeordnet. Astrid freut sich, endlich zeigen zu dürfen, was sie kann. Allerdings hat sie mit Dorfleben keinerlei Erfahrung. Der Schriftstil des Buches lässt sich gut lesen. Er zeichnet sich dadurch aus, das viele Situationen leicht überspitzt dargestellt werden. Das geht schon damit los, dass am Fundort der Toten fröhliches Dorftreiben herrscht, als die Kriminalisten erscheinen. Ab und an gibt es allerdings auch ziemlich derbe Ausdrücke. Astrids Eindrücke lesen sich so: „...Mir scheint, hier kennt nicht nur jeder jeden, hier fließt auch gerne mal das gleiche Blut durch zu viele Adern...“ Die Ermittlungen ziehen sich hin. Es gibt eine Reihe von Verdächtigen. Dazu gehört die Freundin der Toten und ausgerechnet der ehemalige Jugendfreund von Bülent. Der wird wegen seines Alkoholkonsums nur Suff genannt. Während des Handlungsverlaufs erfahre ich als Leser, warum der Lebensweg der beiden Freunde so unterschiedlich verlaufen ist. Gekonnt kreiert die Autorin besondere Protagonisten. Dazu gehören die schon erwähnten Schwestern Erna und Traudl. Mit fast 80 Jahren haben sie im Dorf noch alles unter Kontrolle, wobei Erna das Sagen hat und Traudl stets um Ausgleich bemüht ist. Der katholische Pfarrer hat ebenfalls eine eigenartige Lebensauffassung. „...Aber irgendwann...also wissen Sie, es ist bei mir mit den Frauen wie mit dem Essen, immer das Gleiche geht halt nicht. Irgendwann schmeckt auch der schärfste Braten nach nichts mehr...“ Zu humorvollen Situationen führt die Tatsache, dass Astrid Vegetarierin ist. Als sie Kerstins Arbeitgeber, den Metzger, befragen, der gerade bei der Herstellung von Würsten ist, wird die Situation so beschrieben: „...Bülent trieb zur Eile. Er befürchtete schwer, dass seine Kollegin demnächst über alle Hygienevorschriften hinwegspeien würde...“ Außerdem sehen Bülents Eltern in Astrid eine potentielle Schwiegertochter.Da sieht man gern über Kleinigkeiten hinweg. Teilweise verwendet die Autorin im Buch den fränkischen Dialekt. Damit hatte ich keinerlei Probleme. Er gibt der Geschichte eine lokale Authentizität. Im Glossar werden die wichtigsten Begriffe erläutert.

  • Bewertung

    aus Eberbach

    5/5

    13.08.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Humorvoller fränkischer Krimi

    »Allmächt, des is doch die Gelbwurscht-Pflunzn!« Ja, da liegt sie nun, die Gelbwurst-Pflunzn, eigentlich Kerstin und Fleischereifachverkäuferin. Mausetot und nackert. Und einer soll's aufklären: Bülent Rambichler, Kriminaler aus Nürnberg, Sohn eines türkischen Vaters und einer Strunzheimer Mutter, der wenig Lust darauf hat, seine neue Kommandozentrale im elterlichen Gartenschuppen einzurichten. Aber da muss er jetzt durch, der »Büli« - meint auch seine Kollegin Astrid, eine Veganerin im Land der Rostbratwürstel. Gemeinsam fördern sie so einiges zu Tage: Manipulation beim Presssack-Wettbewerb, amouröse Umtriebe des Pfarrers - viele haben Dreck am Stecken, doch wer hat die Gelbwurst-Pflunzn auf dem Gewissen? (Klappcovertext vom Buch) Ich bin sehr gut in die Story gekommen. Der humorvolle Regionalkrimi aus Franken hat mir sehr gut gefallen und ist einfach und flüssig zu lesen. Die Charaktere sind auch sehr gut und bildlich dargestellt. Aber besonders habe mir die zwei Ermittler gefallen Bültents der türkisch-fränkische Ermittler mit seiner veganen Kollegin Astrid. Beide sind nicht die typischen Polizisten, aber das ist gerade das interessante. Ihr erster Fall spielt im Dorf in dem Bültent aufgewachsen ist und in dem seine Eltern noch wohnen. Es ist sehr witzig geschrieben was den beiden dort im Dorf alles passiert bei den Ermittlungen und bei Bültents Eltern. Am besten kann kenn den Fränkischen Menschenschlag, dann versteht man auch manche Reaktionen der Dorfbevölkerung besser. Das Buch ist nicht der spannendste Kriminalfall, aber trotzdem kann man das Buch nur sehr ungern aus den Händen legen. Da viele im Dorf nicht ehrlich sind und viel verschweigen. So das ich bis zum Schluss keine Ahnung hatte wer der Täter ist und über die Handlungen sehr überrascht war. Ich kann das Buch nur sehr empfehlen, aber ich kann nichts dafür wen der Leser von Lachen einen Muskelkater bekommt. Nur eines noch, wer einen spannender Krimi lesen will ist hier total falsch und für Leute die mit Dialekten Probleme habe, sollten bitte dieses Buch nicht lesen. Aber für alle anderen ist die Story sehr unterhaltsam.

  • Tara

    aus Ratingen

    5/5

    13.08.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Humorvoller Provinzkrimi aus Franken

    „Bülent Rambichler und die fliegende Sau“ ist ein äußerst humorvoller Krimi von der Autorin Anja Bogner mit einer Menge fränkischem Lokalkolorit. Bülent Rambichler - ein Kriminalbeamter aus Nürnberg und Sohn eines Türken und der Fränkin - verschlägt es gemeinsam mit seiner Kollegin Astrid zum Ermitteln in seinen Heimatort Strunzheim. Nachdem dort die Fleischfachverkäuferin Kerstin tot aufgefunden wurde, ist es vorbei mit der Ruhe in dem idyllischen Dorf. Der lockere, humorvolle und lebendige Schreibstil von Anja Bogener ist äußerst unterhaltsam. Durch fränkische Redewendungen und einer Menge Wortwitz nimmt sie einen direkt mit in das fränkische Dorf. In dem Glossar „Fränkisch für den Hausgebrauch“ im hinteren Teil des Buches findet man eine Erklärung der wichtigsten Wörter. Auf sehr unterhaltsame Weise werden hier eine Menge Klischees bedient, aber gleichzeitig werden auch gesellschaftskritisch Vorurteile aufgezeigt. Weder Bülent noch Astrid sind typische Polizisten. Bülent ermittelt am liebsten vom Schreibtisch aus und Astrid ist leicht esoterisch angehaucht. Auch die Beschreibung der übrigen Charaktere ist einfach einmalig. Jeder für sich ist ein Original und somit ergibt sich eine total skurrile Dorfgemeinschaft in der es eine Menge Geheimnisse gibt und jeder irgendetwas auf dem Kerbholz hat. Die Gestaltung der Innencover fand ich ebenfalls sehr gelungen und hilfreich. So findet man zu Beginn ein „Who is who in Strunzheim“ und am Ende eine Skizze des Dorfes. Obwohl mich das Buch zum Ende überrascht hat, stehen der Fall und die Spannung bei diesem Krimi nicht im Vordergrund. Es hat einfach durch seinen Sprachwitz und die liebenswerten abgedrehten Charaktere großen Unterhaltungswert. Ein wirklich toller Serienauftakt mit viel Potential für Bülent und Astrid. Ich freue mich schon jetzt auf weitere Fälle.

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Bewertungen (81)

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  • Zum Bewerterprofil von Andrea Rauh

    Andrea Rauh

    Thalia Erlangen – Erlangen Arcaden

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    4/5

    24.06.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Fränkisch-türkischer Krimi zum...

    Fränkisch-türkischer Krimi zum Schmunzeln – für das urlaubsreife Gehirn wie gemacht. Ein paar schräge Vögel, ein großes Ego und eine kleine Prise Erotik – fertig ist der Lesespaß.

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