Stellt die Europäische Union in ihren Beziehungen zu Aserbaidschan einen normativen Akteur dar?
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
09.11.2017
Verlag
GRINSeitenzahl
16 (Printausgabe)
Dateigröße
457 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668567542
In den siebziger Jahren entwickelten Autoren wie Francois Dûchene das Konzept der Zivilmacht Europa. Nachdem Dûchenes Modell heftiger Kritik ausgesetzt war, überarbeiteten Maull und Twitchett die Theorie, in dem sie die drei Merkmale "Wichtigkeit ökonomischer Macht zur Erreichung nationaler Ziele", "diplomatische Kooperation zur Lösung internationaler Konflikte" und "der Wille zur Erschaffung einer supranationalen Institution", als zentrale Komponenten des Konzepts herausarbeiteten. Als in den achtziger Jahren eine Rückkehr zu realpolitischen Ansätzen stattfand, geriet das Zivilmachtkonzept durch Hedley Bull in Kritik. Er warf dem Modell einen Mangel an Unabhängigkeit von anderen Staaten und Aussagelosigkeit vor, woraufhin er Dûchenes Idee das Konzept der Militärmacht als Lösung entgegenstellte
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