Produktbild: Ihr kriegt den Arsch nicht hoch

Ihr kriegt den Arsch nicht hoch Über eine Elite ohne Ambition

3

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Beschreibung

Produktdetails

Format

PDF

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Nein

Erscheinungsdatum

08.03.2018

Verlag

Campus eBooks

Seitenzahl

222 (Printausgabe)

Dateigröße

1545 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783593439037

Beschreibung

Produktdetails

Format

PDF

eBooks im PDF-Format haben eine festgelegte Seitengröße und eignen sich daher nur bedingt zum Lesen auf einem tolino eReader oder Smartphone. Für den vollen Lesegenuss empfehlen wir Ihnen bei PDF-eBooks die Verwendung eines Tablets oder Computers.

Kopierschutz

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Nein

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Barrierefreiheit

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Erscheinungsdatum

08.03.2018

Verlag

Campus eBooks

Seitenzahl

222 (Printausgabe)

Dateigröße

1545 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783593439037

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Ihr kriegt den Arsch nicht hoch

Bewertung aus Esch am 02.04.2021

Bewertungsnummer: 1475907

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Titel sagt alles, sehr gut recherchiert und sehr anschaulich geschrieben. Für alle die nicht wegschauen Sehr zu empfehlen. Man wird noch bestätigt von der Regierung für doof gehalten zu werden.

Ihr kriegt den Arsch nicht hoch

Bewertung aus Esch am 02.04.2021
Bewertungsnummer: 1475907
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Titel sagt alles, sehr gut recherchiert und sehr anschaulich geschrieben. Für alle die nicht wegschauen Sehr zu empfehlen. Man wird noch bestätigt von der Regierung für doof gehalten zu werden.

Mein Eindruck

HSL am 14.03.2018

Bewertungsnummer: 1089908

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch „Ihr kriegt den Arsch nicht hoch“ beschreibt den Zustand von Leistungswillen in verschiedensten Generationen aller Altersschichten, Hierarchieebenen, Branchen, Berufsgruppen, Unternehmen, Verbände, Vereine und Familien. So wird auch behauptet, dass in Vorstellungsgesprächen nicht mehr Fragen des Gehaltes an erste Stelle stehen, sondern die Balance zwischen Arbeits- und Privatleben. Sogar in Universitäten lassen die Studenten ihren Einsatz im Briefing (Unterrichtung), also zu einem wichtigen Ereignis oder vor einem Projekt, als belanglos erscheinen. Ein Großteil gut ausgebildeter junger Menschen, die Generation Y (Jahrgänge 1980-2000) wollen diesen alltäglichen Stress nicht mehr und verbergen es galant und unter dem Motto, schließlich muss ich ja meine Rechnungen bezahlen. An dieser Stelle muss sich allerdings die ältere Generation Gedanken machen, denn die globalen Probleme haben sie geschaffen. Nur kommt dazu, dass eben die jüngere Generation ziemlich arrogant über ihre Leistungsbereitschaft hinweg sieht, also keine Macher sind. Die wahre Leistungselite wird immer kleiner, beobachtet die BWL-Professorin Evi Hartmann. Sie lehrt und forscht an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Wirtschaft und sie ist außerdem Mutter von 4 Kindern. Die Autorin betont weiterhin, dass unsere Gesellschaft die Leistungselite bestraft und diejenigen mit Selbstdarstellung und Leistungsverweigerung (Psydo-Elite) belohnt. An diesen Übergang zum 1.Kapitel zitiert Frau Hartmann eine Aussage von Steve Jobs, die in etwa lautet, nur wer seine Arbeit und das was er tut liebt, kann Großartiges leisten. Insgesamt ob in der Politik oder Wirtschaft haben wir Elitegruppen die wirklich etwas bewegen und solche die unsere Wertevorstellungen vernichten und trotzdem gehören sie der Elite an. Arbeit wird heute als notwendiges oder gar gesundheitliches Übel angesehen und somit stimme ich zu das diese Gruppe einen schon zum Wahnsinn treiben kann, indem sie permanent bei Aufgabenverteilung weg schauen, zum Fenster hinaus, aufs Handy, in den Computer und so weiter. Sehr gut wird Leistung, also ein Vorhaben und das was in Zukunft herauskommen soll aufgegriffen und der darauf eintretende Erfolg macht den großen Unterschied zum Spitzensportler mit Sieg oder nur Zweiter zu sein besonders klar. So sind Aktienkurse, Erfolgskennzahlen wie Umsatz oder Auftragskennzahl in Unternehmen eine falsche Leistungsbeurteilung, die aber dem Spitzensportler voll und ganz zustehen würde. Mitunter waren die Ausführungen der Autorin schon provozierend und trotzdem wahr. Es gibt diese zwei unterschiedliche Gruppen. Aber letztendlich muss hier Ursachenforschung betrieben werden und nicht nur anprangern und im Grunde hängt es an der Perspektivlosigkeit und am gesamten Werteverfall der Gesellschaft, in Politik und Wirtschaft, die eben fast alle nur Macht und $$$-Zeichen im Auge haben. Es ist ein Buch mit Zwiespalt, was sich im Laufe der letzten 20 Jahre sehr stark herausgebildet hat.

Mein Eindruck

HSL am 14.03.2018
Bewertungsnummer: 1089908
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch „Ihr kriegt den Arsch nicht hoch“ beschreibt den Zustand von Leistungswillen in verschiedensten Generationen aller Altersschichten, Hierarchieebenen, Branchen, Berufsgruppen, Unternehmen, Verbände, Vereine und Familien. So wird auch behauptet, dass in Vorstellungsgesprächen nicht mehr Fragen des Gehaltes an erste Stelle stehen, sondern die Balance zwischen Arbeits- und Privatleben. Sogar in Universitäten lassen die Studenten ihren Einsatz im Briefing (Unterrichtung), also zu einem wichtigen Ereignis oder vor einem Projekt, als belanglos erscheinen. Ein Großteil gut ausgebildeter junger Menschen, die Generation Y (Jahrgänge 1980-2000) wollen diesen alltäglichen Stress nicht mehr und verbergen es galant und unter dem Motto, schließlich muss ich ja meine Rechnungen bezahlen. An dieser Stelle muss sich allerdings die ältere Generation Gedanken machen, denn die globalen Probleme haben sie geschaffen. Nur kommt dazu, dass eben die jüngere Generation ziemlich arrogant über ihre Leistungsbereitschaft hinweg sieht, also keine Macher sind. Die wahre Leistungselite wird immer kleiner, beobachtet die BWL-Professorin Evi Hartmann. Sie lehrt und forscht an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Wirtschaft und sie ist außerdem Mutter von 4 Kindern. Die Autorin betont weiterhin, dass unsere Gesellschaft die Leistungselite bestraft und diejenigen mit Selbstdarstellung und Leistungsverweigerung (Psydo-Elite) belohnt. An diesen Übergang zum 1.Kapitel zitiert Frau Hartmann eine Aussage von Steve Jobs, die in etwa lautet, nur wer seine Arbeit und das was er tut liebt, kann Großartiges leisten. Insgesamt ob in der Politik oder Wirtschaft haben wir Elitegruppen die wirklich etwas bewegen und solche die unsere Wertevorstellungen vernichten und trotzdem gehören sie der Elite an. Arbeit wird heute als notwendiges oder gar gesundheitliches Übel angesehen und somit stimme ich zu das diese Gruppe einen schon zum Wahnsinn treiben kann, indem sie permanent bei Aufgabenverteilung weg schauen, zum Fenster hinaus, aufs Handy, in den Computer und so weiter. Sehr gut wird Leistung, also ein Vorhaben und das was in Zukunft herauskommen soll aufgegriffen und der darauf eintretende Erfolg macht den großen Unterschied zum Spitzensportler mit Sieg oder nur Zweiter zu sein besonders klar. So sind Aktienkurse, Erfolgskennzahlen wie Umsatz oder Auftragskennzahl in Unternehmen eine falsche Leistungsbeurteilung, die aber dem Spitzensportler voll und ganz zustehen würde. Mitunter waren die Ausführungen der Autorin schon provozierend und trotzdem wahr. Es gibt diese zwei unterschiedliche Gruppen. Aber letztendlich muss hier Ursachenforschung betrieben werden und nicht nur anprangern und im Grunde hängt es an der Perspektivlosigkeit und am gesamten Werteverfall der Gesellschaft, in Politik und Wirtschaft, die eben fast alle nur Macht und $$$-Zeichen im Auge haben. Es ist ein Buch mit Zwiespalt, was sich im Laufe der letzten 20 Jahre sehr stark herausgebildet hat.

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Ihr kriegt den Arsch nicht hoch

von Evi Hartmann

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