The Hunger - Die letzte Reise

The Hunger - Die letzte Reise

Roman

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Beschreibung

Mitte April 1846 bricht die so genannte »Donner Party« - insgesamt fast neunzig Männer, Frauen und Kinder - aus Springfield, Illinois, auf. Ihr Ziel ist Kalifornien. Ein Ort, an dem alles besser ist. An dem schon viele Siedler ihr Glück gefunden haben. Doch schon bald sind die Nerven zum Zerreißen angespannt: der Hunger, das Klima und die Feindseligkeiten innerhalb der Gruppe verwandeln den Wagentreck in ein Pulverfass. Dann kommt ein kleiner Junge unter mysteriösen Umständen zu Tode, und ein Siedler nach dem anderen verschwindet spurlos. Langsam aber sicher wird klar, dass die Donner Party in den Weiten der Prärie nicht alleine ist. Dass »Etwas« sie begleitet. Etwas, das großen Hunger hat ...

Details

Verkaufsrang

84544

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Nein

Erscheinungsdatum

13.08.2018

Verlag

Penguin Random House

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ePUB

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Verkaufsrang

84544

Erscheinungsdatum

13.08.2018

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

448 (Printausgabe)

Dateigröße

5152 KB

Originaltitel

The Hunger

Übersetzer

Michael Pfingstl

Sprache

Deutsch

EAN

9783641226275

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Bewertung am 06.10.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Im Jahre 1846 zieht ein großer Siedler-Treck von Springfield, Illinois, nach Kalifornien. Von ursprünglich über 90 Frauen, Männern und Kindern überleben nur eine Handvoll. Gerüchte über Kannibalismus machen die Runde. Diese tragische Geschichte alleine wäre schon fürchterlich genug. Alma Katsu nimmt die realen Ereignisse der Donner-Party als Grundlage für diesen sinistren, stimmungsvollen Grusel-Roman. Katsu gelingt ein schnörkellos und spannend erzählter Mix aus Horror und Historie, dafür nimmt man auch leicht holzschnittartige Charaktere hin. Doch sperren Sie die Tür zu - wer weiß, was draußen im Dunkel lauert!

Bewertung am 06.10.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Im Jahre 1846 zieht ein großer Siedler-Treck von Springfield, Illinois, nach Kalifornien. Von ursprünglich über 90 Frauen, Männern und Kindern überleben nur eine Handvoll. Gerüchte über Kannibalismus machen die Runde. Diese tragische Geschichte alleine wäre schon fürchterlich genug. Alma Katsu nimmt die realen Ereignisse der Donner-Party als Grundlage für diesen sinistren, stimmungsvollen Grusel-Roman. Katsu gelingt ein schnörkellos und spannend erzählter Mix aus Horror und Historie, dafür nimmt man auch leicht holzschnittartige Charaktere hin. Doch sperren Sie die Tür zu - wer weiß, was draußen im Dunkel lauert!

Sie sind nicht alleine....

wanderer.of.words am 05.01.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Grundlage des Romans ist eine wahre Begebenheit. Die Reisegruppe, die den Namen „Donner-Party“ erhielt, gab es wirklich und auch ihre missliche Lage in der Prärie entspricht der Wahrheit. Alma Katsu erzählt ihre Geschichte und verbindet die historischen Ereignisse mit fiktiven Horrorelementen. Katsu versteht es enorm atmosphärisch zu erzählen und schafft es so dem Leser die Anstrengungen der Reise und die erbarmungslose Umgebung vor Augen zu führen. Die schwer beladenen Wagen kommen nur schlecht voran, die Vorräte schwinden und es gibt kaum Wild zu jagen - man kann sich die wachsende Verzweiflung der Siedler sehr gut vorstellen. Umzukehren ist keine Option und die Lebensmittel in den wenigen Handelsstationen sind zu teuer um dort zu überwintern. Also müssen sie weiter - auch wenn bereits der Herbst naht und sie noch die Berge der Sierra Nevada überqueren müssen... Der Roman ist aus verschiedenen Perspektiven erzählt und die gut beschriebenen Charaktere machen neben der spannenden Geschichte einen großen Reiz des Buches aus. Katsu schafft es, die Siedler mit all ihren Hoffnungen, Problemen und Zielen lebendig werden zu lassen. Vereinzelte Kapitel führen den Leser in die Vergangenheit der Hauptcharaktere und decken nach und nach deren Geheimnisse auf. Denn sie alle hatten gute Gründe ihre Heimat zu verlassen um in der Ferne ein neues Leben zu beginnen. Vergleiche zu Dan Simmons Roman „Terror“ drängen sich natürlich auf. Ich habe „Terror“ vor einem Monat gelesen und fand das Buch zu langatmig, Simmons gab den Nebensächlichkeiten zu viel Platz und sein Buch war für mich daher nicht durchgängig spannend. Katsu hingegen erzählt ihre Geschichte schnörkelloser, dafür um ein Vielfaches spannender. Fazit Ein sehr packend zu lesendes Buch, das den Leser den Staub der Prärie schmecken lässt und durch die Horrorelemente einen wohligen Nervenkitzel bringt. Die historischen Elemente nehmen dabei deutlich mehr Platz als der Horror ein, daher würde ich das Buch als Abenteuerroman-mit-übernatürlichen-Aspekten einordnen. Mit hat diese Kombination und die Gewichtung der beiden Genres sehr gut gefallen.

Sie sind nicht alleine....

wanderer.of.words am 05.01.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Grundlage des Romans ist eine wahre Begebenheit. Die Reisegruppe, die den Namen „Donner-Party“ erhielt, gab es wirklich und auch ihre missliche Lage in der Prärie entspricht der Wahrheit. Alma Katsu erzählt ihre Geschichte und verbindet die historischen Ereignisse mit fiktiven Horrorelementen. Katsu versteht es enorm atmosphärisch zu erzählen und schafft es so dem Leser die Anstrengungen der Reise und die erbarmungslose Umgebung vor Augen zu führen. Die schwer beladenen Wagen kommen nur schlecht voran, die Vorräte schwinden und es gibt kaum Wild zu jagen - man kann sich die wachsende Verzweiflung der Siedler sehr gut vorstellen. Umzukehren ist keine Option und die Lebensmittel in den wenigen Handelsstationen sind zu teuer um dort zu überwintern. Also müssen sie weiter - auch wenn bereits der Herbst naht und sie noch die Berge der Sierra Nevada überqueren müssen... Der Roman ist aus verschiedenen Perspektiven erzählt und die gut beschriebenen Charaktere machen neben der spannenden Geschichte einen großen Reiz des Buches aus. Katsu schafft es, die Siedler mit all ihren Hoffnungen, Problemen und Zielen lebendig werden zu lassen. Vereinzelte Kapitel führen den Leser in die Vergangenheit der Hauptcharaktere und decken nach und nach deren Geheimnisse auf. Denn sie alle hatten gute Gründe ihre Heimat zu verlassen um in der Ferne ein neues Leben zu beginnen. Vergleiche zu Dan Simmons Roman „Terror“ drängen sich natürlich auf. Ich habe „Terror“ vor einem Monat gelesen und fand das Buch zu langatmig, Simmons gab den Nebensächlichkeiten zu viel Platz und sein Buch war für mich daher nicht durchgängig spannend. Katsu hingegen erzählt ihre Geschichte schnörkelloser, dafür um ein Vielfaches spannender. Fazit Ein sehr packend zu lesendes Buch, das den Leser den Staub der Prärie schmecken lässt und durch die Horrorelemente einen wohligen Nervenkitzel bringt. Die historischen Elemente nehmen dabei deutlich mehr Platz als der Horror ein, daher würde ich das Buch als Abenteuerroman-mit-übernatürlichen-Aspekten einordnen. Mit hat diese Kombination und die Gewichtung der beiden Genres sehr gut gefallen.

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Julia Obermaier

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Die Geschichte des Donner-Trails und der Menschen, die sich auf diese waghalsige Reise begeben haben, konnte mich leider nicht fesseln. Schade-aus diesem spannenden Stoff hätte mehr herausgeholt werden können.
2/5

Starker Plot-Leider nicht ganz so stark umgesetzt

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Die Geschichte des Donner-Trails und der Menschen, die sich auf diese waghalsige Reise begeben haben, konnte mich leider nicht fesseln. Schade-aus diesem spannenden Stoff hätte mehr herausgeholt werden können.

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Historisch belegter "Western-Horror-Mystery"

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Im Jahr 1846 macht sich die Donner-Party, eine Gruppe Pilger in einem Treck aus über 90 Menschen auf den Weg nach Westen. Oft führt der Treck durch verlassene Bergregionen, selbst die Indianer bleiben fern. Dann wird ein Junge brutal ermordet. Wer war es? Indianer? Wilde Tiere? Oder etwas anderes, dass den Treck verfolgt, durch die unwirtliche Landschaft. Etwas mit sehr großem HUNGER. Es gelingt der Autorin in diesem historischen Schauerroman eine ungeheure Kulisse der Bedrohung über den Figuren zu entwickeln. das Grauen lauert hinter jedem Busch. Die Donner-Party ist historisch belegt, es ist auch belegt, dass es kaum Überlebende gab. Katsus Roman ist vergleichbar mit Dan Simmons “The Terror” über die Polarexpedition 1846. Eine sehr erfolgreiche amc-Serie basiert auf seinem Roman. Für “The Hunger” von Alma Katsu sind die Filmrechte bereits verkauft… Ihr neues Buch "The Deep" spielt übrigens auch auf der Titanic. Ach ja hatte noch nicht erwähnt, dass Frau Katsu auch für den Nachrichtendienst der USA und das Außenministerium arbeitete, ungewöhnliche Autorin...
5/5

Historisch belegter "Western-Horror-Mystery"

Bewertet: eBook (ePUB)

Im Jahr 1846 macht sich die Donner-Party, eine Gruppe Pilger in einem Treck aus über 90 Menschen auf den Weg nach Westen. Oft führt der Treck durch verlassene Bergregionen, selbst die Indianer bleiben fern. Dann wird ein Junge brutal ermordet. Wer war es? Indianer? Wilde Tiere? Oder etwas anderes, dass den Treck verfolgt, durch die unwirtliche Landschaft. Etwas mit sehr großem HUNGER. Es gelingt der Autorin in diesem historischen Schauerroman eine ungeheure Kulisse der Bedrohung über den Figuren zu entwickeln. das Grauen lauert hinter jedem Busch. Die Donner-Party ist historisch belegt, es ist auch belegt, dass es kaum Überlebende gab. Katsus Roman ist vergleichbar mit Dan Simmons “The Terror” über die Polarexpedition 1846. Eine sehr erfolgreiche amc-Serie basiert auf seinem Roman. Für “The Hunger” von Alma Katsu sind die Filmrechte bereits verkauft… Ihr neues Buch "The Deep" spielt übrigens auch auf der Titanic. Ach ja hatte noch nicht erwähnt, dass Frau Katsu auch für den Nachrichtendienst der USA und das Außenministerium arbeitete, ungewöhnliche Autorin...

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