Verschollen in der Poison Bay: Ein Neuseeland-Krimi (Wild Crimes, #1)

Verschollen in der Poison Bay: Ein Neuseeland-Krimi (Wild Crimes, #1)

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Beschreibung

„Die Maori nennen diesen Ort Ata Whenua - das Land der Schatten."

Fernsehreporterin Callie Brown ist ein Stadtmensch mit einer Vorliebe für guten Kaffee. Dennoch lässt sie sich darauf ein, mit einer Gruppe alter Freunde durch die unwirtliche Wildnis von Neuseeland zu wandern, in der Hoffnung, über eine zerbrochene Beziehung hinwegzukommen.

Was sie nicht weiß: Jemand hat es auf sie alle abgesehen.

Verloren in einer der entlegensten und rauesten Gegenden Neuseelands und nicht nur den Elementen ausgeliefert, setzt der Überlebenstrieb bei den Wanderern ein. Jeder von ihnen trägt seit zehn Jahren sein eigenes Geheimnis mit sich. Callie muss sich entscheiden, wem sie vertrauen kann, damit sie nicht die Nächste ist, die stirbt ...

Belinda Pollard ist eine preisgekrönte ehemalige Journalistin mit einer Schwäche fürs Bergwandern - trotz Höhenangst und kaputter Knie. Verschollen in der Poison Bay ist ihr erster Roman, für den sie 2011 ein Varuna-Verlagsstipendium erhielt.

Details

  • Verkaufsrang

    42681

  • Format

    ePUB

  • Kopierschutz

    Ja

  • Family Sharing

    Ja

  • Text-to-Speech

    Ja

Beschreibung

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Format

ePUB

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  • Verkaufsrang

    42681

  • Erscheinungsdatum

    25.11.2017

  • Verlag Small Blue Dog
  • Dateigröße

    1085 KB

  • Sprache

    Deutsch

  • EAN

    9780994209887

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5/5

Callie 1 - Klassentreffen ins Schattenland

Eine Kundin/ein Kunde aus Leiben am 08.09.2021

Bewertet: eBook (ePUB)

4 Männer und 4 Frauen machen sich auf zu einer Wanderung in Neuseeland. Es ist das erste Klassentreffen nach 10 Jahren, nach dem Selbstmord einer Freundin vor aller Augen. Eine davon ist die Fernsehreporterin Callie Brown. Doch bald schon merken 7 Freunde, dass Bryan sie in eine Falle gelockt hat. Wie können sie überleben? Das Cover des Buches ist nicht außergewöhnlich, passt aber hervorragend zum Buch und ist auch gut gelungen, v.a. durch die Person am rechten unteren Eck, die man unschwer als Callie identifizieren kann. Der Schreibstil der Autorin ist ausgezeichnet; Orte und Charaktere werden bildhaft und bildgewaltig dargestellt. Das Thema des Buches ist an sich nichts neues: Seit "Und dann gabs keines mehr/10 kleine Negerlein" von Agatha Christie haben sich schon einige Autoren von Büchern und TV des Themas angenommen, dass jemand ca. 10 Leute auf eine Insel etc. einladet und dort eine Person nach der anderen ermordet wird. Auch der Täter ist meistens mehr oder weniger der gleiche. Und doch konnten mich die meisten dieser etwas abgekupferten Stories doch überzeugen. In diesem Buch kommt natürlich das Ambiente hinzu und dass es Helfershelfer gibt, dafür ist das Motiv schon von Beginn an klar und ein Mittäter kann vom Leser ebenfalls schon früh identifiziert werden. Eine der "Gefangenen" ist Diabetikerin. Während das Buch in sonstigen Belangen ausgezeichnet recherchiert ist, bedankt sich die Autorin auch über die Informationen über Diabetes. Diese Informationen hat sie allerdings sicher erst bekommen, nachdem das Buch zur Hälfte geschrieben war. Während nämlich in der 2. Hälfte das Problem die fehlenden Kohlenhydrate sind, die die Diabetikerin bekommt, ist es am Anfang das Insulin, das nur für einen gewissen Zeitraum reicht. Und wenn man keine Kohlenhydrate (oder nur sehr wenige zu sich nimmt, benötigt man dann sicher kein oder weniger Insulin als bei gewohntem Essverhalten. Trotz allem konnte mich dieser Auftakt der Wild-Crimes-Reihe perfekt unterhalten. Fazit: Trotz Vorhersehbarkeit und starken Parallelen zu anderen Büchern kann es überzeugen. 4,5 von 5 Sternen

5/5

Callie 1 - Klassentreffen ins Schattenland

Eine Kundin/ein Kunde aus Leiben am 08.09.2021
Bewertet: eBook (ePUB)

4 Männer und 4 Frauen machen sich auf zu einer Wanderung in Neuseeland. Es ist das erste Klassentreffen nach 10 Jahren, nach dem Selbstmord einer Freundin vor aller Augen. Eine davon ist die Fernsehreporterin Callie Brown. Doch bald schon merken 7 Freunde, dass Bryan sie in eine Falle gelockt hat. Wie können sie überleben? Das Cover des Buches ist nicht außergewöhnlich, passt aber hervorragend zum Buch und ist auch gut gelungen, v.a. durch die Person am rechten unteren Eck, die man unschwer als Callie identifizieren kann. Der Schreibstil der Autorin ist ausgezeichnet; Orte und Charaktere werden bildhaft und bildgewaltig dargestellt. Das Thema des Buches ist an sich nichts neues: Seit "Und dann gabs keines mehr/10 kleine Negerlein" von Agatha Christie haben sich schon einige Autoren von Büchern und TV des Themas angenommen, dass jemand ca. 10 Leute auf eine Insel etc. einladet und dort eine Person nach der anderen ermordet wird. Auch der Täter ist meistens mehr oder weniger der gleiche. Und doch konnten mich die meisten dieser etwas abgekupferten Stories doch überzeugen. In diesem Buch kommt natürlich das Ambiente hinzu und dass es Helfershelfer gibt, dafür ist das Motiv schon von Beginn an klar und ein Mittäter kann vom Leser ebenfalls schon früh identifiziert werden. Eine der "Gefangenen" ist Diabetikerin. Während das Buch in sonstigen Belangen ausgezeichnet recherchiert ist, bedankt sich die Autorin auch über die Informationen über Diabetes. Diese Informationen hat sie allerdings sicher erst bekommen, nachdem das Buch zur Hälfte geschrieben war. Während nämlich in der 2. Hälfte das Problem die fehlenden Kohlenhydrate sind, die die Diabetikerin bekommt, ist es am Anfang das Insulin, das nur für einen gewissen Zeitraum reicht. Und wenn man keine Kohlenhydrate (oder nur sehr wenige zu sich nimmt, benötigt man dann sicher kein oder weniger Insulin als bei gewohntem Essverhalten. Trotz allem konnte mich dieser Auftakt der Wild-Crimes-Reihe perfekt unterhalten. Fazit: Trotz Vorhersehbarkeit und starken Parallelen zu anderen Büchern kann es überzeugen. 4,5 von 5 Sternen

4/5

Spannung Pur und doch fehlt der Funke

Stefanie W. aus Berlin am 24.06.2019

Bewertet: eBook (ePUB)

Zum Inhalt Vor vielen Jahren brachte sich ein Mädchen Namens Liana um. Sie erschoss sich vor all Ihren Freunden. Kurz vor Ihrem Tod gab sie jedem einzelnen die Schuld daran. Jahre später geht jeder dieser Freunde sein eigenes Leben und haben den Vorfall in ihrer Jugend verarbeitet. Nur Bryan nicht. Er will Rache für sich, Liana und das ungeborene Kind. Meine Meinung Verschollen in Poison Bay ist mit voller Spannung und lauter gefahren gespickt. Ein nervenaufreibende Roman von Belinda Pollard. Übersetzt wurde das Buch von Maren Feller. Herausgeber des Buches ist der Small Blue Dog Publishing Pty. Ltd. Das Cover des Buches lässt die Spannung bereits erahnen. Man sieht Wasser vor einer bedrohlichen Klippe und eine Frau in orangene Jacke. Die Charaktere hat Belinda Pollard sehr toll beschrieben. Für jeden Leser ist etwas dabei. Angefangen von Callie zu Jack. Die beiden sind sehr angenehme Figuren die man auch direkt mag. Jack war schon immer in Callie verliebt. Zusammen bilden sie eine Einheit und vertrauen sich blind. Rachel ist Callies beste Freundin. Sie muss durch die Diabetes während der Wanderung sehr kämpfen. Dann gibt es noch Adam der Survival Kopf der Gruppe. Auch Erica und Kain sind zwei weitere Figuren, wobei beide wenig Sympathiepunkte von mir bekommen. Egoistisch und selbstverliebt. Kain selbst ist dabei am schlimmsten. Zum Schluss gibt es noch Bryan. Der verrückte Psychopath der Gruppe. Der die Wanderung organisiert und alle ins Verderben stürzen will. Er selbst begeht recht schnell Selbstmord und die anderen sind sich selbst überlassen. Im großen und ganzen ist das Buch sehr spannend. Besonders gut fand ich die unglaubliche Beschreibung der Natur. Sehr detailliert getreu. Auch die Konflikte innerhalb der Gruppe, sind spannend beschrieben. Die Kapitel wechseln manchmal auch die Leserperspektive. Einmal von der Gruppe und einmal von Rachels Mutter die Tochter sucht. HILFE dabei bekommt sie vom Örtlichen Polizisten Peter Hubble. Gute Geschichte, gute Charaktere und dennoch hat mir irgendwas gefehlt. Fazit Ein toller Buch mit Spannung vom Anfang bis zum Ende. Wer die Gefahren der Natur liebt sollte dieses Buch lesen.

4/5

Spannung Pur und doch fehlt der Funke

Stefanie W. aus Berlin am 24.06.2019
Bewertet: eBook (ePUB)

Zum Inhalt Vor vielen Jahren brachte sich ein Mädchen Namens Liana um. Sie erschoss sich vor all Ihren Freunden. Kurz vor Ihrem Tod gab sie jedem einzelnen die Schuld daran. Jahre später geht jeder dieser Freunde sein eigenes Leben und haben den Vorfall in ihrer Jugend verarbeitet. Nur Bryan nicht. Er will Rache für sich, Liana und das ungeborene Kind. Meine Meinung Verschollen in Poison Bay ist mit voller Spannung und lauter gefahren gespickt. Ein nervenaufreibende Roman von Belinda Pollard. Übersetzt wurde das Buch von Maren Feller. Herausgeber des Buches ist der Small Blue Dog Publishing Pty. Ltd. Das Cover des Buches lässt die Spannung bereits erahnen. Man sieht Wasser vor einer bedrohlichen Klippe und eine Frau in orangene Jacke. Die Charaktere hat Belinda Pollard sehr toll beschrieben. Für jeden Leser ist etwas dabei. Angefangen von Callie zu Jack. Die beiden sind sehr angenehme Figuren die man auch direkt mag. Jack war schon immer in Callie verliebt. Zusammen bilden sie eine Einheit und vertrauen sich blind. Rachel ist Callies beste Freundin. Sie muss durch die Diabetes während der Wanderung sehr kämpfen. Dann gibt es noch Adam der Survival Kopf der Gruppe. Auch Erica und Kain sind zwei weitere Figuren, wobei beide wenig Sympathiepunkte von mir bekommen. Egoistisch und selbstverliebt. Kain selbst ist dabei am schlimmsten. Zum Schluss gibt es noch Bryan. Der verrückte Psychopath der Gruppe. Der die Wanderung organisiert und alle ins Verderben stürzen will. Er selbst begeht recht schnell Selbstmord und die anderen sind sich selbst überlassen. Im großen und ganzen ist das Buch sehr spannend. Besonders gut fand ich die unglaubliche Beschreibung der Natur. Sehr detailliert getreu. Auch die Konflikte innerhalb der Gruppe, sind spannend beschrieben. Die Kapitel wechseln manchmal auch die Leserperspektive. Einmal von der Gruppe und einmal von Rachels Mutter die Tochter sucht. HILFE dabei bekommt sie vom Örtlichen Polizisten Peter Hubble. Gute Geschichte, gute Charaktere und dennoch hat mir irgendwas gefehlt. Fazit Ein toller Buch mit Spannung vom Anfang bis zum Ende. Wer die Gefahren der Natur liebt sollte dieses Buch lesen.

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Verschollen in der Poison Bay: Ein Neuseeland-Krimi (Wild Crimes, #1)

von Belinda Pollard

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