Die allegorische Bedeutung der beseelten Puppen in der Literatur Das Puppe als Metapher für den Dichter Robert Walser
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
14.11.2017
Verlag
GRINSeitenzahl
16 (Printausgabe)
Dateigröße
487 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668571648
Die sogenannte Beseelung der Puppen, also ihre imaginäre fiktive Lebendigkeit und ihre allegorische Bedeutung in der Literatur, sind ein zentraler Punkt dieser Arbeit, anhand dessen Walser und seine Puppe, charakterisiert werden sollen. Im Voraus soll zuerst die Figur von Robert Walser als sogenannter schreibender Schauspieler skizziert werden. Daraufhin werden zunächst dann drei Beispiele von Puppen in der Literatur dargestellt: "Kafkas Puppe" von Gerd Schneider, "Pinocchio" von Carlo Collodi und "Meine Puppe Mirabell" von Astrid Lindgren.
Der Hauptteil der Arbeit wird aus der Argumentation der These bestehen, indem ein Vergleich zwischen Walser und der Puppe im Gedicht gezogen wird. Anhand von Rilkes Essay "Puppen. Über die Wachspuppen von Lotte Prietzel" und dem Aufsatz von Gundel Mattenklott "Heimlich-unheimliche Puppe: Ein Kapitel zur Beseelung der Dinge", soll die These unterstützt und ihre Metaphorik begründet werden.
Es ist zu bedenken, dass diese Arbeit einen rein interpretatorischen Charakter besitzt und daher als weiterführender Gedanke betrachtet werden soll. Die Puppe wird als Metapher für den Dichter Walser verstanden, dies bedeutet jedoch nicht, dass Walser sich tatsächlich jemals als Puppe beschrieben hätte.
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