Produktbild: Falkenberg
Band 1

Falkenberg Kriminalroman

11

12,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.04.2018

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

283

Maße (L/B/H)

2,3/12/20 cm

Gewicht

291 g

Farbe

Beige / Anthrazit

Auflage

2021

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-2209-6

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.04.2018

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

283

Maße (L/B/H)

2,3/12/20 cm

Gewicht

291 g

Farbe

Beige / Anthrazit

Auflage

2021

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-2209-6

Herstelleradresse

Gmeiner
Im Ehnried 5
88605 Meßkirch
DE
info@gmeiner-verlag.de

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  • Bewertung

    5/5

    18.06.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Es spielt direkt vor meiner Haustür :-)

    Genau das richtige Buch für den Urlaub. Ob gutes oder schlechtes Wetter, schwer wieder aus der Hand zu legen :-) Ich mag Bücher aus meiner Region. Ich freue mich schon auf Band Nr. 2

  • Chattys Bücherblog

    aus Bretten

    5/5

    17.12.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Bereits nach den ersten…

    Bereits nach den ersten Zeilen wusste ich, dass ich dieses Buch so schnell nicht wieder aus der Hand legen würde. Gerade die kursiv gedruckten Tagebucheinträge haben mich total in ihren Bann gezogen, und das obwohl deren Geschichte nicht wirklich schön war. Thema: Zwangssterilisation im dritten Reich. Furchtbar, aber wie den Menschen damals gesagt wurde: Eine Segen für die Rasse. Na ja, dieses lasse ich nun lieber unkommentiert. Sehr gekonnt führt die Autorin die beiden Handlungsstränge, nämlich die Ermittlungen heute und die Tagebucheinträge, zusammen. Gut, manchmal trat die Spannung etwas in den Hintergrund, um Platz für Stellas Privatleben zu machen. Auch das war nicht uninteressant, dennoch wollte ich eigentlich mehr über die Ermittlungen und die Verknüpfung zum Toten wissen. Am Schluss ging dann irgendwie alles ganz schnell und die Ereignisse und Erkenntnisse überschlagen sich förmlich. Auch die Tagebucheinträge nehmen eine gewisse Dynamik auf. Als ich am Ende dann noch die Liste der 147 Opfer gesehen hatte, war es schon ein sehr beklemmendes Gefühl. Ja, ich hatte diesen gewissen Kloß im Hals. Wahrheit oder Fiktion? Das ist hier die Frage!

  • dorli

    aus Berlin

    5/5

    14.11.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Falkenberg

    Hamburg. Am Falkenberg entdecken Schüler die grausam zugerichtete Leiche des 87-jährigen Psychiaters Henning Manteuffel. Ein auf dem Rücken des Toten eingeritztes Hakenkreuz lässt einen rechtsradikalen Hintergrund vermuten, doch es gibt schon nach kurzer Zeit Zweifel an dieser Theorie… Regine Seemann wartet in ihrem Krimi „Falkenberg“ mit einem sehr aufwühlenden Thema auf. Es geht um menschenverachtende Verbrechen während der NS-Zeit. SS-Ahnenerbe und Aktion T4 spielen eine Rolle – zwei Programme, denen damals unzählige unschuldige Menschen zum Opfer gefallen sind. Regine Seemann hat einen sehr fesselnden Schreibstil, der mich schnell in das Geschehen hineingezogen hat. Der Aufbau des Krimis hat mir besonders gut gefallen. Das Geschehen wird auf zwei Zeitebenen präsentiert. Die aktuelle Handlung mit den Ermittlungen im Mordfall Henning Manteuffel wird immer wieder von Tagebucheinträgen aus den 1930er und 40er Jahren unterbrochen. Ein junges Mädchen erzählt darin von ihrem Leben in einem Waisenhaus und ihren schrecklichen Erlebnissen in einer Heil- und Pflegeanstalt. Diese Berichte wirken sehr authentisch und sind äußerst ergreifend. Die Autorin schickt mit Stella Brandes und Banu Kurtoglu zwei Kommissarinnen ins Rennen, die auf den ersten Blick nicht unterschiedlicher sein könnten – dennoch, oder vielleicht auch gerade deswegen bilden die beiden ein gut aufeinander abgestimmtes Team. Am Ende des Krimis stellt Regine Seemann ihre Protagonistinnen vor eine gewichtige moralische Entscheidung – hier wird sehr gut dargestellt, das Recht und Gerechtigkeit manchmal meilenweit auseinanderklaffen. „Falkenberg“ hat mir sehr gut gefallen – ein Krimi, der mit spannenden Ermittlungen daherkommt und durch das bewegende Thema besonders mitreißt.

  • dorli

    aus Berlin

    5/5

    14.11.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Hamburg. Am Falkenberg…

    Hamburg. Am Falkenberg entdecken Schüler die grausam zugerichtete Leiche des 87-jährigen Psychiaters Henning Manteuffel. Ein auf dem Rücken des Toten eingeritztes Hakenkreuz lässt einen rechtsradikalen Hintergrund vermuten, doch es gibt schon nach kurzer Zeit Zweifel an dieser Theorie… Regine Seemann wartet in ihrem Krimi „Falkenberg“ mit einem sehr aufwühlenden Thema auf. Es geht um menschenverachtende Verbrechen während der NS-Zeit. SS-Ahnenerbe und Aktion T4 spielen eine Rolle – zwei Programme, denen damals unzählige unschuldige Menschen zum Opfer gefallen sind. Regine Seemann hat einen sehr fesselnden Schreibstil, der mich schnell in das Geschehen hineingezogen hat. Der Aufbau des Krimis hat mir besonders gut gefallen. Das Geschehen wird auf zwei Zeitebenen präsentiert. Die aktuelle Handlung mit den Ermittlungen im Mordfall Henning Manteuffel wird immer wieder von Tagebucheinträgen aus den 1930er und 40er Jahren unterbrochen. Ein junges Mädchen erzählt darin von ihrem Leben in einem Waisenhaus und ihren schrecklichen Erlebnissen in einer Heil- und Pflegeanstalt. Diese Berichte wirken sehr authentisch und sind äußerst ergreifend. Die Autorin schickt mit Stella Brandes und Banu Kurtoglu zwei Kommissarinnen ins Rennen, die auf den ersten Blick nicht unterschiedlicher sein könnten – dennoch, oder vielleicht auch gerade deswegen bilden die beiden ein gut aufeinander abgestimmtes Team. Am Ende des Krimis stellt Regine Seemann ihre Protagonistinnen vor eine gewichtige moralische Entscheidung – hier wird sehr gut dargestellt, das Recht und Gerechtigkeit manchmal meilenweit auseinanderklaffen. „Falkenberg“ hat mir sehr gut gefallen – ein Krimi, der mit spannenden Ermittlungen daherkommt und durch das bewegende Thema besonders mitreißt.

  • nellsche

    5/5

    09.11.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Falkenberg

    Bei einem Schulausflug zum Hamburger Falkenberg entdeckt eine Schülerin eine grausam zugerichtete Leiche. Es handelt sich um den pensionierten Psychiater Henning Manteuffel. Er wurde mit 147 Messerstichen hingerichtet, zusätzlich wurde ihm ein Hakenkreuz in den Rücken geritzt. Die beiden Kommissarinnen Stella Brandes und Banu Kurtoglu nehmen die Ermittlungen auf und stoßen dabei auch immer wieder auf die Legende um Klaus Störtebeker, der am Falkenberg einen Schatz vergraben haben soll. Dieser Krimi hat mir sehr gut gefallen, ein richtig tolles Debüt! Der Schreibstil war leicht zu lesen, so dass ich keine Schwierigkeiten hatte, in die Geschichte einzutauchen und sie zu erleben. Alles wurde lebendig und authentisch erzählt und ich hatte alles prima vor Augen. Die Charaktere konnte ich mir ebenfalls sehr gut vorstellen, denn sie wirkten alle absolut echt und menschlich. Die beiden Polizistinnen haben mir gut gefallen, insbesondere weil es ein Frauen-Team war. Ich konnte ihren Gedanken folgen und die Ermittlungen somit nachvollziehen. Ich würde mich sehr freuen, wenn es um die beiden eine Reihe gibt, die ich sehr gerne verfolgen würde. Der Plot war prima durchdacht, hatte interessante Wendungen, mehrere Verdächtige und war vor allem undurchsichtig. Den Täter konnte ich selbst nicht entlarven und wurde somit am Ende von der Autorin überrascht. Die Spannung wurde hervorragend aufgebaut und gehalten. Dadurch konnte ich das Buch nicht beiseite legen, sondern musste immer weiterlesen. Was mich am meisten berührt und erschüttert hat und mir wirklich unheimlich nahe ging, waren die Tagebucheinträge eines jungen Mädchens, das in der NS-Zeit in einem Waisenhaus und später in einer Heil- und Pflegeanstalt lebte. Das war sehr schwere Kost, gerade weil das keine Fiktion war sondern die pure Realität. Diesen wahren Hintergrund hat die Autorin toll recherchiert und prima in den Krimi eingeflochten. Das überraschende Ende gefiel mir sehr gut, denn es wurde alles schlüssig und nachvollziehbar aufgelöst. Ein großartiger Krimi, den ich unbedingt empfehlen kann. Ich vergebe 5 von 5 Sternen und freue mich auf weitere Bücher dieser Autorin.

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Bewertungen (11)

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  • Zum Bewerterprofil von Jessica Hörmann

    Jessica Hörmann

    Thalia Hamburg – Überseequartier

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    5/5

    30.04.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Starker Auftakt einer Krimi-Reihe. Mit...

    Starker Auftakt einer Krimi-Reihe. Mit Stella Brandes und Banu Kurtoglu geht es in den Süden Hamburgs, um den Tod an den pensionierten Psychiater Henning Manteuffel aufzuklären. Ein spannender Mordfall in der Gegenwart mit Verknüpfung zur NS-Zeit durch Tagebucheinträge!

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