Kluftinger Bd. 10: Kriminalroman
Band 10

Kluftinger Bd. 10: Kriminalroman

Kriminalroman Kluftinger

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

4981

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Nein

Erscheinungsdatum

27.04.2018

Beschreibung

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ePUB

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Verkaufsrang

4981

Erscheinungsdatum

27.04.2018

Verlag

Ullstein Verlag

Seitenzahl

480 (Printausgabe)

Dateigröße

1254 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783843717120

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Kluftingers 10. Fall

Bewertung aus Mehrstetten am 20.01.2021

Bewertet: eBook (ePUB)

Kluftinger ermittelt in seinem 10. Fall auf 470 Seiten. Das Cover dieses Krimis zeigt im Vordergrund ein schlichtes Holzkreuz mit dem Namen "Kluftinger" darauf. Darüber wölbt sich ein dunkler, wolkenverhangener Himmel. Der Inhalt spielt sich über die Feiertage Allerheiligen bis zum Totensonntag ab. Kluftinger freut sich über sein erstes Enkelkind. Gemeinsam geht es an Allerheiligen auf den Friedhof. Dort entdeckt er ein frisches Grab. Darauf steht ein Holzkreuz mit seinem Namen drauf. Klufti nimmt die ganze Sache zuerst nicht ernst, dann erscheint ein paar Tage später eine Todesanzeige mit seinem Namen in der Zeitung. Wer will ihm etwas Böses und warum? Liegt der Grund dafür vielleicht in der Vergangenheit, in Kluftis Jugendzeit? Wir erfahren darüber in einigen Rückblenden, die auch drucktechnisch im Buch anders dargestellt sind. Klufti hat in seiner Jugendzeit beobachtet, wie sein Kumpel Hotte jemand mit dem Traktor totgefahren hat. Nachdem die Clique zuerst Stillschweigen über das Unglück gewahrt hat, kann Klufti doch nicht umhin, sein Schweigen zu brechen, als ein Unschuldiger dafür büßen soll. Hotte kommt in Untersuchungshaft, wo er Selbstmord begeht. Seine Mutter dreht daraufhin durch. Will sein Bruder Manne nun eine späte Rache? In seiner Wohnung werden viele Indizien gefunden. Oder steckt der Kunsträuber Albert Mang dahinter? Gibt es bei der Polizei einen Maulwurf in Kluftis Reihen? Eugen Strobl gerät in Verdacht. Dann tauchen auch noch Sterbebildchen mit Kluftis Namen in der Kirche auf. Klufti beschließt, dem Täter eine Falle zu stellen und möchte sich selber als Lockvogel anbieten. Wird das gelingen? Das sei hier nicht verraten! Auch dieser 10. Band besticht durch seinen Lokalkolorit und durch viele lustige Szenen. Es macht Spaß, Kluftis Ermittlungen zu verfolgen und seine unkonventionellen Methoden mitzuerleben. Auf jeden Fall eine empfehlenswerte Lektüre! Kluftinger ermittelt in seinem 10. Fall auf 470 Seiten. Das Cover dieses Krimis zeigt im Vordergrund ein schlichtes Holzkreuz mit dem Namen "Kluftinger" darauf. Darüber wölbt sich ein dunkler, wolkenverhangener Himmel. Der Inhalt spielt sich über die Feiertage Allerheiligen bis zum Totensonntag ab. Kluftinger freut sich über sein erstes Enkelkind. Gemeinsam geht es an Allerheiligen auf den Friedhof. Dort entdeckt er ein frisches Grab. Darauf steht ein Holzkreuz mit seinem Namen drauf. Klufti nimmt die ganze Sache zuerst nicht ernst, dann erscheint ein paar Tage später eine Todesanzeige mit seinem Namen in der Zeitung. Wer will ihm etwas Böses und warum? Liegt der Grund dafür vielleicht in der Vergangenheit, in Kluftis Jugendzeit? Wir erfahren darüber in einigen Rückblenden, die auch drucktechnisch im Buch anders dargestellt sind. Klufti hat in seiner Jugendzeit beobachtet, wie sein Kumpel Hotte jemand mit dem Traktor totgefahren hat. Nachdem die Clique zuerst Stillschweigen über das Unglück gewahrt hat, kann Klufti doch nicht umhin, sein Schweigen zu brechen, als ein Unschuldiger dafür büßen soll. Hotte kommt in Untersuchungshaft, wo er Selbstmord begeht. Seine Mutter dreht daraufhin durch. Will sein Bruder Manne nun eine späte Rache? In seiner Wohnung werden viele Indizien gefunden. Oder steckt der Kunsträuber Albert Mang dahinter? Gibt es bei der Polizei einen Maulwurf in Kluftis Reihen? Eugen Strobl gerät in Verdacht. Dann tauchen auch noch Sterbebildchen mit Kluftis Namen in der Kirche auf. Klufti beschließt, dem Täter eine Falle zu stellen und möchte sich selber als Lockvogel anbieten. Wird das gelingen? Das sei hier nicht verraten! Auch dieser 10. Band besticht durch seinen Lokalkolorit und durch viele lustige Szenen. Es macht Spaß, Kluftis Ermittlungen zu verfolgen und seine unkonventionellen Methoden mitzuerleben. Auf jeden Fall eine empfehlenswerte Lektüre!

Kluftingers 10. Fall

Bewertung aus Mehrstetten am 20.01.2021
Bewertet: eBook (ePUB)

Kluftinger ermittelt in seinem 10. Fall auf 470 Seiten. Das Cover dieses Krimis zeigt im Vordergrund ein schlichtes Holzkreuz mit dem Namen "Kluftinger" darauf. Darüber wölbt sich ein dunkler, wolkenverhangener Himmel. Der Inhalt spielt sich über die Feiertage Allerheiligen bis zum Totensonntag ab. Kluftinger freut sich über sein erstes Enkelkind. Gemeinsam geht es an Allerheiligen auf den Friedhof. Dort entdeckt er ein frisches Grab. Darauf steht ein Holzkreuz mit seinem Namen drauf. Klufti nimmt die ganze Sache zuerst nicht ernst, dann erscheint ein paar Tage später eine Todesanzeige mit seinem Namen in der Zeitung. Wer will ihm etwas Böses und warum? Liegt der Grund dafür vielleicht in der Vergangenheit, in Kluftis Jugendzeit? Wir erfahren darüber in einigen Rückblenden, die auch drucktechnisch im Buch anders dargestellt sind. Klufti hat in seiner Jugendzeit beobachtet, wie sein Kumpel Hotte jemand mit dem Traktor totgefahren hat. Nachdem die Clique zuerst Stillschweigen über das Unglück gewahrt hat, kann Klufti doch nicht umhin, sein Schweigen zu brechen, als ein Unschuldiger dafür büßen soll. Hotte kommt in Untersuchungshaft, wo er Selbstmord begeht. Seine Mutter dreht daraufhin durch. Will sein Bruder Manne nun eine späte Rache? In seiner Wohnung werden viele Indizien gefunden. Oder steckt der Kunsträuber Albert Mang dahinter? Gibt es bei der Polizei einen Maulwurf in Kluftis Reihen? Eugen Strobl gerät in Verdacht. Dann tauchen auch noch Sterbebildchen mit Kluftis Namen in der Kirche auf. Klufti beschließt, dem Täter eine Falle zu stellen und möchte sich selber als Lockvogel anbieten. Wird das gelingen? Das sei hier nicht verraten! Auch dieser 10. Band besticht durch seinen Lokalkolorit und durch viele lustige Szenen. Es macht Spaß, Kluftis Ermittlungen zu verfolgen und seine unkonventionellen Methoden mitzuerleben. Auf jeden Fall eine empfehlenswerte Lektüre! Kluftinger ermittelt in seinem 10. Fall auf 470 Seiten. Das Cover dieses Krimis zeigt im Vordergrund ein schlichtes Holzkreuz mit dem Namen "Kluftinger" darauf. Darüber wölbt sich ein dunkler, wolkenverhangener Himmel. Der Inhalt spielt sich über die Feiertage Allerheiligen bis zum Totensonntag ab. Kluftinger freut sich über sein erstes Enkelkind. Gemeinsam geht es an Allerheiligen auf den Friedhof. Dort entdeckt er ein frisches Grab. Darauf steht ein Holzkreuz mit seinem Namen drauf. Klufti nimmt die ganze Sache zuerst nicht ernst, dann erscheint ein paar Tage später eine Todesanzeige mit seinem Namen in der Zeitung. Wer will ihm etwas Böses und warum? Liegt der Grund dafür vielleicht in der Vergangenheit, in Kluftis Jugendzeit? Wir erfahren darüber in einigen Rückblenden, die auch drucktechnisch im Buch anders dargestellt sind. Klufti hat in seiner Jugendzeit beobachtet, wie sein Kumpel Hotte jemand mit dem Traktor totgefahren hat. Nachdem die Clique zuerst Stillschweigen über das Unglück gewahrt hat, kann Klufti doch nicht umhin, sein Schweigen zu brechen, als ein Unschuldiger dafür büßen soll. Hotte kommt in Untersuchungshaft, wo er Selbstmord begeht. Seine Mutter dreht daraufhin durch. Will sein Bruder Manne nun eine späte Rache? In seiner Wohnung werden viele Indizien gefunden. Oder steckt der Kunsträuber Albert Mang dahinter? Gibt es bei der Polizei einen Maulwurf in Kluftis Reihen? Eugen Strobl gerät in Verdacht. Dann tauchen auch noch Sterbebildchen mit Kluftis Namen in der Kirche auf. Klufti beschließt, dem Täter eine Falle zu stellen und möchte sich selber als Lockvogel anbieten. Wird das gelingen? Das sei hier nicht verraten! Auch dieser 10. Band besticht durch seinen Lokalkolorit und durch viele lustige Szenen. Es macht Spaß, Kluftis Ermittlungen zu verfolgen und seine unkonventionellen Methoden mitzuerleben. Auf jeden Fall eine empfehlenswerte Lektüre!

Kluftinger

AmberStClair aus Dorsten am 20.01.2021

Bewertet: eBook (ePUB)

Den ersten Kluftinger den ich jetzt gelesen habe und ich fand ihn ganz recht gut. Sehr Humorvoll und spannend kam das ganze herüber. Der Kommissar selbst ist ein kauziger, tollpatschiger, trockener Typ, den man aber irgendwie mag, da er sehr liebenswert herüber kommt. Der Dialekt paßt perfekt und ist manchmal ziemlich für einen Norddeutschen befremdlich, aber sehr passend zu diesem Buch. Mir hat es auf alle Fälle viel Spaß gemacht dieses Buch zu lesen. Der Schreibstil war flüssig und gut. Man kam auch zurecht und wußte sofort um was es ging. Die Personen kamen auch sehr gut rüber und man konnte sie sich gut vorstellen. Die ganze Geschichte war gut durchdacht, spannend und man fand sich gut darin auf gehoben. Ich persönlich fand diesen Krimi perfekt, genau mein Ding und vielleicht auch nicht der letzte Klufti. Für mich eine Leseempfehlung für alle die Krimis mögen!

Kluftinger

AmberStClair aus Dorsten am 20.01.2021
Bewertet: eBook (ePUB)

Den ersten Kluftinger den ich jetzt gelesen habe und ich fand ihn ganz recht gut. Sehr Humorvoll und spannend kam das ganze herüber. Der Kommissar selbst ist ein kauziger, tollpatschiger, trockener Typ, den man aber irgendwie mag, da er sehr liebenswert herüber kommt. Der Dialekt paßt perfekt und ist manchmal ziemlich für einen Norddeutschen befremdlich, aber sehr passend zu diesem Buch. Mir hat es auf alle Fälle viel Spaß gemacht dieses Buch zu lesen. Der Schreibstil war flüssig und gut. Man kam auch zurecht und wußte sofort um was es ging. Die Personen kamen auch sehr gut rüber und man konnte sie sich gut vorstellen. Die ganze Geschichte war gut durchdacht, spannend und man fand sich gut darin auf gehoben. Ich persönlich fand diesen Krimi perfekt, genau mein Ding und vielleicht auch nicht der letzte Klufti. Für mich eine Leseempfehlung für alle die Krimis mögen!

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Wie heisst Kluftinger eigentlich mit Vornamen?

Bewertet: eBook (ePUB)

Ein Grab mit dem eigenen Namen? Eine eigene Todesanzeige in der Zeitung? Da wird selbst der stärkste Kluftinger nervös. Und das, wo er doch gerade Opa geworden ist! Die Ermittlungen führen ihn tief in seine eigene Vergangenheit und nach 9 Bänden Kluftinger erfährt man hier etwas mehr über den kauzigen Ermittler.
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Wie heisst Kluftinger eigentlich mit Vornamen?

Bewertet: eBook (ePUB)

Ein Grab mit dem eigenen Namen? Eine eigene Todesanzeige in der Zeitung? Da wird selbst der stärkste Kluftinger nervös. Und das, wo er doch gerade Opa geworden ist! Die Ermittlungen führen ihn tief in seine eigene Vergangenheit und nach 9 Bänden Kluftinger erfährt man hier etwas mehr über den kauzigen Ermittler.

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4/5

Ziemlich weit vorn dabei

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Kurz vor Erscheinen des 11. Bands habe ich es nun endlich geschafft aufzuschließen. Band 10 wird hier von den Autoren ziemlich zelebriert - weit mehr etwa als Rita Falk das in Guglhupfgeschwader, Eberhofer 10, tat. Mir wäre nicht aufgefallen, dass wir Kluftingers Vornamen vor diesem Band nicht kannten, wenn ich das nicht irgendwo mal gelesen hätte, und als jemand, der ebenfalls einen seltenen Vornamen auf -bert hat, fand ich das nicht so besonders. Da sind die Ausflüge in Kluftingers Vergangenheit schon interessanter. Die gekreuzten Wege mit Langhammer wirken dabei etwas konstruiert, dafür ist es z.B. sehr charmant, die aufkeimende Beziehung zu Erika mitzuerleben. Auch sonst spielt die Vergangenheit hier eine wahrnehmbare Rolle, aber auch ein Gastauftritt von Hubertus Jennerwein aus Jörg Maurers Alpenkrimis sowie die Erwähnung von Oliver von Bodenstein aus Nele Neuhaus' Taunuskrimis sollen dem Jubiläumsband eine besondere Note geben. Und im Wesentlichen klappt das. "Kluftinger" ist sicherlich einer der stärksten Bände aus der gleichnamigen Reihe. Schon allein bringen zwei Tode in Kluftingers Umfeld einiges an nicht zurückdrehbarer Entwicklung - und da ich weiß, wie der elfte Band heißt, wird dort sicher auch einiges wieder aufgenommen, das hier schon bedeutend ist. Etwas wenig Langhammer diesmal, aber immerhin ist sein neuer Hund Wittgenstein ein neuer Verbündeter für Kluftinger, der sich auch als Opa ganz gut schlägt. Alles in Allem natürlich empfehlenswert.
4/5

Ziemlich weit vorn dabei

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Kurz vor Erscheinen des 11. Bands habe ich es nun endlich geschafft aufzuschließen. Band 10 wird hier von den Autoren ziemlich zelebriert - weit mehr etwa als Rita Falk das in Guglhupfgeschwader, Eberhofer 10, tat. Mir wäre nicht aufgefallen, dass wir Kluftingers Vornamen vor diesem Band nicht kannten, wenn ich das nicht irgendwo mal gelesen hätte, und als jemand, der ebenfalls einen seltenen Vornamen auf -bert hat, fand ich das nicht so besonders. Da sind die Ausflüge in Kluftingers Vergangenheit schon interessanter. Die gekreuzten Wege mit Langhammer wirken dabei etwas konstruiert, dafür ist es z.B. sehr charmant, die aufkeimende Beziehung zu Erika mitzuerleben. Auch sonst spielt die Vergangenheit hier eine wahrnehmbare Rolle, aber auch ein Gastauftritt von Hubertus Jennerwein aus Jörg Maurers Alpenkrimis sowie die Erwähnung von Oliver von Bodenstein aus Nele Neuhaus' Taunuskrimis sollen dem Jubiläumsband eine besondere Note geben. Und im Wesentlichen klappt das. "Kluftinger" ist sicherlich einer der stärksten Bände aus der gleichnamigen Reihe. Schon allein bringen zwei Tode in Kluftingers Umfeld einiges an nicht zurückdrehbarer Entwicklung - und da ich weiß, wie der elfte Band heißt, wird dort sicher auch einiges wieder aufgenommen, das hier schon bedeutend ist. Etwas wenig Langhammer diesmal, aber immerhin ist sein neuer Hund Wittgenstein ein neuer Verbündeter für Kluftinger, der sich auch als Opa ganz gut schlägt. Alles in Allem natürlich empfehlenswert.

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