1918 - Die Welt im Fieber

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Wie die Spanische Grippe die Gesellschaft veränderte

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Beschreibung

Gleichen sich die Corona-Pandemie und das Schicksalsjahr 1918? Laura Spinney in ihrem Bestseller über die Spanische Grippe als weltumspannendes gesellschaftliches Phänomen

Der Erste Weltkrieg geht zu Ende, und eine weitere Katastrophe fordert viele Millionen Tote: die Spanische Grippe. Binnen weniger Wochen erkrankt ein Drittel der Weltbevölkerung. Trotzdem sind die Auswirkungen auf Gesellschaft, Politik und Kultur weitgehend unbekannt. Ob in Europa, Asien oder Afrika, an vielen Orten brachte die Grippe die Machtverhältnisse ins Wanken, womöglich beeinflusste sie die Verhandlung des Versailler Vertrags und verursachte Modernisierungsbewegungen. Anhand von Schicksalen auf der ganzen Welt öffnet Laura Spinney das Panorama dieser Epoche. Sie füllt eine klaffende Lücke in der Geschichtsschreibung und erlaubt einen völlig neuen Blick auf das Schicksalsjahr 1918.

Details

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

29.01.2018

Verlag

Hanser

Beschreibung

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ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Erscheinungsdatum

29.01.2018

Verlag

Hanser

Seitenzahl

384 (Printausgabe)

Dateigröße

9595 KB

Originaltitel

Pale Rider. The Spanish Flu of 1918 and How it Changed the World

Übersetzer

Sabine Hübner

Sprache

Deutsch

EAN

9783446259584

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Schwere Kost aber extrem bildend!

Bewertung aus Remscheid am 13.03.2021

Bewertet: eBook (ePUB)

Das Thema Pandemie wird von allen Seiten beleuchtet und aufgearbeitet. Man versteht plötzlich, warum was passiert und warum die Politik so handelt, wie sie es tut. Hilfreich um alle Akteure zu verstehen.

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Schlüssig

Bewertung aus Wien am 16.02.2021

Bewertet: eBook (ePUB)

Belege der großen Auswirkung von kleinsten Störern. Beleuchtet Zusammenhänge, an die ich gar nicht dachte...

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Ulrike Dappert-Pohl

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5/5

Hervorragend erzählte Geschichte der Spanischen Grippe.

Bewertet: eBook (ePUB)

Natürlich liest sich dieses Buch mitten in der Corona-Pandemie mit einem sehr direkten Standortbezug. Diese medizinhistorisch und kulturhistorisch perspektivierte Untersuchung ist bereits 2017 im Original erschienen, und wenn sich da manche Bemerkung prophetisch liest, ist das kein Wunder. Die Lektüre ist auch zum Verständnis der aktuellen Situation äußerst hilfreich und zudem so gut geschrieben, dass man beinahe von einem Pageturner sprechen kann. Klare Leseempfehlung!
5/5

Hervorragend erzählte Geschichte der Spanischen Grippe.

Bewertet: eBook (ePUB)

Natürlich liest sich dieses Buch mitten in der Corona-Pandemie mit einem sehr direkten Standortbezug. Diese medizinhistorisch und kulturhistorisch perspektivierte Untersuchung ist bereits 2017 im Original erschienen, und wenn sich da manche Bemerkung prophetisch liest, ist das kein Wunder. Die Lektüre ist auch zum Verständnis der aktuellen Situation äußerst hilfreich und zudem so gut geschrieben, dass man beinahe von einem Pageturner sprechen kann. Klare Leseempfehlung!

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Eine Biographie der Spanischen Grippe

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Geschichte wiederholt sich! Eine Pandemie, die (entgegen ihres Namens) ihren Ursprung höchstwahrscheinlich in Asien hatte. Eine italienische Bevölkerung, die ganz besonders stark betroffen war. Staatschefs, die ihre persönlichen Belange und Ansichten über das Wohl des Volkes und die Warnungen der Virologen stellten. All das kommt uns im Jahr 2020 überaus bekannt vor, oder? Es geht hier aber nicht um Covid-19, sondern um die spanische Grippe vor über hundert Jahren. Beinahe gänzlich in Vergessenheit geraten ist die Spanische Grippe von 1918-1919. Dabei fielen ihr wahrscheinlich mehr Menschen zum Opfer als dem 1. und 2. Weltkrieg zusammen, nämlich zwischen 50 und 100 Millionen. Bis zu 500 Millionen Menschen waren damals weltweit mit der Spanischen Grippe infiziert. Aber sie wird in der Rückschau eher herunter gebrochen auf persönliche Tragödien, familiäre Schicksalsschläge und nicht auf das, was sie wirklich war: Eine Pandemie (mindestens so schwer wie die schwarze Pest im Mittelalter), die die Weltpolitik maßgeblich beeinflusst hat. Pandemien sind nicht nur ein biologisches, sondern auch ein soziales Phänomen. Sie haben u.U. Auswirkungen auf das Wetter und sogar auf den Brotpreis; sie machen nicht Halt vor großen Persönlichkeiten aus Politik, Kultur oder Wirtschaft. Vor ihr sind tatsächlich alle Menschen gleich. Daher ist die Spanische Grippe inzwischen zu einem interdisziplinären Thema geworden. Nicht mehr nur Virologen, Medizinhistoriker und Epidemiologen interessieren sich für sie, sondern auch Ökonomen, Soziologen und Psychologen. Es ist stellenweise so, als lese man ein Buch über Corona. Über 100 Jahre liegen zwischen diesen beiden Pandemien, aber wirklich dazu gelernt hat man an einigen Stellen nicht. So war z.B. bereits damals strittig, ob Atemmasken sinnvoll sind oder nicht, und die Methoden des Social distancing damals decken sich weitgehend mit denen in den letzten Wochen. Gegen Ende des Buches stellt die Autorin Überlegungen an, wie wir wohl mit der nächsten Grippepandemie umgehen werden und wo genau hier unsere Schwächen liegen werden. Inzwischen gibt es auf diese Frage eine Antwort! Fesselnd geschrieben, gründlich recherchiert, aktueller denn je. Eine unbedingte Leseempfehlung!
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Eine Biographie der Spanischen Grippe

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Geschichte wiederholt sich! Eine Pandemie, die (entgegen ihres Namens) ihren Ursprung höchstwahrscheinlich in Asien hatte. Eine italienische Bevölkerung, die ganz besonders stark betroffen war. Staatschefs, die ihre persönlichen Belange und Ansichten über das Wohl des Volkes und die Warnungen der Virologen stellten. All das kommt uns im Jahr 2020 überaus bekannt vor, oder? Es geht hier aber nicht um Covid-19, sondern um die spanische Grippe vor über hundert Jahren. Beinahe gänzlich in Vergessenheit geraten ist die Spanische Grippe von 1918-1919. Dabei fielen ihr wahrscheinlich mehr Menschen zum Opfer als dem 1. und 2. Weltkrieg zusammen, nämlich zwischen 50 und 100 Millionen. Bis zu 500 Millionen Menschen waren damals weltweit mit der Spanischen Grippe infiziert. Aber sie wird in der Rückschau eher herunter gebrochen auf persönliche Tragödien, familiäre Schicksalsschläge und nicht auf das, was sie wirklich war: Eine Pandemie (mindestens so schwer wie die schwarze Pest im Mittelalter), die die Weltpolitik maßgeblich beeinflusst hat. Pandemien sind nicht nur ein biologisches, sondern auch ein soziales Phänomen. Sie haben u.U. Auswirkungen auf das Wetter und sogar auf den Brotpreis; sie machen nicht Halt vor großen Persönlichkeiten aus Politik, Kultur oder Wirtschaft. Vor ihr sind tatsächlich alle Menschen gleich. Daher ist die Spanische Grippe inzwischen zu einem interdisziplinären Thema geworden. Nicht mehr nur Virologen, Medizinhistoriker und Epidemiologen interessieren sich für sie, sondern auch Ökonomen, Soziologen und Psychologen. Es ist stellenweise so, als lese man ein Buch über Corona. Über 100 Jahre liegen zwischen diesen beiden Pandemien, aber wirklich dazu gelernt hat man an einigen Stellen nicht. So war z.B. bereits damals strittig, ob Atemmasken sinnvoll sind oder nicht, und die Methoden des Social distancing damals decken sich weitgehend mit denen in den letzten Wochen. Gegen Ende des Buches stellt die Autorin Überlegungen an, wie wir wohl mit der nächsten Grippepandemie umgehen werden und wo genau hier unsere Schwächen liegen werden. Inzwischen gibt es auf diese Frage eine Antwort! Fesselnd geschrieben, gründlich recherchiert, aktueller denn je. Eine unbedingte Leseempfehlung!

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