Produktbild: Unser täglich Gift

Unser täglich Gift Pestizide - die unterschätzte Gefahr

2

8,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

12.03.2018

Verlag

Paul Zsolnay Verlag

Seitenzahl

240 (Printausgabe)

Dateigröße

1044 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783552063747

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

12.03.2018

Verlag

Paul Zsolnay Verlag

Seitenzahl

240 (Printausgabe)

Dateigröße

1044 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783552063747

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Nach dieser Lektüre kann man nur...

Bewertung am 24.04.2018

Bewertungsnummer: 416328

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nach dieser Lektüre kann man nur noch Bio einkaufen!!! Ein Buch, das uns bewusst macht, dass wir nicht nur unserer Gesundheit aufs Spiel setzen, sondern das gesamte Ökosystem.

Nach dieser Lektüre kann man nur...

Bewertung am 24.04.2018
Bewertungsnummer: 416328
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nach dieser Lektüre kann man nur noch Bio einkaufen!!! Ein Buch, das uns bewusst macht, dass wir nicht nur unserer Gesundheit aufs Spiel setzen, sondern das gesamte Ökosystem.

Mein Eindruck

HSL am 12.03.2018

Bewertungsnummer: 1089252

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Oft sprechen wir über Umweltgifte, aber vielleicht nur das man mitreden kann. Doch was Pestizide und Herbizide wirklich für unsere Gesundheit und Umwelt bedeuten, ist den wenigsten bewusst oder es interessiert erst gar nicht. Eine Antwort darauf, die ich persönlich erhalten habe lautete: „Was mich bis heute nicht umgebracht hat, wird es auch in Zukunft nicht tun“. Mir zeigt es an dieser Stelle wie gleichgültig die Menschheit und insbesondere Deutschland geworden ist, aber nicht nur in dieser ernsten Angelegenheit. Johann G. Zaller, ist Ökologe an der Universität für Bodenkultur in Wien mit internationaler Forschungserfahrung in der Schweiz, Deutschland, Argentinien und den USA. Das Schlimme an der ganzen Geschichte ist, dass die Pestizide vorbeugend eingesetzt werden und nicht wie angenommen im Bedarfsfall. Das erste Beispiel macht mich schon wütend. Wenn ich eine Tiefkühlpizza und einen Salat kaufe mit den Zutaten Weizen, Tomaten, Mais Paprika, Salz, Kräuter und eventuell noch einen Apfel oder ein Gläschen Wein dazu trinke, können bis 1200 Pestizide (darunter auch das umstrittene Glyphosat) eingesetzt werden. Aber dessen nicht genug, diese Lebensmittel werden anschließend noch mit Stoffen zur Haltbarmachung, Lagerung, Geschmacksverbesserung und Kellertechnik versetzt und somit befindet sich immer mehr Gift in unseren Körpern. So etwas kann nur Krankheit und den schleichenden Tod verursachen. Unsere Regierungen plädieren trotzdem dafür, die Grenzwerte in den Nahrungsmitteln, treu den Konzernen, immer weiter nach oben zu korrigieren. Dann stellt sich mir die Frage, wo kaufen diese Privilegierten ihre Lebensmittel, bei so viel Skrupellosigkeit ein? Wer darüber berichtet wird denunziert und Berichte gezielt untergraben. Bei französischen Weinbauern ist Parkinson inzwischen anerkannte Berufskrankheit, Abfalldeponien stellen für alle eine der größten Zeitbomben dar und das in Verträgen der EU festgehaltene Vorsorgeprinzip wird einfach ignoriert. Dies lässt erkennen was uns erst blüht, wenn das Freihandelsabkommen abgeschlossen wird. Die Marketingstrategie der Lobby ist, ständig auf den Welthunger hinzuweisen und natürlich sind wir dieser schon längst aufgesessen. Wie weiterhin beschrieben bringt auch die deutsche Bahn 70 Tonnen Glyphosat jährlich zum Einsatz. So kommt man auch Im Flugzeug, Museum, Theater, Hotels,Campingplätze, in öffentlichen und normalen Haushalten, eigentlich überall damit in Berührung. Die politischen Ressorts Landwirtschaft, Umwelt und Gesundheit sind aufgefordert ab sofort wieder die Interessen der Bevölkerung zu vertreten, als denen von Konzernen. Sehr effektvolle Vorschläge werden vom Autor unterbreitet und es geht ganz sicher ohne Pestizide. Inzwischen habe ich schon einige österreichische Verlage in meinem Programm, dazu zählt nun auch der Deuticke mit seinem neu veröffentlichten Titel, der seit 12.03.2018 auf den Markt ist. „Unser täglich Gift“ Pestizide die unterschätzte Gefahr, ist etwas, was jeden angeht. Deshalb ein Dankeschön an den Autor, es ist ein sehr aufschlussreiches Werk.

Mein Eindruck

HSL am 12.03.2018
Bewertungsnummer: 1089252
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Oft sprechen wir über Umweltgifte, aber vielleicht nur das man mitreden kann. Doch was Pestizide und Herbizide wirklich für unsere Gesundheit und Umwelt bedeuten, ist den wenigsten bewusst oder es interessiert erst gar nicht. Eine Antwort darauf, die ich persönlich erhalten habe lautete: „Was mich bis heute nicht umgebracht hat, wird es auch in Zukunft nicht tun“. Mir zeigt es an dieser Stelle wie gleichgültig die Menschheit und insbesondere Deutschland geworden ist, aber nicht nur in dieser ernsten Angelegenheit. Johann G. Zaller, ist Ökologe an der Universität für Bodenkultur in Wien mit internationaler Forschungserfahrung in der Schweiz, Deutschland, Argentinien und den USA. Das Schlimme an der ganzen Geschichte ist, dass die Pestizide vorbeugend eingesetzt werden und nicht wie angenommen im Bedarfsfall. Das erste Beispiel macht mich schon wütend. Wenn ich eine Tiefkühlpizza und einen Salat kaufe mit den Zutaten Weizen, Tomaten, Mais Paprika, Salz, Kräuter und eventuell noch einen Apfel oder ein Gläschen Wein dazu trinke, können bis 1200 Pestizide (darunter auch das umstrittene Glyphosat) eingesetzt werden. Aber dessen nicht genug, diese Lebensmittel werden anschließend noch mit Stoffen zur Haltbarmachung, Lagerung, Geschmacksverbesserung und Kellertechnik versetzt und somit befindet sich immer mehr Gift in unseren Körpern. So etwas kann nur Krankheit und den schleichenden Tod verursachen. Unsere Regierungen plädieren trotzdem dafür, die Grenzwerte in den Nahrungsmitteln, treu den Konzernen, immer weiter nach oben zu korrigieren. Dann stellt sich mir die Frage, wo kaufen diese Privilegierten ihre Lebensmittel, bei so viel Skrupellosigkeit ein? Wer darüber berichtet wird denunziert und Berichte gezielt untergraben. Bei französischen Weinbauern ist Parkinson inzwischen anerkannte Berufskrankheit, Abfalldeponien stellen für alle eine der größten Zeitbomben dar und das in Verträgen der EU festgehaltene Vorsorgeprinzip wird einfach ignoriert. Dies lässt erkennen was uns erst blüht, wenn das Freihandelsabkommen abgeschlossen wird. Die Marketingstrategie der Lobby ist, ständig auf den Welthunger hinzuweisen und natürlich sind wir dieser schon längst aufgesessen. Wie weiterhin beschrieben bringt auch die deutsche Bahn 70 Tonnen Glyphosat jährlich zum Einsatz. So kommt man auch Im Flugzeug, Museum, Theater, Hotels,Campingplätze, in öffentlichen und normalen Haushalten, eigentlich überall damit in Berührung. Die politischen Ressorts Landwirtschaft, Umwelt und Gesundheit sind aufgefordert ab sofort wieder die Interessen der Bevölkerung zu vertreten, als denen von Konzernen. Sehr effektvolle Vorschläge werden vom Autor unterbreitet und es geht ganz sicher ohne Pestizide. Inzwischen habe ich schon einige österreichische Verlage in meinem Programm, dazu zählt nun auch der Deuticke mit seinem neu veröffentlichten Titel, der seit 12.03.2018 auf den Markt ist. „Unser täglich Gift“ Pestizide die unterschätzte Gefahr, ist etwas, was jeden angeht. Deshalb ein Dankeschön an den Autor, es ist ein sehr aufschlussreiches Werk.

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Unser täglich Gift

von Johann Zaller

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Annette W.

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4/5

Ein informatives und hilfreiches...

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein informatives und hilfreiches Buch, um einen Einblick in das Thema Pestizide zu erhalten. Es sensibilisiert einen für die Thematik. Für interessierte Laien!
  • Annette W.
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Ein informatives und hilfreiches Buch, um einen Einblick in das Thema Pestizide zu erhalten. Es sensibilisiert einen für die Thematik. Für interessierte Laien!

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