Produktbild: Steve McQueen – Das geheime Glaubensleben des King of Cool

Steve McQueen – Das geheime Glaubensleben des King of Cool The Salvation of an American Icon

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9,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

17.01.2018

Verlag

Fontis

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

21,1/14,4/3 cm

Gewicht

535 g

Auflage

1

Originaltitel

Steve McQueen. The Salvation of an American Icon

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-03848-136-2

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

17.01.2018

Verlag

Fontis

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

21,1/14,4/3 cm

Gewicht

535 g

Auflage

1

Originaltitel

Steve McQueen. The Salvation of an American Icon

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-03848-136-2

EU-Ansprechpartner

Fontis Media
Baukloh 1
58515 Lüdenscheid
DE
asaphl@asaph.net

Herstelleradresse

Fontis - Brunnen Basel
Steinentorstr. 23
4051 Basel
CH
info@fontis.ch

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  • Bewertung

    aus Attenhofen

    4/5

    05.05.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine hungrige Seele, trotz großem Erfolg

    Was hilft es dem Menschen, wenn er die ganze Welt gewinnt, doch seine Seele bleibt leer? Der Schauspieler Steve McQueen war in den 60ern und 70ern einer der erfolgreichsten Schauspieler der Welt, und der Inbegriff eines coolen Menschen. Trotz seiner bescheidenen Kindheit, hatte er nun scheinbar alles; Geld, Ruhm und Frauen. Doch obwohl er alles in vollen Zügen genoss, konnte es seine innerliche Leere nicht ausfüllen. Der Autor dieses Buchs, Greg Laurie, ist der bekannte Pastor einer Mega-Gemeinde in den Vereinigten Staaten. Von Kindheit an bewundert er den Schauspieler Steve McQueen. Als er Gerüchte hört, dass dieser kurz vor seinem Tod zum Glauben an Jesus Christus kam, will er mehr darüber wissen. In mühsamer Recherche-Arbeit, sucht er etliche Stationen aus McQueens Leben auf und spricht mit Menschen, die den Schauspieler persönlich kannten. Greg Laurie verfasst das Ganze im Stil eines Reise-Berichts, auch wenn er im Vorwort schreibt, dass es diese Reise nicht wirklich gegeben hat. Dieses stilistische Mittel setzt er wohl ein, weil seine Ergebnisse verfilmt werden sollen. Den Film zu diesem Buch gibt es auch tatsächlich. Von Geburt an, bis zu seinem plötzlichen Tod nach einer erfolglosen Operation, verfolgt Greg Laurie das Leben McQueens. Manches, was er aufspürt, ist überraschend. So kam McQueen schon vor seiner Krebsdiagnose zum Glauben. Der Grund seiner Gottessuche war also nicht die Angst vor dem Tod, sondern die Sehnsucht nach einem himmlischen Vater, der die Leere in seinem Leben ausfüllt. Der Autor versteht das innere Wirken McQueens wie kaum ein anderer, denn beide hatten eine ähnliche Kindheit. Beide litten darunter, dass ihre Mütter dem Alkohol verfallen waren. Beide mussten ohne Vater aufwachsen. Der Autor beschreibt, wie sich eine solche Kindheit auf Lebensentscheidungen auswirken kann. Dabei verliert er sich gerade am Anfang des Buchs zu sehr im Erzählen seiner eigenen Geschichte. Beide Biographien werden miteinander verwoben, wodurch man sich beim Lesen fragt, wessen Biographie dies nun ist. Der Autor, Pastor Laurie, stellt mehrmals heraus wie groß die von ihm gegründeten Gemeinden sind, und wie viele Menschen wöchentlich auf seine Predigten warten. Schön, dass auch er eine bedeutende Aufgabe gefunden hat, aber das gehört eigentlich nicht in diese Biographie über Steve McQueen. Trotzdem ist das Buch spannend geschrieben. Beim Lesen fragt man sich, wie es weitergehen wird, denn es ist interessant mehr über den Menschen hinter dem Schauspieler McQueen zu erfahren. Die Beschreibungen der einzelnen Städte und Orte sind auch lohnend, auch wenn die vielen Details über die Speisen des Autors unnötig sind. Fazit: Eine spannende Biographie über ein bewegtes Leben, die nicht nur Steve McQueen Kenner interessieren wird. Der Leser sieht, dass Erfolg, Geld und Ruhm nicht glücklich machen, und erfährt wo echtes Glück zu finden ist.

  • Ulrike Werner

    aus Nettersheim

    4/5

    04.04.2018

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Steve McQueen

    Aus dem Buch: „... Ich erzähle Barbi davon, dass die Hoffnung auf ein zukünftiges Wiedersehen mit meinem Sohn eines Tages im Himmel für uns eine echte Trostquelle ist. Davon, dass wir, wenn wir an Jesus Christus glauben, zuversichtlich wissen können, dass wir unsere Lieben, die im Glauben gestorben sind, wiedersehen werden, und dass ich, je mehr ich Steve McQueens Geschichte nachgehe, desto zuversichtlicher werde, dass er einen solchen Glauben besaß.“ Zum Inhalt: Filme wie Papillon, Gesprengte Ketten oder Die glorreiche Sieben machten ihn zum Hollywood-Idol der 60er und 70er Jahre. Er lebte ein Leben auf der Überholspur, fuhr für sein Leben gerne schnelle Autos und Motorräder und nahm erfolgreich an Rennen teil. Er lebte ein Leben am Limit, mit schönen Frauen und war auch Drogen und Alkohol mehr zugetan als es hätte sein sollen. Doch am Ende seines Lebens geht er eine Beziehung ein, die sein bisheriges Leben drastisch auf den Kopf stellt. Er wendet sich Gott zu. Der King of Cool trifft auf den King of Kings. Meine Meinung: Der amerikanische Pastor Greg Laurie erzählt in „Steve McQueen – Das geheime Glaubensleben des King of Cool“ gemeinsam mit dem Autor und Journalisten Marshall Terrill, über einen kaum bekannten Teil von Steve McQueens Leben. Seine Geschichte wird von den beiden wirklich spannend und sehr informativ erzählt, man ist wirklich von der ersten Seite an gefesselt. Ich konnte wirklich in jedem Abschnitt die Faszination Lauries an Steves Geschichte spüren. Vor allem die Parallelen sind wirklich zeitweise schon unheimlich, auch wenn der Pastor wesentlich früher zu Gott findet und sich sein Leben dadurch so ganz anders entwickelt als das des Schauspielers. Zeitweise muss ich dem Autor hier allerdings ankreiden, das er sich hier manches mal doch zu sehr in seiner eigenen Biografie verliert. Es ist zwar wirklich toll, das ich als Leser dadurch direkt die Biografie von Greg Laurie mitgeliefert bekomme, also praktisch ein 2 in 1 Buch. Aber das Hauptaugenmerk sollte meiner Meinung nach doch mehr bei McQueen liegen. Insgesamt gesehen, ist die Biographie aber trotzdem wirklich gut und interessant geschrieben und das Ende doch auch ein klein wenig überraschend.

  • Bewertung

    aus Hahnenbach

    4/5

    26.03.2018

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Das schnelle Leben des Steve McQueen auf der Überholspur - bis hin zum Ankommen.

    Das Buch "Steve McQueen - Das geheime Glaubensleben des King of cool" von Greg Laurie mit Marschall Terrill, ist ein durch und durch amerikanisches Buch. Man lernt die USA von ihrer ganz speziellen Seite kennen und in Gedanken kann man Frank Sinatra (einer von Steve's Weggefährten) singen hören: "That's live..." Ja, das ist das außergewöhnliche Leben von Steve McQueen, des Filmstars der 60er und 70er, der viele Millionen verdiente, der alles hatte was sich viele Menschen so wünschen, schnelle Autos, Frauen, Sex und Drogen. Aber auch des Jungen mit der alkoholkranken Mutter, die sich bis zur Besinnungslosigkeit betrank, der ohne Vater aufwuchs, da sich dieser schon ganz früh aus dem Staub gemacht hatte und vor seiner Verantwortung als Vater davon lief. Was blieb war ein Kind, das geduldet aber nicht geliebt wurde, das im Grunde niemand wollte und den Erwachsenen im Weg war. Kein Wunder, dass dieser Junge rebellierte, über die Stränge schlug und sich keine Grenzen setzen ließ. Greg Laurie, ein Pastor, der wie Steve von einer alkoholabhängigen Mutter und ohne Vater aufgezogen wurde, dafür wechselnde Stiefväter hatte von denen keiner einen bleiben Eindruck hinterließ, machte sich auf den Weg um einen Steve McQueen aufzuspüren, wie ihn die Fangemeinde nie kennenlernte. Dieser King of Cool, wie man ihn nannte, sollte endlich, als erwachsener Mann den Vater gefunden haben, welchen er sein ganzes Leben lang so sehr vermisst hatte? Gott? Die Reise geht quer durch die USA. Der Autor trifft viele Weggefährten von Steve und obwohl dieser schon seit 38 Jahre verstorben ist, weiß jeder noch etwas zu dem Gesamtbild von Steve McQueen beizusteuern. Es entsteht das Bild eines Rebellen (Seite 173: Die Filmemacher hielten jeden Tag einen Gebetstreffs ab. Am Schluss sagten sie dann immer: Und rette uns vor Steve McQueen) aber gleichzeitig lesen wir von einem finanziell großzügigen Menschen, der nie vergaß aus welcher Armut er selbst kam und wie hart sein Weg ins Erwachsenenleben war. Das Erziehungsheim in dem er aufwuchs besuchte er auch noch später regelmäßig, als er bereits ein großer Filmstar war. Es war sein Zuhause gewesen und den dortigen Jungs fühlte er sich nah. Steve McQueen blieb sein Leben lang ein Suchender. Doch seinem leiblichen Vater lag nichts daran von ihm gefunden zu werden, obwohl sie lange Zeit nicht weit von einander entfernt wohnten. Irgendwann kam Steve mit Gott in Verbindung. Nach und nach machte es in seinen Gedanken "Klick". Es wurde für ihn selbstverständlich die Sonntagsgottesdienste zu besuchen. Endlich kam er irgendwo an, fand einen Halt. Ein halbes Jahr vor seiner Krebsdiagnose wurde ihm das zuteil, wonach er sein Leben lang vergeblich gesucht hatte. Es ist eine schöne, wenngleich auch in vielen Teilen traurige Biographie eines Weltstars, eines Menschen.

  • Bewertung

    aus Magdeburg

    4/5

    20.03.2018

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Steve McQueens Glaubensleben

    "In den 1960er Jahren war Steve McQueen der größte Filmstar seiner Generation – und einer der coolsten Männer aller Zeiten. Er lebte so, wie er seine Motorräder und Autos fuhr: furchtlos, rücksichtslos und mit Vollgas. Doch am Ende seines Lebens mit schnellen Autos, Frauen und Drogen nahm McQueen eine überraschende Abzweigung: er macht ernst mit Jesus." - soweit der Klappentext. Das Buch ist im fontis-Verlag erschienen. Der Schutzumschlag zeigt ein Schwarz-weiß-Foto von Steve McQueen, der nachdenklich in die Ferne schaut - sehr passend für den Inhalt. Wird der Schutzumschlag entfernt, zeigt sich ein schlichter schwarzer Einband mit auffälliger Silberschrift - sehr schön gestaltet. Es gibt viele Biografien über den bekannten Filmstar Steve McQueen. Diese hier unterscheidet sich jedoch grundlegend. Greg Laurie, Jahrgang 1952, ist Pastor und Autor von mehr als 70 Büchern. Für Greg Laurie, der sich bereits früh in seinem Leben für Jesus entschied, war Steve McQueen der Held seiner Jugend und er ist auch heute noch sein Fan. Laurie interessierte sich deshalb stark für McQueens Leben und stellte einige Parallelen fest. In einem Artikel fand er einen Hinweis darauf, dass Steve McQueen sich etwa ein halbes Jahr vor Ausbruch seiner Krebskrankheit Jesus zugewandt hat. Dies ist eine der Parallelen, die Greg Laurie zu seinem eigenen Leben festgestellt hat und die der Aufhänger für dieses Buch sind. Laurie ist es gelungen, mit McQueens Weggefährten, Kollegen, Bekannten und vor allem mit seiner Witwe Barbara zu sprechen und so den Menschen über die bekannte Vita hinaus kennen zu lernen. Dieses Wissen teilt er mit dem Leser, der hier den Menschen Steve McQueen findet. Greg Laurie schreibt zusammen mit Marshall Terrill kurzweilig und flüssig. Die Biographie lässt sich sehr gut lesen. Kleine Kritikpunkte habe ich: ich habe Steve McQueens Lebenslauf am Ende des Buches vermisst. Er wäre eine gute Ergänzung. Greg Laurie liefert seine Biografie in großen Teilen mit, um die Parallelen aufzuzeigen und zu erläutern, was an manchen Stellen dazu führt, dass er mehr von sich schreibt. In zwei Kapiteln geht mit ihm zudem der Prediger durch, was den einen oder anderen Leser möglicherweise eher verschreckt.. Mein Fazit: eine sehr lesenswerte Biografie des "King of Cool" Steve McQueen.

  • Bewertung

    aus Lugau

    4/5

    15.03.2018

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Das wahre Happy End des Steve McQueen

    Steve McQueen lebte von 1930-1980 und war der bekannteste Filmschauspieler der 60er und 70er. Es gibt viele Biographien über ihn… doch diese hier vorliegende ist anders. Der Autor Greg Laurie, ein großer Fan von Steve McQueen, macht sich auf die Suche nach dem Mann, der in seinen späten Jahren Gott gefunden hat. Dazu interviewt er Angehörige, zB. Steves Witwe Barbara, Freunde und Bekannte, Schauspielkollegen und seinen Pastor. In seinem Buch schreibt er über das interessante und oft nicht leichte Leben eines vielschichtigen Mannes. Bei seiner Recherche erkennt der Autor viele Parallelen zu seinem eigenen Leben. Steve und Greg hatten beide eine schwierige Kindheit mit einer labilen, alkoholkranken Mutter und einen fehlenden Vater, den sie immer vermisst und gesucht haben. Die wechselnden Partner der Mutter waren dafür kein Ersatz. McQueen und auch der Autor waren bei der Army und fanden Halt in dem streng geregelten Leben. Doch danach entwickelt sich das Leben sehr unterschiedlich. Steve geht auf die Schauspielschule, spielt erfolgreich in Fernsehserien mit, kommt dann zum Film und erobert Hollywood. McQueen lebte viele Extreme, ging ständig an seine Grenzen egal ob in der Schauspielerei, bei Auto- und Motorradrennen oder mit häufigen Seitensprüngen, obwohl er verheiratet war und zwei Kinder hatte. Doch weder Erfolg und Ruhm, Geld und Besitz, Alkohol und Drogen konnten das klaffende Loch in seinem Herzen, die tiefe Sehnsucht in ihm, stillen. So blieb Steve McQueen bis zum Ende seines Lebens auf der Suche... Der Autor selbst findet dagegen schon in jungen Jahren zum Glauben. Er wird Pastor, gründet Familie… und er ist und bleibt ein großer Fan von Steve McQueen. Diese Begeisterung spürt man seinem Buch deutlich an. Ehe ich diese Biographie entdeckte, wusste ich nichts über Steve McQueen ( als er starb, ging ich noch zur Schule). Das Cover sprach mich an. Steve blickt kritisch und suchend und der Titel „Das Geheime Glaubensleben des King of Cool“ ließ mich neugierig werden. Der Autor schreibt in der Ich-Form und nimmt den Leser so mit auf seiner Suche nach Zeitzeugen. Er befragt viele Menschen, die Steve kannten. Und es hat mich erstaunt wie wie viele das waren, denn immerhin ist McQueen seit 38 Jahren tot. Entstanden ist eine Biographie, die Steve McQueens viele Facetten zeigt. Zum Beispiel war es nicht nur der berühmte Filmstar und Draufgänger, sondern auch ein Mann, der ein großes Herz (und einen offenen Geldbeutel) für die Benachteiligten hatte. Am Ende seines Lebens, ca. sechs Monate vor der Krebsdiagnose fand Steve zum Glauben. Seine Suche hatte ein Ende, obwohl er starb, fand er Leben. Das Buch liest sich gut. Allerdings ist es teilweise verwirrend, dass die der Autor so viele Details seiner eigenen Biographie einfließen lässt. Manchmal hatte ich den Eindruck mehr über Greg Lauries als über Steves Leben zu erfahren. Außerdem hätte ich mir einen tabellarischen Lebenslauf von Steve McQueen am Ende des Buches gewünscht, wo man schnell die „Eckdaten“ hätte nachschlagen können. Fazit: „Steve McQueen – das geheime Glaubensleben des King of Cool“ ist eine interessante und lesenswerte Biographie, die ich gern weiterempfehle.

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